Filmbesprechung Geostorm

I. Einleitung:

Geostorm” ist ein spannender “Blockbuster” (Kassenschlager), der am 19. Oktober 2017 in die deutschen Kinos kam. Hier deute ich ihn nach christlichen Kriterien.

Er gehört in die Kategorien “Science Fiction”, “Action” sowie “Öko-Thriller” und hat Elemente des Verschwörungs-, Weltraum- und Agentenfilms.

Im bereits Ende 2014 begonnenen Film gibt Roland Emmerichs Produktionsstammpartner Dean Devlin (“Independence Day”, “Godzilla”) sein Regiedebüt. Im Dezember 2016 übernahm Jerry Bruckheimer („Fluch der Karibik“, “Armageddon”) als Produzent das Kommando für Nachdrehs und besserte mit Drehbuchautorin Laeta Kalogridis (“Shutter Island”) und Regisseur Danny Cannon (“Judge Dredd”) nach, um den Film zum Blockbuster zu machen.

 

II. Inhalt:

In der nahen Zukunft nehmen Klimakatastrophen immer verheerendere Ausmaße an. Die Polkappen schmelzen. Der East River verschlingt das untere Manhattan (New York, USA). Zwei Millionen Menschen sterben bei einer Hitzewelle in Madrid und das Wetter spielt verrückt. Um das Problem zu lösen, entwirft der geniale Konstrukteur Jake Lawson (Gerard Butler) ein Satellitennetzwerk namensDutch Boy” (“Holland-Junge”), das im All aufgespannt wird und die Wetterkapriolen neutralisiert.

Weil sich der aufbrausende Lawson bei einer Senatsanhörung zu undiplomatisch verhält und zuviel Wahres über die Politiker sagt, wird ihm die Leitung des Projekts entzogen. Für ihn übernimmt sein jüngerer, politisch ambitionierter Bruder Max (Jim Sturgess) das Kommando.

Die federführende USA soll in einigen Wochen die Kontrolle über das Abwehrsystem an die internationale Staatengemeinschaft übergeben, als Dutch Boy” scheinbar Fehlfunktionen entwickelt: In Afghanistan werden alle Menschen eines Dorfes zu Eis gefroren und der Untergrund von Hongkong wird so sehr erhitzt, dass die Gasleitungen aus dem Boden platzen. Max holt seinen Bruder aus dem Ruhestand und schickt ihn zur Raumstation ISS IV, von wo aus Dutch Boy” gelenkt wird, um den Fehler zu beheben.

Es stellt sich heraus, dass der amerikanische Außenminister Leonard Dekkom (Ed Harris) den britischen Systemanalytiker Duncan Taylor (Robert Sheehan) auf der ISS engagiert hat, in “Dutch Boy” einen Virus einzuschleusen, der zum “Geostorm” (tausende, weltweit gleichzeitig ablaufende Wetterkatastrophen) führen muss. Nach Afghanistan, Hong Kong und Brasilien ist Orlando (Florida, USA) dran, wo der amerikanische Präsident Andrew Palma (Andy Garcia) gerade eine Rede hält, und die gesamte Führungsriege Amerikas versammelt ist.

Mit Hilfe seines Bruders und dessen Verlobte, Secret Service-Agentin Sarah Wilson (Abbie Cornish), gelingt es, den Präsidenten zu retten, den Außenminister festzunehmen, den britischen Systemanalytiker zu töten, sowie Dutch Boy” zu stoppen und neu zu starten, wodurch der Virus gelöscht wird und der “Geostorm” in sich zusammenbricht.

 

III. Anmerkungen:

Ich deute den Film nach christlichen Kriterien. Natürlich möchten die Produzenten des Film viel Geld mit ihm verdienen. Daneben gibt es aber noch weitere, viel wichtigere Gründe für diesen Film. Ich folge hier generell zwei Deutungssträngen:

  1. Viele Elemente der Handlung sind zur Manipulation der Zuschauer gedacht.
  2. Es gibt unzählige versteckte Hinweise, durch welche sich New Ager in aller Welt Botschaften senden. Eine ganze Reihe von ihnen versuche ich zu deuten.

