Ein Erdbeben, das kaum einer bemerkte

Ulf Ekman, Tony Palmer, Papst Franziskus und Kenneth Copeland

von Hartwig Henkel | Quelle: www.hand-in-hand.org

Erdbeben
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Ein Erdbeben, das kaum einer bemerkte
Vor kurzem gab es in der geistlichen Landschaft ein Erdbeben, das, obwohl es sehr heftig war, kurioserweise von kaum jemandem bemerkt wurde. Und das, obwohl dieses Erdbeben die geistliche Landschaft nachhaltig verändern wird.

Hätte eine Prophetie vor dreißig Jahren solche Ereignisse angekündigt, man hätte wohl dem Propheten keinen Glauben geschenkt und als unrealistischen Spinner abgetan. Der Prozess der zunehmenden Verfinsterung ist schon sehr weit fortgeschritten, wenn Nachrichten von solchen historischen Ereignissen einfach so durchgewunken werden.

Im März 2014 gab Ulf Ekmann, Gründer einer sehr einflussreichen charismatischen Gemeinde in Upssala / Schweden bekannt, dass er und seine Frau zur Katholischen Kirche konvertiert sind. Ekman, ein geistlicher Schüler von Kenneth Hagin, hatte seit Mitte der 1980er Jahre mit seiner 3000-Mitglieder-Gemeinde und angeschlossener Bibelschule einen starken geistlichen Einfluss in Skandinavien und auch besonders im Gebiet der ehemalige Sowjetunion, wo seine Mitarbeiter seit Ende der 1980er Jahre viele Gemeinden gründeten. Seine Bücher wurden in mehr als 60 Sprachen übersetzt.

Ekman begründet seinen Schritt auf seiner eigenen Website
(http://ulfekman.org/default.aspx?idStructure =16641) in folgender Weise:

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Während der letzten zehn Jahre hatten Ulf und Birgitta Kontakt mit Katholiken und katholischem Glauben, überwiegend international, aber auch in Schweden. Das hat sie dazu geführt, mehr über den katholischen Glauben nachzudenken und über das geistliche Leben, das sie in ihren katholischen Brüdern und Schwestern gesehen hatten.

Für Birgitta und mich ist das ein langsamer Prozess gewesen, bei dem wir von der Entdeckung neuer Dinge zur Wertschätzung dessen, was wir entdeckt hatten, und zur Annäherung und sogar zum Lernen von unseren christlichen Gefährten gingen, sagt Ulf Ekman.

Wir haben eine große Liebe zu Jesus gesehen und eine gesunde Theologie, gegründet auf der Bibel und im klassischen Dogma. Wir haben den Reichtum des sakramentalen Lebens erfahren. Wir haben die Logik darin gesehen, eine solide Struktur für Priesterschaft zu haben, die den Glauben bewahrt und ihn von einer Generation zur nächsten weitergibt. …

All dies war sowohl anziehend als auch herausfordernd. Es forderte wirklich unsere protestantischen Vorurteile heraus, und wir erkannten, dass wir in vielen Fällen keine Basis für unsere Kritik an ihnen hatten. Wir mussten den katholischen Glauben besser kennenlernen. Dies führte uns dazu, dass wir erkannten, es war tatsächlich Jesus Christus selbst, der uns führte, uns mit der Katholischen Kirche zu vereinen, sagt Ulf Ekman.
Zitat Ende

Aus einem Interview mit dem Ehepaar Ekman mit dem amerikanischen Charisma-Magazin erfährt man noch folgendes:

Zitat Anfang

„Wir haben geredet, nachgedacht und Jesus gebeten, uns zu helfen, was wir mit all dem tun sollten,“ sagt Birgitta. Weil uns klar wurde, dass wir an die Katholische Kirche glaubten und wir glaubten, dass sie von Jesus herstammt und von den Aposteln, war es folglich schmerzvoll, nicht ein Teil davon zu sein.

