Die neue Reformation

  1. Was ist eine Reformation und warum brauchen wir sie?
  2. Was haben bisherige Reformationen bewegt und gebracht?
  3. Welchen biblischen Hintergrund hat eine endzeitliche Reformation?
  4. Wo und wie beginnt eine Reformation?

Was ist eine Reformation und warum brauchen wir sie?

Reformieren bedeutet soviel wie Umgestalten, Ändern und Modernisieren, also das unzeitgemäße auf neue Fundamente zu bringen. Aber kann man vom biblischen Inhalten und Glauben wirklich von unzeitgemäßen Zuständen reden? Das Ziel ist hier nicht die Bibel an die Zeit oder den Zeitgeist anzupassen, sondern vielmehr immer wieder auf dessen wahren Fundamente zurückzuführen und zu leben.

Also die eigentlichen Fundamente und Basics neu zu etablieren.

Im Verlauf der Zeiten haben die Generationen stets erlebt wie diese Fundamente verlassen wurden. Das Wort wurde gebeugt, manipuliert, liberalisiert und die Glaubenshaltungen, wie auch die Glaubensbilder haben sich oft den weltlichen Einflüßen angepasst. So war es immer auch ein Kampf die wahren biblischen Fundamente zu bewahren bzw. zu leben. Denn die angepassten Christen aller Zeiten haben sich stets gegen diese Basics aufgelehnt und haben nicht selten jene wahren Christen sogar verfolgt.

Auch heute erleben wir diese Vorgänge, wo die Bibel und der Glaube eine solche Reformation dringend nötig haben. Wir leben in der Endzeit und wir werden von Jesus selbst gewarnt, dass in dieser Zeit vermehrt falsche Lehrer und Propheten aufkommen werden. Auch die Liberalisierung von Gottes Wort greift wie eine Pest um sich, insbesondere die etablierten Landeskirchen und die Katholische Kirche, aber auch viele andere Denominationen sind dem verfallen.

Ein Krieg ist unter den Konfessionen entstanden und sehr viele Christen, die nicht mehr den biblischen Heiligungsweg gehen. Sie alle sind oft mit falschen Lehren angehäuft, welche sich über das Internet verbreiten. Jeder kann heute seinen eigenen YouTube-Kanal aufmachen oder in Facebook Live-Videos anbieten. Das ist zum einen gut, aber auch gefährlich. Denn Neulinge im Glauben werden so oft verführt falsche Lehren in sich aufzunehmen.

Es finden aber auch einige gute und positive Aufbrüche statt, welche sich auf Basis von Eph. 4,11 gründen. Und wir brauchen auch solche Dienste nach Eph. 4,11 die authentisch und geisterfüllt sind. Unsere Zeit ist also davon gekennzeichnet, dass ein starker Abfall erkennbar ist. Nicht nur in der Gesellschaft, sondern vor allem auch im Leib Christi.

Das ruft die dringende Notwendigkeit auf den Plan eine neue Reformation anzustreben. Und wie so oft sind es wahre Christen, die nach der Wahrheit suchend sind und die etablierten Systeme verlassen. Diese suchenden Christen sind es, die zum Teil schon seit vielen Jahren unterwegs sind und auch schon einiges aufbauen konnten. Andere wiederum stecken noch mitten drin in diesen Erwachensprozess und sind noch auf dem Weg. Hier erfüllt sich was in Daniel 12 geschrieben steht.

Daniel 12, 9.10
Geh hin, Daniel! Denn die Worte sollen geheim gehalten und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes. Viele werden geprüft und gereinigt und geläutert werden.

Was haben bisherige Reformationen bewegt und gebracht?

Beispielhaft wollen wir hier drei davon ansprechen, Jan Hus und die Herrnhuter Brudergemeine, die Waldenser und Martin Luther.

