Die Flüchtlingskrise

Flüchtlinge
Flüchtlinge ohne Ende

Flüchtlingsströme ohne Ende haben Chaos in Europa ausgelöst, welche zu recht unterschiedlichen Haltungen geführt haben. Die einen machen ihre Grenzen zu, andere nehmen gar keine Flüchtlinge auf und Deutschland versinkt grade darin. Aufgrund der fehlenden Logistik und dem Durchsetzungswillen vernünftiger Maßnahmen sowie fehlender Einheit in der politischen Landschaft.

Es reicht eben nicht aus gebetsmühlenartig ständig zu wiederholen „Wir schaffen das“. Denn es fehlt schlicht an Koordination, Logistik, Versorgungsmaßnahmen uvm. Was die Leute wirklich aufregt und schwer ansäuert ist die Tatsache, dass wir zum einen mit null Plan handeln und zum anderen diese Flüchtlingsströme auch durchsetzt sind.

Durchsetzt von Wirtschaftsflüchtlingen und radikalen Moslems. Die ethnischen Konflikte brechen bisweilen hier und dort auch aus und es kommt zu Massenschlägereien, wo vor extremer Gewalt nicht zurückgeschreckt wird.

Da werden kleine Orte in Deutschland mit geringen Einwohnerzahlen mal kurz mit ebenso vielen Flüchtlingen belegt. Ehrenamtliche Helfer werden praktisch fast gänzlich hängen gelassen. Viele Flüchtlinge werden gar nicht registriert oder bringen auch verschiedene Krankheiten mit.

Und all das macht den Menschen Angst und bereitet ihnen Sorgen. Aus meinen persönlichen Alltag weiß ich einiges zu berichten, wo tätliche Übergriffe moslemischer Flüchtlinge insbesondere auf Frauen stattgefunden haben. Meine Friseurin wurde in ihrem Laden von einem solchen mit dem Leben bedroht, eine Schulbusfahrerin wurde in einem Flüchtlingsheim sogar direkt offen tätlich angegriffen.

Solche Fälle häufen sich und sind keine Einzelfälle, denn wo Hunderttausende Menschen aus überwiegend moslemischen Kulturen und Ländern mit ethnischen Konflikten ins Land strömen, da gibt es tatsächlich einen ernst zu nehmenden Grund zur Besorgnis.

Leider ist dies zum Schaden jener, die wirklich verfolgt und traumatisiert sind und echte Hilfe suchen und auch benötigen. Aber womit haben wir es denn nun wirklich zu tun und was läuft falsch?

Die Flüchtlinge als Kriegslist und Trojanisches Pferd

Woher kommen diese Menschenmassen so plötzlich? Und warum hat man nicht schon früher reagiert, als die ersten Bootsflüchtlinge über das Mittelmeer kamen?

Die erste Frage ließe sich in etwa wie folgt beantworten:

Trojanisches Pferd
Trojanisches Pferd

Schleuserbanden, die die vorher als Kriegslist erdachte Umsetzung ausführen, sorgten im verstärkten Maße dafür, dass diese Menschenwelle in Bewegung kam. Es ist davon auszugehen, dass hier eine bewusste Steuerung der Massen angeregt wurde. Mit dem Effekt und der Folge, dass hier eine Völkerwanderung im Gange ist. Und diese Völkerwanderung ist nichts anderes wie ein Trojanisches Pferd, mit dem Ziel zu unterwandern und zu destabilisieren. Die echten Leidtragenden werden dafür wiedermal schlicht und einfach nur benutzt.

Während andere Länder konsequenterweise ihre Grenzen zu machen, wofür wir schon fast dankbar sein müssen, hat Frau Merkel eine Einladung ausgesprochen und sich über geltende Gesetze hinweggesetzt. Auch die Stimmung in den eigenen Reihen kippt zunehmend, der Innenminister war offenbar nicht mehr bereit Schönfärberei zu betreiben und das Rote Kreuz wie auch das THW schlagen Alarm, weil ihre Kapazitäten ausgereizt sind.

In der Not will man nun Enteignungen vornehmen und sogar Menschen aus ihren Wohnungen kündigen. Damit wird die ohnehin schon miese Stimmung noch schlechter und Frau Merkel verliert ihre Zustimmung im Volk.

Die zweite Frage ist schnell beantwortet. Unsere Politiker haben schlicht den Zug verpasst, solange dieser im Mittelmeer unterwegs war, wähnte man sich in Sicherheit und sah keinen Handlungsbedarf. Doch nun überrollt uns dieser Zug und zieht eine verheerende Schneise durch das Land.