Also was tun? Es war eine Zeit von Qual, aber an irgendeinem Punkt muss man eine Entscheidung treffen.“ Um in die Katholische Kirche aufgenommen zu werden, wird von der Person verlangt, den Katechismus zu studieren, ein Buch, von dem Ulf behauptet, „das beste Buch zu sein, das er jemals gelesen hat.“ Ulf und Birgitta haben es privat und vorurteilsfrei gelesen. Dieser letzte Punkt sei wichtig, sagen sie.

Zitat Ende

Anmerkung des Verfassers dieses Artikels: Um die Ungeheuerlichkeit ihrer Bewertung des Katholischen Katechismus zu begreifen, muss man ein paar zentrale Passagen dieses Buches gelesen haben!

Weiter heißt es im Interview:

Kürzlich hat der Papst ein Grußwort an eine Konferenz geschickt, die Kenneth Copeland in den USA veranstaltet hat. Am selben Tag bekam Ulf einen Telefonanruf von einem Prediger, der an dieser Versammlung teilgenommen hatte, aber der gar nichts wusste von der Situation, in der Ekmans sich

befanden. „ Der Mann, der mich angerufen hatte, sagte mir, er sei auf der Veranstaltung gewesen und dann schrie er durchs Telefon: „Gott sagt mir: Was ihr entscheidet zu tun ist richtig. Ihr sollt zu den Katholiken gehen. Ihr sollt tun, wozu ihr euch entschieden habt,“ sagt Ulf. Dies war eine weitere

Bestätigung für Ulf und Birgitta für die Entscheidung, die sie bereits getroffen hatten.

Zitat Ende

Hier sehen wir wieder einmal das Problem vieler Charismatiker: Ihr unverrückbarer Maßstab ist nicht das Wort Gottes. Der Wert von Prophetien wird nicht am Wort Gottes gemessen. Wundersame Zufälle genügen als Beweis der Echtheit. Ich sehe rein theoretisch drei Möglichkeiten, diesen Sinneswandel von Ulf Ekman zu erklären:

  • Entweder: Das Wort Gottes hat sich geändert
  • Oder: Die Katholische Kirche hat sich geändert
  • Oder: Ulf Ekman hat sich geändert

Der Gott der Bibel hat sich für immer festgelegt:

Psalm 89,34
Meinen Bund will ich nicht ungültig machen und nicht ändern, was über meine Lippen gekommen ist.

Matthäus 24,35
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Wort werden nicht vergehen.

Psalm 119,89
Auf ewig, o Herr, steht Dein Wort im Himmel fest;

Die Katholische Kirche hat nichts von ihren falschen Lehren zurückgenommen. Wenn man die offizielle Darlegung des katholischen Glaubens, den Katechismus der Katholischen Kirche studiert, findet man schnell heraus, dass nichts von den Verdrehungen, Lügen und götzendienerischen Praktiken

zurückgenommen wurde. Und dieses Buch bezeichnet Ulf Ekman jetzt als das beste Buch, das er jemals gelesen habe. Vor 20 Jahren bezeichnete Ulf Ekman die katholische Kirche und den Papst als eine antichristliche, religiöse Organisation, die Abgötterei betreibt. Das bestätigte mir eine langjährige ehemalige Mitarbeiterin von Ekmans Gemeinde „Wort des Lebens“.

Ein weiteres Detail des geistlichen Erdbebens im Frühjahr 2014 betrifft die oben schon erwähnte Leiterkonferenz, die Ende Januar 2014 von Kenneth Copeland Ministries in den USA veranstaltet wurde. Dort sprach ein gewisser Tony Palmer und gab eine einleitende Erklärung zu einem Video, das er mitgebracht hatte. Dieses Video ist eine Grußbotschaft an die Versammlung von Papst Franziskus, worin er sein Verlangen nach Einheit mit den Gläubigen außerhalb der Katholischen Kirche ausdrückt.