Die Herrnhuter Brudergemeine und Jan Hus

Jan Hus wurde 1415 auf dem Scheiterhaufen verbrannt, nachdem er nicht widerrufen wollte. Er war ein Reformator aus Böhmen, woraus sich später dann auch die Böhmischen Brüder ergaben. In seinen Lehransichten war Jan Hus seiner Zeit weit voraus und er erkannte die Mängel und Verfälschungen des Glaubens. So lehnte er sich gegen die absolute Autorität des Papstes auf und er war stark von John Wyclif beeinflusst. Mit seiner Verbrennung waren seine Lehransichten jedoch nicht weg, sondern sie hatten sich in die Böhmischen Brüder aufgeteilt.

Während des dreißigjährigen Krieges wurden die Böhmischen Brüder dann fast vollständig vernichtet.

Daraus wiederum entstand die noch heute sehr bekannte Brudergemeine unter Graf von Zinzendorf (1700-1760). Die Brudergemeine hatte die uns heute noch bekannten Losungen ins Leben gerufen und sie haben weltweit missioniert. Auch sie litten unter Verfolgungen der etablierten Kirche und mussten ausweichen. So wurde Graf von Zinzendorf 1736 aus Sachsen verbannt und er zog nach Ysenburg und Büdingen, während seine böhmischen Brüder nach Rixdorf-Berlin gingen. Auch dort wurden dann neue Gemeinden gegründet.

Die Waldenser

Die Waldenser sind eine protestantische Gemeinde die aus Laien des 12. Jahrhunderts hervorgegangen sind. Ihr Verbreitungsgebiet war in Italien, Süddeutschland und Südamerika. Ursprünglich in Südfrankreich gegründet wurden sie aus der Katholischen Kirche ausgeschlossen und als Häretiker durch die Inquisition verfolgt. Ihr Rückzugsgebiet waren die Waldensertäler in den Westalpen, wo es im 17. Jahrhundert ebenfalls zu Vertreibungen kam, in deren Folge sie sich in Süddeutschland ansiedelten. Heute gibt es noch einen Bestand von ca. 98.000 Mitgliedern.

Ihre Wurzeln haben sie in den Laienchristen aus dem 12. Jahrhundert, welche den Klerus als verweltlicht und unwürdig ansahen. So kam es zu einer Bewegung, wo sich diese Laienchristen zusammenschlossen, um in freiwilliger Armut nach dem Vorbild der Apostel zu leben und um das Evangelium zu verkündigen. Aber auch dort kam es zu Spaltungen, wo u.a. die Franziskaner daraus hervorgingen. Dennoch bezeichnet man sie als vorreformatorisch.

Der Begründer und reiche Kaufmann Petrus Valdes gab sein Vermögen auf und begann um 1176 mit Armenspeisungen und hielt als Wanderprediger Predigten aus umgangssprachlichen Übersetzungen ab. Das rief die Katholische Kirche auf den Plan, die das Predigtrecht allein auf ihrer Seite sah und beanspruchte. Um 1182 wurde durch den Lyoner Erzbischof Jean Bellesmains ein Predigtverbot über Valdes verhängt, welchen er jedoch nicht Folge leistete. So wurde er exkommuniziert und mit seiner Gemeinde aus der Stadt Vertrieben.

In ihrer Lebensweise verzichteten sie auf jede Art von materiellen Werten, sie gaben ihr Reichtümer oder Besitztümer auf und lebten vom Betteln. Sie ließen sich die Bibel in die Volkssprache übersetzen und wanderten als Prediger umher. So nannte man sie auch die Armen von Lyon oder die Lyonisten. Sie legten großen Wert auf das Bibelstudium, die Beichte und die Predigt, insbesondere auf das Verkündigen des Evangeliums.

So lehnten Sie das Fegefeuer ab, wie auch den Ablasshandel, Eide und Kirchensatzungen.