 

1.) Der Zuschauer wird mit einer Reihe moderner Lügen manipuliert:

Die am Ende klar ausgesprochene Botschaft des Films lautet: „Ein Planet – eine Menschheit. Und solange wir nicht vergessen, dass wir eine gemeinsame Zukunft haben, werden wir überleben.“ Wenn die Menschheit also zusammenhält, dann werden wir alle Probleme in den Griff bekommen – gerade auch die Katastrophen. Wieder wird dem Zuschauer buchstäblich „eingehämmert“, dass „wir alle“ zusammengehören und auch alle zusammenhalten müssten. Dann würde schon alles wieder ins Lot kommen.
Wir Christen wissen jedoch, dass die immer schlimmer werdenden (Wetter-)Katastrophen Gerichte Gottes sind, mit dem er auf die weltweite Verschwörungspraxis der Menschheit gegen Ihn (Jes. 8,12-14) antwortet. Jesus selbst z.B. voraus:
„… es werden hier und dort Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben geschehen.“ (Mt. 24,7)
Israel wurde mit Hungersnöten, Dürre, Getreidebrand, Vergilben, Heuschreckenplage, Pest, Krieg und Feuerkatastrophen geschlagen und Gottes Fazit lautete: „… und dennoch seid ihr nicht zu mir umgekehrt!“ (Amos 4, 6-11).
Wenn die Menschheit also diesen Zorn Gottes gemeinsam in den Griff bekommen sollte, so müsste sich niemand mehr um Gott kümmern. Und daran sollten wir Christen mitarbeiten?

Meines Wissens thematisiert hier ein Film das erste Mal überhaupt die Wettermanipulation, die es bereits seit dem sogenannten 2. Weltkrieg gibt. Oft wird sie verharmlosend “Geoengineering” genannt und es wird behauptet, sie diene der Menschheit. Genau auf diesen Zug springt dieser Film auf und will uns weismachen, dass das ständig stattfindende “Geoengineering” zu unser aller Besten sei. Wetterkriegsführung werde angeblich nur von wenigen „Falken“ in der Führungsriege der USA betrieben. Wenn man diese aufspüren und unschädlich machen könne, würde diese Technologie nur noch zum Wohl der Menschheit genutzt. Das Gegenteil ist der Fall; denn sie wird ständig rein zu militärischen Zwecken gegen uns alle eingesetzt. Die über uns ausgebrachten “chemischen Kondensstreifen” zur Vergiftung aller Menschen (und Tiere) sind da nur ein Beispiel.

Hauptdarsteller Jake‘s Leben ist eigentlich ein Scherbenhaufen: er wurde gefeuert, seine Ehe ist kaputt und er darf seine 13-jährige Tochter Hannah (Talitha Bateman) nur jedes zweite Wochenende sehen. Letztere benimmt sich erwachsener als er selbst. Damit „hämmert“ der Film dem Zuschauer wieder ein, dass Kinder doch die besseren Erwachsenen seien und man besser auf sie hören sollte.

Auch die kaum verhohlene Botschaft, dass angeblich Frauen die besseren Männer wären, kommt hier wieder vor. So ist die Secret Service-Agentin Sarah Wilson eine der eigentlichen Heldinnen des Films: sie rettet den Präsidenten, macht den Schurken dingfest, tötet seine Handlanger und leistet sich keinerlei Fehler. Die junge Programmiererin Dana (Zazie Beetz) hilft Max dabei, die Verschwörung aufzudecken. Und die ISS-Leitung liegt in der Hand von Ute Fassbinder (Alexandra Maria Lara), also einer deutschen Frau. Letztere kann es offenbar besser, als der männliche Hauptdarsteller. Die Bibel jedoch stellt so etwas als ein Gericht Gottes dar:
„Ich werde ihnen Knaben als Fürsten geben, … . Mein Wolk wird von Mutwilligen bedrückt, und Frauen beherrschen es.“ (Jes. 3,4; 12; Schlachter 2000). „Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst.“ (Jes. 3,12; Luther).

