Die Wissenschaften

Die Wissenschaften

Die Wissenschaften haben uns großen Segen gebracht, denken wir allein an die Medizin und der Entwicklung wirksamer Medikamente. Heute muss keiner mehr an einer Blinddarmentzündung sterben und auch andere Krankheiten haben wir gut bekämpfen können. In der Forensik ist der Nutzen gar nicht mehr wegzudenken und Straftäter haben es heute schwerer denn je. Und die DNA überführt Straftäter, selbst bei kleinsten Spuren.

Andere Bereiche befassen sich mit der Berechnung des Universums oder mit der Suche nach alternativen Energien. Die Archäologie erforscht den Planeten mit seinen Ruinen und deren Knochenfunden. Überall wird reichlich geforscht und man hat schon sehr weitreichende Entwicklungen angestoßen. Denkt man an den CERN-Tunnel in der Schweiz, wo mit Teilchenphysik gearbeitet wird. Für den Normalverbraucher erschließt sich das alles kaum noch, weil man nicht mehr wirklich mitbekommt, wozu darin geforscht wird und weil es ein großes Paradox zu sein scheint. Es werden jedoch Unmengen an Geld dafür ausgegeben und wo viel Geld fließt, verspricht man sich einen umsetzbaren Nutzen.

Man ist auf Entdeckungsreise und versucht das Universum zu verstehen und nach Möglichkeit hinter das Geheimnis des Lebens und der Zeit zu kommen. Man stelle sich die Möglichkeiten vor, wenn man tatsächlich durch die Zeit reisen könnte oder, wenn man die Bausteine des Lebens manipulieren könnte, um so ein erheblich verlängertes Leben zu ermöglichen. Und in alldem fällt eines ganz besonders auf, der Wandel von einer Wissenschaft die einst Gott für die Schöpfung ehrte, hin zu einer Wissenschaft, die Gott wegerklären möchte.

Und so ist die heutige Wissenschaft, trotz ihrer Errungenschaften eine Verführung zum Irrglauben. Denn die Wissenschaft will alles logisch und bewiesen erklären, wobei sie sich selbst oftmals nicht an dieses Leitbild hält. Denn auch dort herrschen menschliche Schwächen und Sünden vor und stehen in Konkurrenz zueinander. Und das heutige atheistische Gedankengut in der Wissenschaft tut sein Übriges dazu.

Wissenschaftler früherer Zeiten haben Gott als Schöpfer vorausgesetzt und sie mussten sehr vieles noch in Handarbeit fertigen. Das wiederum setzte eine große kreative Fähigkeit voraus, die in der Lage war intuitiv zu erkennen und umzusetzen. Es gab also ein ganz anderes Gedankengut und die Voraussetzungen an einem Wissenschaftler waren nicht zwingend seine Ausbildung, sondern seine inneren Antriebe. Nicht wenige dieser früheren Wissenschaftler waren arme Schlucker, die sich gegen die vorherrschende Klasse von Wissenschaftlern durchsetzen mussten.

Erst mit Charles Darwin und seiner Evolutionstheorie kam das atheistische Gedankengut in die Wissenschaft. Diese wurde damals mit großer Begeisterung der anerkannten Wissenschaft aufgenommen und wir erleben dessen Auswirkungen noch heute. Dabei sind seine Theorien keineswegs bewiesen und zum großen Teil sogar von heutigen Wissenschaftlern widerlegt worden. Dennoch, entgegen aller Beweise, lehren wir noch heute die Evolution an unseren Schulen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie menschliche Schwächen der Beweisführung entgegenstehen. Und es zeigt uns, welche Kräfte hier wirklich am Wirken sind.

Tatsache ist, es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Evolutionstheorie. Sie ist reine Spekulation. Ähnliches Verhalten finden wir in der Archäologie, insbesondere wenn es um die Dinosaurierfunde und der Bestimmung von Zeiten geht. Die Messmethoden scheinen jedenfalls recht umstritten zu sein und sorgen für Ungenauigkeiten. Den normalen Bürger wird das alles jedoch als zuverlässig verkauft. Es wird mit Millionen von Jahren gerechnet und die Wissenschaft glaubt hierin wissend zu sein. Aber Knochen die Millionen von Jahre überstehen, wo doch angeblich der Planet ständig in sich arbeitet? Klingt irgendwie unglaubwürdig.