Martin Luther (1483-1546)

Die wohl bekannteste und schillerndste Persönlichkeit der reformatorischen Bewegung. Man muss jedoch Bedenken und Unterscheiden, dass seine Reformation zuerst eine gesellschaftliche war und dann auch eine geistliche Komponente hatte. Obwohl er sich gegen den Klerus auflehnte und mit seinen Schriften auch nicht sparte, war sein Ansinnen eigentlich eine reformierte Katholische Kirche.

Durch ihn bekam das deutsche Volk eine einheitliche Sprache und er veränderte die Stände und Kirche im Verhältnis zum Kaisertum. Negativ waren die Bauernaufstände, die aufgrund seiner Aussagen dann entarteten und viele Leben gekostet hatten. Auch verfluchte er die Juden, als er diese nicht von seinem Christus überzeugen konnte.

Und doch wurde seine Bibelübersetzung weltberühmt und jeder kennt noch heute die Lutherbibel die in einer einzigartigen poetischen Sprache geschrieben ist. Aus ihm sind die Evangelisch-Lutherischen Kirchen und die Protestanten hervorgegangen. Mehrere Weggefährten und Schüler Luthers waren einflussreiche Reformatoren, darunter Philipp Melanchthon, Thomas Müntzer und Johannes Bugenhagen.

Die Bauernaufstände

In Deutschland kam es in den Jahren 1524-1526 zu den Bauernaufständen. Sie gaben sich in 12 Artikeln einheitliche Ziele und sie beriefen sich dabei auf das „göttliche Recht“ und Luthers Schriftprinzip sola scriptura. Luther selbst distanzierte sich von diesen 12 Artikeln, bemühte sich aber zunächst um Schlichtung. So verfasste er eine eigene Schrift wo er den Bauern einige Zugeständnisse machte und auch die Fürsten kritisierte. Nachdem jedoch einige Bauern einen Grafen ermordet hatten, verfasste Luther seine Schrift „Wider der mörderischen Rotten der Bauern“. Darin verdammte er die Aufstände als Werk des Teufels und forderte alle Fürsten dazu auf, die Bauern mit aller Gewalt niederzuschlagen. Daraufhin verstärkten die Fürsten, bei denen Luthers Wort Gewicht hatte, ihr Gegenheer.

Die Juden

Zunächst glaubte Luther noch an Israels Erwählung, jedoch nicht aus Einsicht, sondern weil er hoffte sie bekehren zu können. Später, als es ihm dann nicht gelang, empfand er es als großes persönliches Versagen. Auch hier kippt seine Haltung und er begann nun damit den Juden allerlei Dinge zu Unterstellen. So unterstellte er ihnen die Missionierung, Subversion und Propaganda und sogar Mordabsichten gegen ihn.

1543 bemühte sich Luther dann die Fürsten dazu zu bewegen die Juden zu vertreiben. Er verlangte, ihre Synagogen, Schulen und Häuser zu zerstören, körperliche Zwangsarbeit für sie sowie ein Verbot ihrer Religionsausübung und des Geldgeschäfts. Mit der Wittenbergener Judensau verhöhnte er dann noch die rabbinische Bibelexegese.

Viele der Grafschaften und Fürstentümer folgten Luthers Aufruf zur Vertreibung der Juden. Ebenso wurden seine antisemitischen Schriften von den Nazis zu Propagandazwecken eingesetzt. Deutsche Christen rechtfertigten so 1933 den Ausschluss von Judenchristen und billigten die staatliche Judenverfolgung.

Hexen und Behinderte

Luther war ein Kind seiner Zeit und so glaubte auch er an Hexen. In seiner Erklärung der Zehn Gebote von 1518 forderte er die Exkommunikation von als Hexen verdächtigten Frauen. In einer Predigtreihe über 2. Mose 22,17 im Jahre 1526 rechnet er den Hexen Krankheiten, Unwetter, Verzauberungen uvm. zu und er predigte das sie getötet werden müssen. Er selbst hat sich aber nie als Hexenjäger betätigt und stand den Lehren diesbezüglich insgesamt eher skeptisch gegenüber.