Der Präsident der USA wird im Film wieder mal als Saubermann mit nichts als guten Absichten dargestellt. Er steht am Ende als einer der Helden da, welche die Katastrophe abwenden konnten. In der Realität handelt es sich aber (wie bei allen Politikern der Welt) um einen Schauspieler, der uns lediglich die Entscheidungen der hinter im stehenden Oligarchie schmackhaft machen soll. Die Bibel lehrt, dass die Herrscher dieser Welt „Spötter“ sind, die ernsthaft glauben, dass sie einen „Bund mit dem Tod geschlossen“ haben, so dass sie kein Unglück treffen wird (Jes. 28,14-21). Doch kündigt Gott ihnen an: „… euer Bund mit dem Tod wird außer Kraft gesetzt, und euer Vertrag mit dem Totenreich hat keinen Bestand. Wenn die überschwemmende Flut daherfährt, so werdet ihr von ihr zermalmt werden; sooft sie daherfährt, wird sie euch erfassen; ja, sie wird jeden Morgen daherkommen, bei Tag und bei Nacht; und es wird schon lauter Schrecken sein, die Botschaft zu hören!“ (V. 18-19)

Das protestantische Amerika müsse angeblich die Leitung an die Weltgemeinschaft abgeben, damit alle weiteren Katastrophen verhindert werden könnten. Die UNO (United Nations Organization) werden im Film als die Lösung all unserer Probleme hingestellt. Das ist ein schlechter Scherz, weil die UNO deutlich vom größten Kriegstreiber aller Zeiten, nämlich der Regierung Amerikas, dominiert, ja geführt werden. Wie sollen die Vereinten Nationen da etwas besser machen können? Und wie soll eine menschliche Organisation bewirken, was nur Gott schaffen kann? Bei der UNO handelt es sich darüber hinaus sogar noch um einen Zusammenschluss von Herrschern, die alle Gott den Rücken zugewandt haben. Die Zusammenballung von so viel Gottlosigkeit und Tyrannei kann doch nur zu den schlimmsten Katastrophen und Gerichten Gottes führen, die es je gegeben hat.

Im Film muss der Held opferbereit sein und sein Leben für die Menschheit dahingeben. Das ist eine Botschaft, die uns seit mehreren Jahrzehnten besonders von Blockbustern eingebläut wird. Hier überlebt der Hauptdarsteller zwar ausnahmsweise einmal, aber das macht seine Opferbereitschaft für die Menschheit auch nicht richtiger. Wir sollten uns für Gott aufopfern und nicht für „die Menschheit“. Damit macht man letzteres nur zum Götzen.

 

2.) Von den unzählbaren, teils sehr versteckten Hinweisen, versuche ich nur wenige zu deuten und in einen Bezugsrahmen zueinander zu stellen:

Zuerst dachte ich, dass der Geostorm etwas ist, was die sich als Elite betrachtende satanische Oligarchie hinter den Kulissen startet. Aber das würde dem gesamten Film zuwiderlaufen. Es geht eigentlich beständig darum, diese Ansammlung von Katastrophen weltweit zu verhindern. Daher bin ich zu dem Schluss gekommen, dass mit dem „Geostorm“ hier die Gerichte Gottes über die Erde gemeint sind, die von uns angeblich aktiv und nachhaltig bekämpft und überwunden werden sollen. Das ist dann auch das seltsame “happy end” des Films. Und der Zuschauer wird in einer Stimmung freudiger Euphorie aus dem Kino entlassen, in der er sich als Teil des Widerstands gegen solch eine „Verschwörung“ gegen die Menschheit verstehen darf. Genau das ist gewollt. Daher deute ich den Film im Folgenden wie gerade beschrieben.

Von zentraler Bedeutung scheint mir die mehrere Male gezeigte Weltkarte zu sein. Auf ihr werden die Brandherde des “Geostorm” gezeigt. Sie laufen programmiert ab nach einem geheimen Regierungsprojekt der Amerikaner namens „Zeus“. Ist das nicht eine Frechheit, dass die Gerichte Gottes als von „Zeus“ gestartet dargestellt werden? Und das ist angeblich ein geheimes amerikanisches Regierungsprogramm. Eigentlich kann man es nicht mehr stärker verdrehen als das.
Außerdem werden
auch die Stellen gezeigt, die nicht davon betroffen sein werden. Dazu gehören große Teile von China, der Mongolei, Süd-Russland, West-Australien, Neuseeland, West- und Mittel-Afrika, Norwegen, Schweden, der Westen der USA, Mexiko und Teile des mittleren Südamerika. Dazu prahlt der britische Systemanalytiker Duncan, der auf der ISS diese weltweite Katastrophe einleitet, dass die Verschwörer sich „die schönsten Fleckchen“ auf der Erde als Rückzugsgebiete übrig gelassen hätten. Ob Paraguay auch dazugehört, wo die Familie Bush und Angela Merkel sich bereits Grundstücke gekauft haben, um sich dorthin zurückziehen zu können? Auch hört man, dass viele hochstehende Politiker sich Land in Neuseeland kaufen …
Und wieso ist ausgerechnet ein Brite der Verräter? Großbritannien, das bei der Initiierung des “Geostorm” eine Schlüsselrolle gespielt zu haben scheint, wird so dargestellt, dass man gegen es kämpfen muss. Im Film stirbt der britische Systemanalytiker auch.