Man darf das mit Recht bezweifeln, denn wir werden stets nur an der Oberfläche kratzen. Haben wir einen Baustein scheinbar gelöst, folgen umgehend tausende neue Fragen, die sich daraus ergeben. Die Wissenschaft ist also bestenfalls ein kleines unsicheres Fenster in die Schöpfung hinein und das wird auch noch manipuliert.

Fakt scheint jedoch zu sein, dass es mal ein umfassendes Ereignis gab, welches unseren Planeten schon einmal zerstört hatte. Das wiederum führte zur Ausrottung der Dinosaurier und der Vegetation. Wie also passen die Dinosaurier mit der Zerstörung der planetarischen Atmosphäre in die Aussagen der Bibel? Die große umfassende Flut Noahs wäre sicher eine mögliche Erklärung. Dadurch veränderte Gott dieses Planeten nachhaltig und begann seine Schöpfung mit nur acht Menschen aufs Neue.  Dabei stellt sich mir jedoch eine Frage; wie konnte die damalige Menschheit, neben so vielen monströsen Tieren überhaupt überleben?

Die Dinosaurier waren nicht nur monströs, sondern auch in ihrer Vielfalt zu Wasser, zu Lande und in der Luft dominierend. Der Logik folgend, hätten Menschen demnach entsprechend groß und ebenfalls monströs sein müssen.

Die Riesen

Die Bibel spricht an mehreren Stellen von den Riesen, welche durch die Göttersöhne gezeugt wurden. Allgemein wird dieser Umstand so gewertet, dass die mit dem Satan gefallenen Engel sich irdische Frauen nahmen. Dieser Theorie stimme ich insoweit zu.

1.Mose 6,1-4
Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten. Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer.

4.Mose 13, 33
Auch haben wir dort die Riesen gesehen, die Söhne Enaks von den Riesen; und wir waren in unseren Augen wie Heuschrecken, und so waren wir auch in ihren Augen.

Hier wird deutlich ausgesagt, dass diese Riesen zusammen mit den Menschen lebten. Das uns bekannteste Zeugnis darüber ist die Geschichte von David gegen Goliath. Es gibt archäologische Hinweise auf riesige Skelettfunde, welche jedoch verschleiert werden. Der Grund dafür kann sein, dass man das Geheimnis des Lebens erforscht und den Versuch der Klonung machen möchte.

Gedanken zum Schöpfungsbericht

Was also könnte wirklich geschehen sein? Dazwischen gibt es eine Lücke, den sogenannten Missing-Link. Dieser stellt Übergangsphasen in der Entwicklung der Dinosaurier und der Urzeitmenschen in die heutige Schöpfung dar. Die Riesen wiederum bestätigen die Bibel und stehen der Evolutionstheorie konträr gegenüber.

»Hätten solche Riesen in ihrer Kraft gegen die räuberischen Dinosaurier bestehen können? Haben Sie die vielen Orte mit ihren großen Monumenten gebaut?«

Dann müssten Skelettfunde dies beweisen, das tut es jedoch nicht.

Die Bibel berichtet uns in der [1]Schöpfungsgeschichte, dass die Erde wüst und leer war und Gott seine Schöpfung des Planeten begann. Ab hier wird es bereits interessant, denn Bibelausleger sagen, dass der Tod erst durch die Erbsünde kam und sie schlussfolgern daraus, dass die Dinosaurier und die Menschheit bis dahin zusammengelebt haben müssen. Die weitere Auslegung geht dann dahin, dass mit der Flut Noahs das Aussterben der Dinosaurier geschah. Bzw. berufen sich viele auch auf Hiob 40/41, wo Gott selbst drei sehr starke und mächtige Tiere beschreibt. Aus der Beschreibung lässt sich jedoch kein abschließender Schluß ziehen.

Auch der Schöpfungsbericht aus dem ersten Buch Mose deutet eine Schöpfung des Universums an. So meinen zumindest viele Ausleger, jedoch kann es sich dabei lediglich um die Schöpfung unserer Galaxie gehandelt haben. Bzw. um das uns bekannte nähere Umfeld im Universum.