Behinderte Kinder wurden Wechselbälger genannt und man glaubte das der Teufel das gesunde Kind heimlich ausgetauscht hätte. Luther glaubte dies und nannte sie in seinen Schriften Teufelsgeschöpfe. Auch darin begründete sich im NS-Reich die Euthanasie und Massenermordung von 16.000 behinderten Kindern.

Fazit:

Es gab im Verlauf der Geschichte immer wieder reformatorische Bewegungen, welche versucht haben sich im wahren christlichen Glauben zu bewegen. Viele davon wurden verfolgt und ausgegrenzt. Ihre Werke sind ihnen jedoch nachgefolgt und einiges davon besteht noch heute. Eine dauerhafte echte Reformation konnte dadurch jedoch nicht erreicht werden.

Welchen biblischen Hintergrund hat eine endzeitliche Reformation?

Um diese Frage zu beantworten müssen wir einiges vorausschicken. Zum einen die Tatsache, dass wir kurz vor der Erfüllung der Offenbarung stehen. Die Zeichen der Endzeit der biblischen Offenbarung sind markant sichtbar geworden.

Zum anderen die Tatsache, dass die Gemeinde am Anfang dieser Zeit entrückt wird. Mir ist bewusst, dass viele Christen das anders sehen, es ist jedoch meine deutliche Einsicht, dass es so sein wird.

Unter diesen endzeitlichen sichtbaren Zeichen erkennen wir einen starken gesellschaftlichen Abfall von Gott, sowie auch einen Abfall von den wahren Glauben in den Kirchen. Damit ist die Heilsbotschaft und das Evangelium seiner Wirkungskraft beraubt. Nur noch wenige Christen und Gemeinden nehmen das Evangelium wirklich ernst.

Es braucht also eine Reformation, die uns zu den Fundamenten des wahren Glaubens zurückbringt und die uns die Kraft des Evangeliums erhält und wieder lebendig macht. Ganz entscheidend dazu sind wahre Jüngerschaft nach biblischen Vorgaben und die Dienste aus Eph. 4, 11.

Wird es also eine weltumfassende Erweckung geben?

Ganz klar nein, aber Aufbrüche und vor allem eine wiederhergestellte Gemeinde.

Matthäus 13,30
Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!

Wir erleben in dieser endzeitlichen Phase die Trennung von Spreu und Weizen. Wir stehen mitten drin in dem Prozess der Aufspaltung. Die Menschen werden sich weiter von Gott entfremden und ihren Sünden mehr und mehr nachgehen, während wahre Christen mehr und mehr nach Gottes Reich suchen werden. Gott wird diese Suchenden annehmen, läutern und prüfen und sodann auch in die Dienste bringen. Dadurch wird die Gemeinde, der Leib Christi aufgebaut und wiederhergestellt und letztlich für das Himmelreich bereitet.

Wer jetzt noch die Gelegenheit zur Buße bekommt kann sich glücklich schätzen, denn die Sünden der Völker sind viele und die Entartungen nehmen stark zu. Aufbrüche durch evangelistische Dienste gibt es zwar, aber es wird nicht mehr zu einer großen endzeitlichen Erweckung kommen.

Wo und wie beginnt eine Reformation?

Sie beginnt in jeden einzelnen von uns. Durch Einsichten und den Mut neue Wege zu gehen. Jeder der bereit ist sich auf eine echte Nachfolge einzulassen, beginnt mit seinem Leben eine Reformation des Glaubens. Denn wahre Nachfolge bringt ungeahnte Früchte hervor und diese werden sich multiplizieren.

Aber vorsicht, Nachfolge hat einen Preis. Jesus mahnte uns, dass wir die Kosten überschlagen sollen.

Matthäus 16, 24
Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!