Der Ablauf des “Geostorm” erscheint wie ein Drehbuch für die Gerichte Gottes in aller Welt zu sein. Mithin bezeichnet der Ausdruck “Geostorm” hier die Einführung der Neuen Weltordnung Gottes mittels seiner Gerichte – im Gegensatz zur New Age Weltordnung durch die heimliche, satanische Elite. Die Gerichte Gottes werden somit aufgelistet und sollen von uns bekämpft werden. Das ist die eigentliche Intention des Films “Geostorm”.

Es beginnt im Film mit dem Beschuss Afghanistans durch einen Wettersatelliten. Die Einnahme dieses Landes spielt offenbar eine Schlüsselrolle und leitet die Gerichte Gottes ein. Afghanistan wurde bereits 1979 von Russland erobert, zwischenzeitlich von den Taliban terrorisiert und nach Beginn des „Kriegs gegen den Terror“ 2001 von der NATO erobert. Dieses „Verteidigungsbündnis“ sorgt seitdem dafür, dass es ständigen Bürgerkrieg dort gibt und die Gerichte Gottes mithin nicht abreißen in diesem Land.

Dann flieht der indische Satellitenexperte Cheng (Daniel Wu) in seinem winzigen Smart vor einer Serie unterirdischer Gasexplosionen in Hong Kong, die durch unterirdische Erhitzung verursacht werden. Die Übergabe Hong Kongs durch Großbritannien an China geschah 1997. Seitdem muss diese Stadt unter kommunistischer Herrschaft leben.

In Tokyo (Japan) gehen riesige Hagelkörner nieder. Als nächstes folgen massive Wetterkatstrophen in Brasilien, Mexico, Rumänien und Serbien. Rio de Janeiro (Brasilien) wird vereist. Ob der Film damit auf die tödliche Schlammlawine 2010 in Rio anspielt? Auch Brasilien hat mit immer schlimmer werdenden Dammbrüchen, Überschwemmungen, Erdrutschen, verheerenden Waldbränden usw. zu kämpfen. Der weltbekannte Karneval in dieser Stadt trägt bestimmt wesentlich dazu bei, Gott zornig zu machen. Und auch hier werden Seine Gerichte nicht abreißen.

Orlando (Florida, USA) wird von einem riesigen Wirbelsturm zerstört. Die Moxley Arena, in welcher der Präsident kurz vorher eine Rede gehalten hat, geht in Flammen auf. Alle zukünftigen Präsidentsschaftskandidaten sterben auf einen Schlag.
Amerika hat oft mit Wirbelstürmen an der Ostküste zu kämpfen. Richtete nicht Ende August 2005 der Hurrikan Kathrina besonders im Großraum New Orleans (Lousiana, USA) gewaltige Zerstörungen an? Dieser Wirbelsturm könnte sehr wohl ein künstlich herbeigeführtes Wetterereignis sein, das die Oligarchie im Hintergrund für sich nutzte. Der wahre Grund war aber, dass Amerika für seinen Abfall von Gott bestraft werden sollte. Ich denke jedoch, dass wir nicht Menschen die Ehre geben dürfen. Es sind weiterhin die Engel Gottes, welche solche Katastrophen im Auftrag Gottes herbeiführen – so, wie es schon immer gewesen ist; denn Gott „macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen“ (Ps. 104,4; Hebr. 1,7).

