Die Mär vom Datenschutz

Wir wissen es alle, wir werden im großen Stil ausspioniert, von der Wirtschaft, den Geheimdiensten, den sozialen Medien. Aber kann man dem entfliehen, wenn man es wollte?

Wer heute ein Smartphone besitzt, gibt nicht nur seine persönlichen Daten preis, nein er gibt auch seine Kontakte, seine privaten Bilder und Videos frei und natürlich seine Serverdaten. Damit bekommen die App-Anbieter letztlich sogar die Möglichkeit das Heimnetz zu durchforsten.

privacy-policy-550785_1280So können Bewegungsmuster erstellt werden, Vorlieben seiner Einkäufe erfasst werden und die privaten Bilder können von der Wirtschaft genutzt werden. Aber auch persönliche Nachrichten über Messengers wie WhatsApp oder SMS-Nachrichten, E-Mails sind einsehbar, so dass hier das persönliche Gedankengut, wie auch sehr private Inhalte ausgelesen und verwertet werden können.

Wer im Web survt wird zumeist insbesondere von den gängigen Onlineshops mit Cookies belegt. Diese speichern die Seiten und Produktabfragen und man bekommt dann plötzlich die passenden Newsletter-Angebote oder über Facebook entsprechende Werbung angezeigt.

Und wer zuhause telefoniert, wird ebenfalls abgehört, wobei die Gespräche aufgezeichnet werden. Und wer WLAN nutzt, ist zumindest vor den Google-Fahrzeugen nicht sicher, da diese nicht nur die Straßen ablichten, sondern auch die WLAN-Hotspots aufzeichnen.

Aber selbst wenn man alles Elektronische weglassen würde, also kein Internet, kein Smartphone, keine sozialen Medien, könnte man dann vor der Ausspionierung seines persönlichen Lebens sicher sein?

Dummerweise eher nicht, denn es fliegen militärische Drohnen über uns regelmäßig hinweg, die Spionagesoftware einsetzen und uns sogar bis ins Detail abhören können. Das gleiche leisten entsprechende Satelliten aus dem Weltall.

Im öffentlichen Leben geht es dann weiter, Arbeitgeber erfassen ihre Daten und arbeiten damit, der Staat erfasst ihre Daten und arbeitet damit, sobald Sie Einkaufen gehen und mit EC-Karte bezahlen werden diese Daten verarbeitet. Viele Waren sind mit RFID-Chips ausgestattet und können nicht nur in der Produktionskette zurückverfolgt werden, sondern eben auch nach vorne. Bis hin zur öffentlichen Videoüberwachung der Straßen und Plätze, sowie dem öffentlichen Bahn- und Busverkehr.

Flucht vor der Spionage ist also schon jetzt unmöglich, selbst wenn man sich total ausklinken würde. Die weiteren Entwicklungen gehen somit in die totale Kontrolle und das probate Mittel dafür ist die totale Kontrolle des Geldes. Mit der Abschaffung des Bargeldes wird der Bürger entmündigt und wird gezwungen sein, sein gesamtes Geld nur noch online zu verwalten.

Das bedeutet, dass auch heimische Spargelder nicht mehr eingesetzt werden können und diese zur Bank gebracht werden müssen. Worauf die Banken auch spekulieren, denn sie wollen an die heimischen Privatvermögen.

In Verbindung mit dem RFID-Chip für Menschen, der dann eingepflanzt werden soll, wird die totale Kontrolle jedes einzelnen Menschen machbar sein. Der Chip liefert beständige Daten der Bewegungsmuster und bei Nichtgefallen, kann man dann mit gesperrten Konten und Accounts Druck ausüben oder eben auch sonstige Zugänge verweigern, Z. b. zur Arbeitswelt oder verschiedenen Geschäften etc.

Wir werden so mehr und mehr zum gläsernen Menschen und befinden uns auf dem Weg dorthin. Das muss man sich nochmal bewusst machen, was dieser Weg letztlich bedeuten wird.

  • Sie werden kein Bargeld mehr besitzen und sind somit der Willkür der Banken und des Staates ausgesetzt.
  • Sollten Sie den RFID-Chip annehmen, so werden Sie vollständig überwacht werden und werden keinerlei Privatsphäre mehr haben.
  • Wenn Sie sich dann nicht mehr linientreu verhalten sollten, so werden Sie mit Repressalien rechnen müssen.
  • Selbst wenn Sie dann flüchten wollten, wäre dies sinnlos, da der Staat jederzeit weiß, wo Sie sind und mit wem Sie sich grade aufhalten, bzw. welche Kontakte Sie pflegen.

Und nun stellen Sie sich vor, dass die Bibel schon vor Jahrhunderten dazu etwas gesagt hat.

Offenbarung 13,16-17
Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, dass man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn gibt; und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Genau dies passiert bereits in vielen Pilotprojekten und es wird bisweilen schon sehr offen dafür geworben. Wir können vor dieser Entwicklung nicht entfliehen, weil Gott der Herr dies alles so beschlossen hat und sich die Schrift hierin auch erfüllen wird. Sie können aber in Gottes Gnade fliehen und sich ihren Platz im Himmelreich sichern. Wenn Sie Jesus als Erlöser annehmen und ihre Lebensschuld vor ihm bekennen, so wird er gnädig sein und Ihnen vergeben.

Römer 3,22-24
Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.


2 Kommentare zu Die Mär vom Datenschutz

  1. Vor einiger Zeit las ich mal folgende Meldung: Russland-Geheimdienst kauft wieder Schreibmaschinen.
    Setzt man wieder Kuriere ein, welche man genau kennt? Wer weiß?
    Sichert man sich so, mit alten Mitteln? Möglich!

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