Wer in die Nachfolge geht, muss sich darüber im Klaren sein, dass Gott vor allem anderen an erster Stelle stehen muss. Wer es aber tut, wird viel Segen erleben, obgleich sicherlich auch viele Hürden auf ihn zukommen werden. Am Beispiel von Paulus können wir es gut ablesen. Er erlebte den Segen seiner Arbeit und führte viele Menschen zu Christus und in die Jüngerschaft. Gleichzeitig aber litt er auch Verfolgungen, hatte dreimal Schiffbruch und wurde sogar einmal gesteinigt.

Der Weg in die Nachfolge ist zunächstmal eine Willensbekundung und als nächstes ein Weg der Heiligung und Zurüstung. Paulus war nach seiner Bekehrung 13 Jahre von der Bildfläche verschwunden und erlebte in dieser Zeit wohl seine Zurüstung. Er wusste wohl schon, dass er als Apostel ausgesendet werden sollte, wartete jedoch damit bis der Heilige Geist ihn über die Gemeinde bestätigte.

Nachfolge ist also erstmal ein Prozess der inneren Einkehr und Heilung, und die Entfaltung des Heiligen Geistes in dir. Wie oft erleben wir Christen die zwar gesalbt zu sein scheinen, dann aber durch ihre persönlichen inneren Differenzen diese Salbung missbrauchen oder falsch einsetzen.

Reformation ist also erstmal eine Reformation des eigenen Innenlebens, welche zu den von Gott gewollten Basics und Fundamenten führen. Ist man dann innerlich so zugerüstet, steht der Salbung kaum noch etwas im Wege und kann durchbrechen. Ein solcher Christ weiß wer er in Gott ist und er kennt dann seine Aufgabe.

Bist du bereit für die eigene Reformation in dir?

4 Kommentare zu Die neue Reformation

  1. Richards Dank schließe ich mich an!

    Die Marschroute einer „neue Reformation“ muss in ihrer Aussageweise den wichtigsten Wert bzw. das übergeordnete Sinnen der einzelnen Glieder respektive der gesamten Gemeinde zum Ausdruck bringen. Das markanteste noch ausstehende Ereignis ist die Wiederkunft von Jesus Christus.

    Mit anderen Worten, der Tag unseres Herrn ist unbedingt notwendig, sozusagen die Präventivmaßnahme wider das zeitliche zu gegen sein des Menschen, nicht mehr selig werden zu können. Ergo ist dieser Tag des Gerichts ebenfalls Gnade, das Los der Menschheit aber ist die Auferstehung.

    Nun denn, ich erhebe mal mein Haupt.

    „Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm!
    ja, komm, Herr Jesus!

    Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! „

    (Obige Bibelstellen entnommen aus der rev. Lutherübersetzung 1984 Offenbarung 22……)

  2. Das Kommen des Tages Gottes sollten wir:

    erwarten,

    erstreben,

    entgegeneilen,

    beschleunigen,

    alles dazu tun,

    auf ihn warten,

    uns so verhalten, dass er bald anbrechen kann,

    in der Erwartung leben,

    herbeisehnen und darauf rüsten.

    Zu lesen in 2.Petrus 3,12 (Luther 2017,rev. Luther 1984,Eberfelder Bibel, Hoffnung für alle, Züricher Bibel, Neue Genfer Übersetzung, Gute Nachricht, Neues Leben Bibel, Menge Bibel.)

    „Tut das Eure dazu, dass er bald kommen kann.“ So steht‘s in der Guten Nachricht.

    Wie ist das gemeint? Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich und unsere HG-Mitglieder dazu beitragen können, dass ER bald kommen kann?

    • Hallo Hans-Otto,

      ich denke, dass durch unseren heiligen Lebenswandel mehr Menschen zur Umkehr bewegt werden. Und das beschleunigt die Wiederkehr Jesu, da die Vollzahl der Heiden schneller eingeht.

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