Ehe für alle- und was kommt als nächstes?

Wir sind ja schon einiges von unseren Politikern gewohnt und wir wissen auch, dass die voranschreitende Endzeit die Liebe und Wahrheit in den Menschen erkalten lässt. So ist der neuste Vorstoß für die „Ehe für alle“ nur ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Endgericht.

Doch die Folgen aus dieser antigöttlichen Haltung sind enorm, nicht nur das wir damit die Sexualität öffentlich preisgeben, sondern auch kriminelle Delikte dieser Art werden plötzlich smarter abgehandelt. Leichtere Strafen für Sexualdelikte sind an der Tagesordnung und dies gilt leider oft auch für Pädophile.

 

Wie weit ist der Schritt noch weg, bis auch diese Bastion fällt und letztlich toleriert wird?

Unser neuer Bundespräsident Steinmeier freut sich über die Muslime und den Ramadan und auch ansonsten tönen reihum sämtliche Politiker nur wohlwollende Töne über den Islam und unsere neuen Kulturbereicherer.

In Marburg demonstrierten erst kürzlich 200 Bürger gegen eine Christengemeinde, um zu verhindern das diese ein Gebäude in der Marburger Innenstadt bekommt. Die Gemeinde möchte in dem Gebäude ihre Gottesdienste abhalten und eine Kindererlebniswelt einrichten.

Die Demonstranten bezeichnen die Gemeinde als „homophob“ und „menschenverachtend“. Da erkennt man dann sehr schnell woher der Wind weht, während alle Welt in der bunten Vielfalt den Islam huldigt, wird das wahre Leben aus Gott mehr und mehr verachtet und nun auch offen bekämpft.

Wir erkennen vor allem daran, wie unsere Gesellschaft mittlerweile gestrickt ist und welche Wege es nimmt. Es geht nicht nur unaufhörlich auf die letzten sieben Jahre zu, sondern auch auf die endzeitliche Verfolgung der Gemeinde.

Unser Volk, und allen voran unsere Politiker haben Gott endgültig den Rücken gekehrt. Unsere Bundeskanzlerin, die ja die Bibel gut kennt und behauptet für christliche Werte einzustehen, zeigt einmal mehr, dass sie nur einen Namenschristin ist obwohl man ihr Veto gegen das Gesetz zu Gute halten muss.

So wie viele andere, die eine Form der Gottseligkeit haben und behaupten Gott zu kennen. Doch die wahre Gotteskraft leugnen.

2.Timotheus 3,1-9
Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden;   denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!
Denn von diesen sind die, die sich in die Häuser schleichen und lose Frauen verführen – die mit Sünden beladen sind, von mancherlei Begierden getrieben werden, immer lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. Auf die Weise aber wie Jannes und Jambres Mose widerstanden, so widerstehen auch sie der Wahrheit, Menschen, verdorben in der Gesinnung, im Blick auf den Glauben unbewährt. Sie werden aber nicht weiter vorwärtskommen, denn ihr Unverstand wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war.

Wieviel mehr, zeigt sich uns heute dieses Bild dieser Beschreibung!

Was also können wir noch tun? Sollten wir die uns noch verbliebenen demokratischen Rechte ausschöpfen und den Kampf dagegen aufnehmen? Für viele ist dies noch ein legitimer Weg, welcher auch in Ordnung ist. Gott gibt die Obrigkeiten und die Gesetze hinein, und so dürfen wir diese auch ausschöpfen.

In jeden Fall aber sollten wir den guten Kampf des Glaubens kämpfen und für das Reich Gottes einstehen. Es gilt so viele Menschen wie noch möglich in das Reich Gottes zu ziehen. Und dazu ist es notwendig, dass jeder Christ seinen Platz und seine Berufung kennt.

[© D. Rassbach-churchphoto.de]
Seid bereit!

Wir brauchen lebendige und bekennende Christen, die bereit und gewillt sind Gott nachzufolgen. Sicher können dies nicht alle Christen tun, aber grundsätzlich sollte es jeder Christ tun. Das führt uns zu der Frage, ob die Gemeinden ihre Schafe nicht nur weiden, sondern auch für die Dienste und Berufungen zurüsten? Oder ob sie nur daran interessiert sind, eine möglichst große und volle Gemeinde zu haben, damit sie ihre Glaubenswerke finanzieren können?

Wie sieht es mit der wirklichen Berufung der Gemeinde heute aus? Macht zu Jünger alle Nationen, hat uns Jesus in Mt. 28,19 als Auftrag hinterlassen. Und wir leben in einer Zeit wo dieser Auftrag wieder von enormer Bedeutung ist. Denn der Abfall ist nicht nur in der Welt groß, sondern auch besonders im Haus Gottes. Ja, seine eigenen Leute fallen ab und kumpanieren mit der Welt, oder aber sie werden lau und sind in starren Traditionen festgefahren.

Und die wenigen Gemeinden, die tatsächlich nachfolgen, sind immer stärker werdenden Repressalien ausgesetzt. Doch wo selbst nur noch wenige zu sein scheinen, dort kann sich Gottes Kraft dennoch machtvoll entfalten.

Die letzten Tage stehen unmittelbar bevor und klopfen bereits an unsere Haustüren. So auch an deine Haustür! Auf welcher Seite wollen wir stehen? Mit dem Strom Schwimmen und alles tolerieren? Oder wollen wir den unbequemen Weg des schmalen Weges gehen, welcher Steinig und schwer ist?

Wohin führt dein Weg dich mit Gott? Kennst Du deine Berufung? Fragst Du nach Gottes Willen für dein Leben? Hast Du ein Gebetsleben?

Wir haben keinen Geist der Furcht bekommen, sondern einen Geist der Kraft. So lass Dich nicht hindern, diese Fragen an Gott zu richten. Suche deinen Weg in Gott und Gott wird dich hören und reagieren.

Es ist keine Zeit mehr zu verlieren, die Zeit ist sehr nahe vorangeschritten und ich persönlich rechne mit einem maximalen Zeitraum von bis zu 20 Jahren (spekulativ, aber durchaus real), bis wir in die letzten sieben Jahre hineinkommen werden. Deshalb, verschwende keine Zeit mehr mit Warten!

Josua 1,9
Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst.


 

5 Kommentare zu Ehe für alle- und was kommt als nächstes?

  1. Ehe für alle, sozusagen die kommende „Reformation“ ein wahrer „reformatorischer“ Durchbruch.

    Eine nicht zu übertreffende Meisterleistung von Frau Dr. A.M. ……….bewundernswert…………..

    • Ja und es wird auch keine Zeit verloren, schon kommen die neusten Forderungen um die Ecke. Der Ruf nach der Mehrehe und die Herabsetzung des Kinderschutzes! Was für eine Reformation…

  2. Bernd Zitat: „Unser Volk, und allen voran unsere Politiker haben Gott endgültig den Rücken gekehrt“

    Ja, Unzüchtigen, wird mit der „Ehe für alle“ offen die Möglichkeit und das Recht eingeräumt, göttlich Heiliges zu verlästern und zu verhöhnen. Aber auch diejenigen, die dies per Gesetz bzw. Abstimmung möglich gemacht haben, sind indirekt ebenfalls Gotteslästerer. Ich erspare mir hier, auf die Begrifflichkeit Unzucht/Unzüchtige aus bibl. Sicht einzugehen.

    Diese satanische Kröte u.a. wurde von weiten Teilen unserer Bürger/Gesellschaft geschluckt.

    Gottlosigkeit wird zum Normalzustand, eine vermeintlich angenehme, behagliche und tolerante Atmosphäre des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

    Hochgefährlich!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


CommentLuv badge