Was wäre sinnvoll?

Schon im alten Venedig war man so clever Fremde zunächstmal auf einer vorgelagerten Insel zu isolieren. Das Ziel war simpel; Krankheiten sollten draußen bleiben. Ganz ähnlich müsste es auch jetzt so sein. Die Flüchtlinge müssten zunächst isoliert werden, um sie dann gesundheitlich wie auch ihrer Herkunft betreffend zu überprüfen.

Das ist keineswegs unmenschlich sondern gebietet die normale gesunde Vorsicht. Wie kann ein einzelnes Land die ethnischen Konflikte anderer Länder tragen? Kein Land kann solches leisten und auch wir nicht!

Wirtschaftsflüchtlinge müssen sofort zurück, ebenso wie radikale Moslems. Hier wird es sicher das Problem der Filterung geben. Allerdings könnte man den Menschen einen Integrationsprozess aufzwingen, wobei sich dann schnell zeigt, wer radikalisiert ist und wer nicht.

Angesichts der bereits vorhandenen chaotischen Lage ließe sich dies jedoch nur noch mit einer totalen Notbremse bewerkstelligen. Auch wenn ein Thilo Sarrazin stets in dir rechte Ecke gestellt wird, so sind seine Vorschläge dennoch gar nicht so verkehrt. Er schlägt vor, das Mittelmeer militärisch dichtzumachen und Schleuserboote aufzubringen. Diese dann an Land zurückzubringen und vor Ort in den umliegenden Ländern eine Hilfe aufzubauen.

Wenn vor Ort vernünftige Maßnahmen greifen und auch bei uns entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, kann es geordnet ablaufen. Doch dürfen wir darauf hoffen, dass irgendetwas in eine vernünftige Bahn kommt. Leider wohl kaum.

Und wir Christen?

Als gläubiger Christ möchte ich den wirklich leidenden Menschen jede Hilfe und Nächstenliebe zugestehen. Aber den Menschen, die gekommen sind, uns zu unterwandern und Ziele der Zerstörung unseres Landes mit sich bringen, solchen möchte ich mit aller Härte entgegenstehen.

Und das ist keineswegs unbiblisch, so sagt uns die Schrift zur Nächstenliebe gegenüber Fremden:

2. Mose 22, 20
Den Fremden sollst du weder unterdrücken noch bedrängen, denn Fremde seid ihr im Land Ägypten gewesen.

Und schließlich sagt die Bibel, dass sich der Fremde unterordnen soll, da für ihn das Recht des Gastlandes gilt.

4. Mose 15, 16
Ein und dasselbe Gesetz und ein und dasselbe Recht soll für euch gelten und für den Fremden, der bei euch wohnt.

Und wer nun mit falschen oder gar kriegslistigen Absichten kommt, hat nicht vor sich unterzuordnen. Er ist auch nicht wirklich Hilfe suchend.

Und so sind diese chaotischen Verhältnisse Bausteine im Großen und Ganzen auf dem Weg in das Endgericht der biblischen Offenbarung. Bezeichnenderweise hat eine 90jährige Frau aus Norwegen 1968 eine entsprechende Prophetie von Gott dazu bekommen. Diese Prophetie ist so stimmig, dass wir deren Erfüllung heute vor Augen haben.

Hier nochmal der Link zu der Prophetie: http://www.leftbehind.de/prophetie-von-1968-durch-eine-90jaehrigen-norwegerin

Jesus unser Herr kommt bald und ich ertappe mich dabei, wie ich beinahe täglich mit ihm rechne. Ich erwarte ihn und bin innerlich auf ihn ausgerichtet.

Erwartest Du ihn auch? Bist Du auf ihn ausgerichtet?

Möge Gott euch segnen im Ausharren auf sein Kommen!

Ich möchte euch hier zusätzlich eine gute gelungene Predigt zur Problematik zur Verfügung stellen.


6 Kommentare zu Die Flüchtlingskrise

  1. Fremde (Flüchtlinge/Asylanten/Einwanderer/Zuwanderer):

    „Fremde bedeuten das Fehlen von Klarheit, man kann nicht sicher sein, was sie tun werden, wie sie auf die eigenen Handlungen reagieren würden; man kann nicht sagen, ob sie Freunde oder Feinde sind — und daher kann man nicht umhin, sie mit Argwohn zu betrachten.“
    – SOZIOLOGE ZYGMUNT BAUMAN“ (BAUMAN 2000: 39)

    Einen Staat mit Millionen Fremden zu fluten plus eine auffallende Gottlosigkeit der ansässigen Bevölkerung, ist eine hochbrisante Mischung.