Hier ein Zitat von Tony Palmers Ansprache auf der Konferenz von Kenneth Copeland:

„Ich bin überzeugt davon, dass Gott mich im Geist des Elia zu dieser Konferenz geführt hat. Der Geist des Elia war auf Johannes dem Täufer, um die Herzen der Söhne ihren Vätern zuzuwenden und die Herzen der Söhne den Vätern um so den Weg des Herrn zu bereiten. (..) Der Geist des Elia ist der Geist der Versöhnung, der Geist der Herzen einander zuwendet. Das ist sehr wichtig.

In den ersten 1.000 Jahren gab es nur eine Kirche. Nach der Trennung in Ost und West und der Reformation waren es drei Konfessionen. Seitdem sind 33.000 neue Konfessionen entstanden. Ich habe verstanden, dass Verschiedenheit göttlich ist, nur Trennung ist diabolisch.“ Bis zum Jahr 1000 gab es nur eine Kirche? Weiß Palmer nicht, dass die Christenheit bereits am Ende des vierten Jahrhunderts sehr anders aussah als die Gemeinde des ersten Jahrhunderts? Seit dem Konzil in Ephesus im Jahr

431 n. Chr. gab es zum Beispiel die offizielle Anerkennung der Marienverehrung Maria als „Gottesgebärerin“ und die Babytaufe setzte sich durch. Aus der verfolgten Gemeinde wurde nach der Anerkennung des Christentums im Jahr 391 als Staatsreligion immer mehr eine verfolgende Gemeinde.

Ist jede Verschiedenheit göttlich? Wenn ein Gläubiger Gott gehorchen möchte und sich bemüht, sein Leben genau nach Gottes Wort auszurichten und ein anderer Gläubiger kümmert sich nicht um Gottes Anweisungen und erfindet stattdessen eigene Ideen, wie er seinen Glauben leben möchte, ist dann solch eine Verschiedenheit göttlich?

Ist Trennung wirklich immer teuflisch? Jesus sagt: Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden zu spenden auf Erden? Nein, ich sage euch, sondern eher Zwietracht. (Lukas 12,51) Das Wort Gottes trennt Dinge, die nicht zusammen gehören, Seele und Geist, Lüge und Wahrheit, Stolz und Demut. Paulus schreibt: Denn erstens höre ich, dass, wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt,

Spaltungen unter euch sind, und zum Teil glaube ich es; denn es müssen ja auch Parteiungen unter euch sein, damit die Bewährten offenbar werden unter euch! 1.Korinther 11,18-19

Palmer fährt fort:

„Einheit der Christen ist die Basis unserer Glaubwürdigkeit. Jesus sagt: bis sie alle eins sind, wird die Welt nicht glauben. Trennung zerstört unsere Glaubwürdigkeit. Es ist die Angst, die uns getrennt hält, denn Furcht sind falsche Annahmen, die sich als wahr ausgeben. Furcht baut auf Propaganda auf.“

Sind Luther und die anderen Reformer nur auf Propaganda hereingefallen? War es Angst, die sie trennte von den Lügen Roms? Nein, sie setzten sich nicht mit Gerüchten von böswilligen Leuten über die Katholische Kirche auseinander, sondern studierten die Heilige Schrift und stießen auf unüberbrückbare Differenzen und Widersprüche zum Wort Gottes. Nicht Angst trennte sie, sondern die Liebe zur Wahrheit trieb sie, gegen die Lügen Roms zu protestieren..

Und noch eine bemerkenswerte Aussage von Palmer:

„Gott wird alle unsere Lehrsätze in Ordnung bringen, wenn wir oben sind.“

Hier sehen wir das Grundproblem derjenigen, die sich, wie Palmer, für die Ökumene einsetzen : Sie halten Wahrheit nicht für so wichtig. Die Hauptsache sei, wir würden die Gegenwart des Herrn im anderen Gläubigen anerkennen. Das sei alles, was wir brauchen, so Palmer.