Eine weitere Theorie

Dass unser Gott der unbestrittene Schöpfer aller Dinge ist, sehe ich auch so, aber er hat uns sicher nicht alles gesagt. Daher dürfen wir die Dinge auch nicht zu starr sehen und auslegen, denn wir werden Gottes Größe und Kraft nie wirklich begreifen können. Deshalb dürfen wir nicht den Fehler machen hierin in Schablonen zu denken, denn Gott ist so viel größer als unser begrenztes Denken. All das ist Theorie und keineswegs bewiesen, daher erlaube ich mir auch eine Theorie aufzustellen. Die Bibel ist für uns das unfehlbare Wort Gottes und das sehe ich genauso. Allerdings sagt uns die Bibel nicht alles, eine klare Aussage dazu finden wir in der Bibel selbst.

Johannes 21,25
Es gibt aber auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, scheint mir, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen.

Jesus sagte von sich selbst er sei das [2]Alpha und das Omega, welches das Wort ist. Und das [3]Wort war bei Gott, was so viel bedeutet, dass Jesus schon immer bei Gott war, auch schon vor dem Garten Eden.

Genauso wie der gefallene Erzengel Luzifer schon vor dem Garten Eden da war. Und so dürfen wir berechtigt vermuten, dass auch außerhalb der Bibel göttliche Wahrheiten existieren. Das führt mich nun zu meiner Theorie; die Schöpfungsgeschichte beginnt mit Gottes Gestaltung des Planeten mit seinem Umfeld. Sie sagt uns jedoch nicht, ob es davor etwas gab oder welche möglichen Ereignisse zuvor stattfanden.

Ich halte es für möglich, dass der gefallene Erzengel Luzifer zuvor auf diesen Planeten seine eigene Schöpfung kreiert hatte. Mit dem Ziel über Gott hinauswachsen zu wollen und um an Kraft zu gewinnen. Denn diese Art der Schöpfung war nicht nur monströs, sondern auch zutiefst grausam. Und ist somit ein Abbild auf das satanische dämonische Reich.

Das würde auch erklären, warum dieser Planet schon einmal zerstört wurde und diese Schöpfung verschwand und warum der Satan anschließend auf diese Erde fiel. Gott betrat wahrscheinlich diesen Planeten und richtete die Schöpfung Satans. Gott selbst hat uns diese mögliche Geschichte jedoch nicht offenbart und beginnt seine Geschichte mit dem Menschen im Garten Eden. Und mit der Schöpfung seines Planeten und seiner Vegetation mit seinem Leben. Und auch wenn viele Dinosaurier ausgestorben sind, so erinnern doch manche Tiere an eine stark abgemilderte Form der Urzeittiere, so z. B. Haie, Elefanten, Tiger und das Faultier uvm.

Gott hat also möglicherweise nichts Anderes getan, als das Ganze einfach zu reseten. Eben wie später dann nochmal mit Noah und der Flut. Und im Gesamtbild der biblischen Abläufe passt diese Theorie sogar hinein. Sinnbildlich gesprochen, kann man sagen, hat Gott seinen Fuß in das Genick des Satans gestellt und hält diesen unter Kontrolle, bis alles erfüllt ist. Gott setzte somit seine Schöpfung auf die des Satans auf, mit dem Ziel diesen endgültig zu entmachten und eine ewige Friedensordnung wiederherzustellen.

Dabei wird dieser Planet zum ewigen Grab von allen Bösen. Es ist jedoch auch nur eine Theorie von mehreren anderen Theorien. Wie man es auch nimmt, dass die Dinosaurier gemeinsam mit dem Menschen nebeneinander gelebt haben sollen, erscheint mir persönlich unmöglich.

Die Wissenschaften scheinen ein mächtiges Instrument zu sein und haben uns viel Gutes beschert. Leider aber auch wieder viel Manipulatives zum Nutzen falscher Interessen. Auch hier kann man nur Ermutigen Gott in allem zu vertrauen, in ihm ist alles Wissen.

Und wir werden dieses Wissen niemals, auch nur ansatzweise ergründen oder gar verstehen. Und so ist die Wissenschaft letztlich eine Verführung zum Atheismus und zur Überhebung. Und in der Hochbegabung liegt bekanntlich auch der Wahnsinn.

In der Demut vor Gott aber liegt Weisheit.

Psalm 2

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten: „Lasst uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!“

Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie. Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie: „Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!“ Lasst mich die Anordnung des HERRN bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: „Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.

Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.“ Und nun, ihr Könige, handelt verständig; lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern! Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!

Auszug aus meinem Buch: Die große Versuchung

[1] 1. Mose 1

[2] Off. 1,8

[3] Joh. 1,1

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