Die verpuffte Flüchtlingskrise

War da nicht mal was? Wo sind sie denn auf einmal alle hin? Seit gut einem Jahr sieht und hört man nichts mehr von der Flüchtlingskrise, weder in den Nachrichten noch sonst wo oder irgendwie. Dabei sind doch Hunderttausende illegal ins Land geströmt und es wurden zum Teil ganze Ortschaften überflutet.

Wo sind sie hin, die Bilder von den Flüchtlingsbooten im Mittelmeer? Oder die Bilder von den Erstaufnahmestellen? Was ist mit den Flüchtlingen im Mittelmeerraum passiert?

Das gesamte Thema ist gänzlich aus den Medien verschwunden!

Der Grund ist nur allzu offensichtlich, man hat das alles mit Blick auf die Wahlen generalstabsmäßig geplant. Wenn überhaupt, bekommen wir positive Werbespots und gutgläubige Bürger in den Nachrichten zu sehen.

Über Kritik oder Nachwirkungen der Krise etc. bekommen wir nichts zu sehen oder zu hören.

Hunderttausende sind quasi illegal in unser Land geströmt, nicht nur leidende Flüchtlinge, sondern ein Großteil auch Wirtschaftsflüchtlinge und solche, die den radikalen Islam hier mit aufbauen wollen.

Unser Land muss das irgendwie Verkraften und die Folgen werden sich ganz sicher zeigen. Denn die Sozialkassen und Krankenversicherungen bluten schon jetzt ganz arg unter der Last. Hinzukommen kriminelle Abzockereien unseres Systems, da die meisten Flüchtlinge nicht registriert wurden. Etliche sind einfach abgetaucht und hausen wer weiß wo.

Und die stark angestiegene Kriminalität durch die Flüchtlinge wird einfach nicht erwähnt und der Polizei hat man diesbezüglich Maulkörbe verpasst. Und alles im Rahmen unserer demokratischen Werte?

Ist es noch Demokratie, wenn die Scharia teilweise in unserem Justizsystem Sonderrechte erhält? Wenn Kinderehen im Islam auch bei uns geduldet werden? Wenn radikale Islamisten neuerdings auch bei uns weiche Ziele angreifen und so unendliches Leid verursachen?

Der so bei uns hofierte Islam immer mehr Ansprüche an unser Land und unser Volk stellt und, das man vollkommen ignoriert, was der Islam wirklich ist.

Was hier wirklich passiert und von unserer Regierung billigend nicht nur geduldet, sondern sogar in Mittäterschaft praktiziert wird, ist die Destabilisierung unseres Volkes. Denn die größte Angst der Amerikaner ist eine Verbündung zwischen Russland und Deutschland. Sie fürchten nichts mehr als das. Die Destabilisierungstaktik praktizieren die USA schon lange und vor allem in den lateinamerikanischen Ländern.

Man darf sich zu Recht fragen, womit die USA uns so machtvoll in der Hand hat, dass unsere Regierung praktisch jeden noch so unsinnigen Willen aus den USA umsetzt?

Aber nun sind bald erstmal Wahlen und man bemüht sich alles brav wegzulächeln. Frau Merkel scheint unantastbar zu sein und echte politische Alternativen sind nicht in Sicht.

Unterdessen werden die Kriegsvorbereitungen ungehindert vorangetrieben. Die Bundeswehr wurde aufgerüstet und insbesondere die Jets mit Atomwaffen ausgestattet. Die Amerikaner schaffen Waffen und Soldaten an die Ostgrenzen, wo übrigens auch deutsche Soldaten bereits eingeteilt sind.

Der Weg ist klar und scheint unausweichlich zu sein. Die USA wollen Russland endgültig in die Knie zwingen und baut auf einen Erstschlag gegen die Atomstützpunkte Russlands. Und wieder werden alle mit reingezogen, und nicht zuletzt geht es darum, wer hier die Weltmacht stellen wird.

Ich sehe darin die Erfüllung der Offenbarung vor unseren Augen, denn Krieg wird am Ende der Tage die gesamte Welt überziehen. Aber mit dem heutigen modernen Waffenpotenzial wird das ein Krieg der Superlative sein. Unzählbare Todesopfer und Verwüstungen werden diesen Planeten überziehen.

Aber es wird erst geschehen, wenn der Gott der Bibel es zulässt.

Und die Flüchtlingskrise?

Ist auf Eis gelegt, bis nach den Wahlen. Bis dahin wird fleißig daran gebaut den Neuankömmlingen freie neue Behausungen zu bauen. Man baut an den Infrastrukturen, um der noch kommenden zuströmenden Masse weiterhin Herr zu werden.

Und es werden ganz sicher noch mehr kommen …


 

3 Kommentare zu Die verpuffte Flüchtlingskrise

  1. Bernd:@ „Und es werden ganz sicher noch mehr kommen …“

    Mein Sohn ist seit Anfang letzten Jahres in Afrika unterwegs (Strecke Marroko-Westsahara- Mauretanien-Senegal-Guinea- Sierra Leone-Liberia-Elfenbeinküste-Ghana-Togo-Benin-Nigeria-Kamerun-Rep-Kongo-Dem-Rep-Kongo-Angola-Namibia-Südafrika-nächste Station ist jetzt Mosambik, weiter an der Ostküste hoch über Somalia-Äthiopien-Eriträa-Sudan etc. bis nach Israel).

    Er sagte mir, viele, sehr viele fast die meisten jungen Männer dort, die er auf seiner ersten Route (Marokko bis Südafrika) traf und was er bei Unterhaltungen mitbekam, haben den Traum nach Europa zu gelangen und wenn irgend möglich, es nach Deutschland zu schaffen.

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