Dazu habe ich einige Fragen an meine Leser und ich bitte jeden Einzelnen herzlichst darum, diese Fragen anhand der Heiligen Schrift für sich selbst zu beantworten: Ist das Wort Gottes, die Heilige Schrift, wirklich eingegeben vom Heiligen Geist? Hat Jesus den Aposteln geboten, den Jüngern alles weiterzugeben, was der Herr ihnen geboten hatte? Haben sich die Apostel um Dogmen (grundlegende Aussagen des Glaubens) gekümmert? Oder waren ihnen Aussagen zur Person Jesu, zu seinem stellvertretenden Sühnetod und zur Erlangung des Heils gleichgültig und stellten sie jedem frei, darüber zu denken und zu lehren, wie er es persönlich am liebsten hatte? Was bedeutet die Aufforderung von Judas, für den Glauben zu kämpfen?

Hier nun ein Zitat aus der Grußbotschaft des Papstes:

Sehnsüchtig ist der Gruß, weil es Trennungen unter uns gibt (..) Wir sind getrennt, weil unsere Sünden uns getrennt haben, die Missverständnisse, die Geschichte, eine lange Straße gemeinsamer Sünden, auf der wir alle Schuld tragen, Wir sind alle Sünder. (..) Ich habe die Sehnsucht, dass diese Trennung aufhöre und dass die Gemeinschaft entstehe, ich habe Sehnsucht nach der Umarmung.“

Missverständnisse? Haben die Reformer wie Jan Hus, John Wyclif, Luther, Zwingli oder Calvin die Lehren der Katholischen Kirche nur missverstanden? Sünden? Hat die Katholische Kirche jemals ihre grausamen Verfolgungen der Abweichler durch die Inquisition bedauert, als Irrtum bezeichnet und dafür um Vergebung gebeten?

Nach der Videobotschaft des Papstes waren die Teilnehmer der Leiterkonferenz sichtlich begeistert.

Kenneth Copeland sagte: „Der Himmel ist begeistert darüber.“

Woher weiß er, wie der Himmel über dieses Ereignis empfindet? Es handelt sich um einen „Eindruck im Geist“, um eine subjektive, gefühlsmäßige Wahrnehmung. Was ist aber, wenn ein geistlicher Eindruck nicht mit biblischen Wahrheiten übereinstimmt oder ihnen sogar widerspricht? Ein weiteres Beispiel dafür, wie notwendig geistliche Unterscheidung im Volke Gottes ist. Diese Begeisterung über die kommende Einheit ist mir schon bei etlichen Gelegenheiten begegnet. Vor einigen Jahren war ich Zeuge, wie ein sehr bekannter deutscher Leiter vor mehreren hundert Teilnehmern einer Leitertagung begeistert Werbung machte für die ökumenische Konferenz „Gemeinsam für Europa“ 2007 in Stuttgart.

Wörtliches Zitat von der CD abgeschrieben:

„Es ist ein Vorrecht, in dieser Zeit leben zu dürfen und zu sehen, wie Gott noch einmal ganz neu beginnt, das in unser Land reinzugeben, was auf seinem Herzen ist. In dem Sinne ist auch dieser große Europatag in Stuttgart, wo auch Katholiken und andere Konfessionen zusammenkommen. Es wird wieder ein Meilenstein nach vorne geben, wo Grenzen überbrückt werden, die bisher unüberbrückbar schienen. Ich bitte euch, seid für alle diese Dinge offen. Wir haben über Jahrhunderte Grenzen aufgebaut, und nun ist Gott dabei, sehr schnell diese abzubauen und Versöhnung, einander vergeben, einander annehmen bringt er da hinein.“ Zitat Ende

„Das Wunder der Einheit“ heißt der euphorische Titel eines Artikels einer bekannten großen charismatischen Zeitschrift. Damit übernimmt die Zeitschrift die Sicht von Palmer selbst, dessen offizielles Video den Titel trägt „Das Wunder der Einheit hat begonnen“. In diesem Video berichtet Palmer die Geschichte, wie es zur Videobotschaft des Papstes kam.