    Nachfolgend einige interessante Schriftstellen (Lutherübersetzung 1984) bezüglich der Begrifflichkeit fremd/Fremder, die Auslegung der Bibelstellen überlasse ich dem geneigten Leser:

    1Mo 35,2 : Da sprach Jakob zu seinem Hause und zu allen, die mit ihm waren: Tut von euch die fremden Götter, die unter euch sind, und reinigt euch und wechselt eure Kleider,

    4Mo 1,51 : Und wenn man weiterzieht, so sollen die Leviten die Wohnung abbrechen. Wenn aber das Heer sich lagert, sollen sie die Wohnung aufschlagen. Und wenn ein Fremder sich naht, so soll er sterben.

    5.Mos,32,15 Als aber Jeschurun (Anm. anstelle Jeschurun setzt ich mal Deutschland) fett ward, wurde er übermütig. Er ist fett und dick und feist geworden und hat den Gott verworfen, der ihn gemacht hat. Er hat den Fels seines Heils gering geachtet 16 und hat ihn zur Eifersucht gereizt durch fremde Götter; durch Gräuel hat er ihn erzürnt. 17 Sie haben den bösen Geistern geopfert und nicht ihrem Gott, den Göttern, die sie nicht kannten, den neuen, die vor kurzem erst aufgekommen sind , die eure Väter nicht geehrt haben. 18 Deinen Fels, der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat. 19 Und als es der HERR sah, ward er zornig über seine Söhne und Töchter,

    Jos 24,20 Wenn ihr den HERRN verlasst und fremden Göttern dient, so wird er sich abwenden und euch plagen und euch ausrotten, nachdem er euch Gutes getan hatte.

    Jos 24,23 So tut nun von euch die fremden Götter, die unter euch sind, und neigt euer Herz zu dem HERRN, dem Gott Israels.

    1Sam 7,3 Samuel aber sprach zum ganzen Hause Israel: Wenn ihr euch von ganzem Herzen zu dem HERRN bekehren wollt, so tut von euch die fremden Götter und die Astarten (anm. von mir :Aštart wurde z.B. in Syrien und an der levantinischen Küste verehrt) und richtet euer Herz zu dem HERRN und dient ihm allein, so wird er euch erretten aus der Hand der Philister (Anm von mir :Ihre fünf Städte beherrschten die Küstenstraße von Ägypten nach Syrien.)

    Neh 9,2 Und es sonderten sich die Nachkommen Israels von allem fremden Volk ab und traten hin und bekannten ihre Sünden und die Missetaten ihrer Väter.
    Neh 13,3 Als sie nun dies Gesetz hörten, schieden sie alles fremde Volk aus Israel aus.

    Ps 144,11 „Erlöse mich und errette mich“ „aus der Hand der Fremden,“ „deren Mund Falsches redet und deren rechte Hand trügt.“

    Sprüche 5,1010 dass sich nicht Fremde von deinem Vermögen sättigen und, was du mühsam erworben, nicht komme in eines andern Haus, 11 und müssest hernach seufzen, wenn dir Leib und Leben vergehen, 12 und sprechen: »Ach, wie konnte ich die Zucht hassen, und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen,
    13 dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer und mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten!

    Jes 1,7 Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde verzehren eure Äcker vor euren Augen; alles ist verwüstet wie beim Untergang Sodoms.

    Jer.5 Sie verleugnen den HERRN und sprechen: »Das tut er nicht; so übel wird es uns nicht gehen; Schwert und Hunger werden wir nicht sehen.
    13 Die Propheten sind Schwätzer und haben Gottes Wort nicht; es ergehe ihnen selbst so!«
    14 Darum spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Reden führt, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dies Volk zu Brennholz, dass es verzehrt werde. 15 Siehe, ich will über euch vom Hause Israel ein Volk von ferne her bringen, spricht der HERR, ein Volk von unerschöpflicher Kraft, ein uraltes Volk, ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, und was sie reden, kannst du nicht vernehmen.
    16 Seine Köcher sind wie offene Gräber; es sind lauter Helden. 17 Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren, sie werden deine Söhne und Töchter fressen, sie werden deine Schafe und Rinder verschlingen, sie werden deine Weinstöcke und Feigenbäume verzehren; deine festen Städte, auf die du dich verlässt, werden sie mit dem Schwert einnehmen. 18 Doch will ich, spricht der HERR, auch zu jener Zeit mit euch nicht ganz ein Ende machen.
    Jer.612 Ihre Häuser sollen den Fremden zuteil werden samt den Äckern und Frauen; denn ich will meine Hand ausstrecken, spricht der HERR, wider die Bewohner des Landes.