Auch auf der letzten Pastorenkonferenz des D-Netzes (einer Vereinigung von freien charismatischen Gemeinden) wurden die Grüße des Papstes übermittelt, da sie ja schließlich allen Protestanten galten und nicht nur der Leiterkonferenz von Kenneth Copeland.

Copeland weiter nach der Videobotschaft des Papstes:

„Wisst ihr, was so ergreifend ist für mich? Als wir vor 47 Jahren in den Dienst gingen, dies wäre unmöglich gewesen.“ In der Tat! Ich erinnere mich noch, welche Kraft und Klarheit ausging von einer

Lehrserie von Copeland mit dem Titel „Die Integrität des Wortes Gottes“, die ich Ende der 1980er Jahre hörte. Diese Lehrserie hat mein Leben geprägt. Die absolute Wahrheit und Kraft des Wortes Gottes wurde in dieser Lehre sehr stark herausgestellt. Der Copeland von damals wäre über die Verdrehungen eines Palmers und die süßen, lockenden Worte eines Papstes mit völliger Sicherheit nicht begeistert gewesen. So etwas war damals einfach undenkbar.

Nach dem Gruß des Papstes betet die Versammlung für den Papst, worum er auch in seiner Botschaft gebeten hatte. Beten für den Papst? Ja sicher! Aber was sollen wir für ihn beten? Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Wir sollten für ihn beten, das Gott ihm Umkehr zur Erkenntnis der Wahrheit schenkt (2.Timotheus 2,25-26), zur wahren Unterordnung unter die Herrschaft Christi, die sich zeigt in Abkehr von falscher Lehre und vom Götzendienst.

Es ist höchste Zeit, dass wir das Neue Testament nach folgenden Fragen studieren:

  • Was waren die wichtigsten Merkmale der ersten Christen?
  • Für welche Einheit hat der Herr gebetet in Johannes 17?
  • Welche Rolle spielte die Frage der richtigen Lehre im Leben und Dienst der Apostel?

Sind die Anweisungen der Apostel, wie man mit falscher Lehre umzugehen hat, nur unverbindliche Empfehlungen, von denen unter bestimmten Umständen auch mal das Gegenteil angebracht und richtig sein kann? Unsere Verantwortung, Wir leben in einer Zeit der religiösen Verwirrung und Verführung und ich fürchte, Schlimmeres als die verwirrte Reaktion auf die Papstbotschaft wird noch auf uns zukommen.

Die große Aufgabe für Gottes Volk in dieser Zeit besteht darin, Gott, Sein Wesen, Seine Absichten persönlich kennenzulernen. Das alleine wird uns echtes geistliches Wachstum, Reife und Stabilität in der Stadt der Erschütterungen geben. Wir werden nicht länger Unmündige sein, die von jedem Wind der Lehre hin und her geworfen werden.

Die apostolischen Gebete ( Epheser 1,15 ff und Kolosser 1,9 ff und andere ) die wir regelmäßig für uns und für unsere Geschwister im Herrn beten, werden dem Heiligen Geist Raum und Möglichkeit geben, Sein Werk zu tun, uns in alle Wahrheit zu leiten. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf das sehr hilfreiche Buch „Dem Heiligen nachjagen“ von Corey Russel hinweisen.


 Anmerkung: Die Veröffentlichung dieses Artikels bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir in allen Punkten mit dem jeweiligen Autor übereinstimmen.

Tony Palmer verstarb am 22.07.2014 an den Folgen eines Motoradunfalles.


 

1 Kommentar zu Ein Erdbeben, das kaum einer bemerkte

  1. Ja, ja es gibt nun mal zwei Kirchen. Die Kirche als Organisation (Welt). Die Kirche als Organismus (Heiliger Geist). Hier ist Einheit, weil Christus das Haupt der Kirche ist. Die Kirche als Organisation ist seit ihrem Bestehen zerstritten. In der Ökumenebestrebung versucht man Einheit zu schaffen. Dieses hat die Kirche als Organismus nicht nötig.

    Siehe auch Dr. Martyn Lloyd-Jones: Einig in Wahrheit.

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