    Jer 8,10 Darum will ich ihre Frauen den Fremden geben und ihre Äcker denen, durch die sie verjagt werden. Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn; Priester und Propheten gehen mit Lüge um.

    Kla 5,2 Unser Erbe ist den Fremden zuteil geworden und unsre Häuser den Ausländern.

    Hes 30,12 : Und ich will die Ströme austrocknen und das Land an böse Leute verkaufen und will das Land und was darin ist durch Fremde verwüsten lassen. Ich, der HERR, habe es geredet.

    Hes 44,7 : Denn ihr habt fremde Leute mit unbeschnittenem Herzen und unbeschnittenem Fleisch in mein Heiligtum hineingelassen und so mein Haus entheiligt, als ihr mir Brot, Fett und Blut opfertet; so habt ihr meinen Bund gebrochen mit allen euren Gräueltaten;

    Hos7,9: Fremde fressen seine Kraft, doch er will es nicht merken; seine Haare sind schon grau geworden, doch er will es nicht merken.
    10 Wider Israel (anm: Deutschland) zeugt seine Hoffart, dennoch bekehren sie sich nicht zum HERRN, ihrem Gott, fragen auch trotz alledem nicht nach ihm.
    11 Denn Ephraim (Deutschland) ist wie eine törichte Taube, die sich leicht locken lässt. Jetzt rufen sie Ägypten an, dann laufen sie nach Assur.
    12 Aber indem sie hin und her laufen, will ich mein Netz über sie werfen und sie herunterholen wie Vögel unter dem Himmel; ich will sie strafen, wie es ihrer Gemeinde verkündet ist.

    Mi 2,4: Zur selben Zeit wird man einen Spruch von euch machen und klagen: Es ist aus – so wird man sagen -, wir sind vernichtet! Meines Volkes Land kriegt einen fremden Herrn! Wann wird er uns die Äcker wieder zuteilen, die er uns genommen hat?

    2Kor 6,14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

    Ps 106,35 sondern sie ließen sich ein mit den Heiden und lernten ihre Werke

    Luther meinte z.B.: „aller Heiden Götter sind Götzen“ (Ich erinnere hier an die allbekannte Aussage unserer Politiker: „der Islam gehört zu Deutschland“). Als Götze gilt nach Luther auch in einem erweiterten Sinne alles, „woran der Mensch sein Herz hängt“. wie beispielsweise der Gott Mammon.
    Nun denn…………………….

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    IDEA:
    Indischer Theologe: Der Westen zerstört sein Fundament
    Basel (idea) – Ein führender christlicher Intellektueller Indiens, der Theologieprofessor Vishal Mangalwadi (Allalabad), fordert eine Rückbesinnung der westlichen Welt auf ihre ethische Grundlage: die Bibel. „Denn sie ist die Seele des Westens“, sagte der 66-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift des (pietistischen) Verbandes Chrischona International (Bettingen bei Basel). Nach seinen Worten versteht der Westen sein eigenes Fundament nicht mehr: „Er zerstört es sogar.“
    14.10.15

  3. Gefunden: 15.10.2015

    Eduard Ostermann

    Wie sind unsere „Über“-Lebenschancen?

    Der Mensch am Wendepunkt,1. Auflage 1983, 3. überarbeitete Auflage 1993,
    Seite 25, Hänssler.

    …Als nach dem Golfkrieg der bekannte Autor und Kommentator, Peter Scholl-Latour, von Peter Moosleitner für „PM“ interviewt wurde, sagte er am Anfang seines Interviews wörtlich:

    „Das Judentum ist immer tribalistisch (stammesgebunden) und ist es heute noch, auch wenn es im Einzelfall Bekehrungen möglich sind. Mann wird nicht Jude, man ist es.

    Das Christentum wiederum brachte den Individualismus in die Welt. Es geht ja bei jedem Gläubigen um dessen eigene unsterbliche Seele.

    Der Islam dagegen ist politisch. Sein Ziel ist es, alle fremden Völker islamisch zu machen.“

    Scholl-Latour hat es verstanden, in nur einigen knappen Sätzen den Glauben der Christen, der Moslems und Juden treffend fest zu halten… Ende des Zitats.

    Als ich dieses gelesen habe, kam mir wieder der Gedanke: „Altersstarrsinn“ in den Kopf. Politisch scheint Altersstarsinn nichts unbedingt, mit dem Lebensalter, von Politikern zu tun zu haben. Oder doch? Nein! – es erwischt auch die Jungen.

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