Daraufhin schmilzt der schöne weiße Schnee auf dem Dach der Basilius Kathedrale in Moskau (Russland), bevor das orthodoxe Gotteshaus in Flammen aufgeht. Russlands Vertrag mit dem Haus Warburg lief 2016 aus und wurde nicht erneuert. Das bedeutet, dass die Rothschilds keine Kontrolle mehr über die russische Nationalbank haben und daher zum Krieg blasen – die Basilius Kathedrale brennt.
Noch bevor der “Geostorm” beginnt, frisst sich ein Zerstörungsstrahl in Richtung Duma in Moskau, der dann noch rechtzeitig abbricht. Aber das Gebäude brennt bereits. Russland scheint eine Rückbesinnung auf sein orthodoxes Erbe aufzuweisen. Ist es unterwegs in Richtung Neue Weltordnung Gottes? Wird deshalb im Film (und in der Wirklichkeit) zum Kampf gegen dieses Land geblasen?

Dann sind im Film die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) dran. Dubai wird von einem verheerenden Tsunami getroffen. Vom einem der höchsten Gebäude der Welt in Dubai bricht die Spitze ab und dieser Turm steht am Ende schief. Die Bevölkerung in den niederen Stockwerken ertrinkt, aber die Scheichs in den höheren Stockwerken atmen auf, weil sie überleben dürfen. Dubai ist die größte Stadt der VAE und verbündet mit Saudi-Arabien und anderen arabischen Ländern. Das bedeutet wohl, dass die sunnitischen Moslems bereits Teil der New Age Weltordnung sind. Kämpfen sie deshalb gegen den Iran und seine Verbündeten, weil diese (noch) nicht Teil dieser „Ordnung“ sind? Und Russland ist mit dem Iran verbündet …

Monsunwinde in Indien trennen einen kleinen Jungen von seinem Hund. Auch Indien bleibt nicht von schweren Katastrophen verschont. Der Monsun wird jedes Jahr schlimmer, aber vielleicht spielt der Film auf die Katastrophe von Bhopal 1984 an, bei der mehrere Tonnen giftiger Stoffe in die Atmosphäre gelangten. Es war die bisher schlimmste Chemiekatastrophe und Tausende von Menschen starben an ihren unmittelbaren Folgen. Auch Indien verhärtet sich immer mehr gegen Gott und hat unter immer schlimmer werdenden Katastrophen zu leiden.

Damit haben wir fast alle BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Süd Afrika) versammelt. Die Abkürzung BRIC wurde ausgerechnet von Jim O’Neill, Chefvolkswirt der Großbank Goldman Sachs, geprägt, welcher sie seit Ende 2001 (!) in einer Reihe von Veröffentlichungen verwendet. Diese Großbank ist auch nichts weiter als ein Handlanger der internationalen „Elite“. Sie rechnen alles ein, auch die BRICS-Staaten.

Die Leitung der “Dutch Boy” ist im Film in den Händen von USA und China. Dadurch wird Eingeweihten ziemlich klar gemacht, dass das vordergründige Säbelrasseln nichts als Augenwischerei ist, weil die beiden Supermächte schon immer mit Satan an der Errichtung der New Age Weltordnung zusammen arbeiten und das auch in Zukunft vorhaben.
Und wieso wird die internationale Raumstation gerade mit Holland in Verbindung gebracht? Sie wird ja als „Holland-Junge“ bezeichnet – angeblich nach einem holländischen Jungen, der ein Loch im Deich mit seinem Finger stopfte. Oder ist sie doch ein „Kind“ der Holländer? Steht vielleicht doch das holländisch-englische Imperium dahinter? So sieht es jedenfalls aus.

Wieso ist ausgerechnet eine deutsche Thermosphären-Expertin die Leiterin der ISS? Ganz unüblich wird sie in keiner Weise als böse Nazi-Braut dargestellt und macht auch kaum Fehler. Wird der deutschen „Führerin“ hier versichert, dass sie brav ist und alles richtig macht? Daher wohl der Slogan: „Weiter so!“ (oder „Yes, we can!“).

Wurde die ISS vielleicht gar für den im Film angegebenen Zweck gebaut? Werden von hier die militärischen Satelliten gelenkt, welche das Wetter auf Erden steuern und jederzeit Katastrophen auslösen können? Es scheint so.

Ausgerechnet der „Verschwörungstheoretiker und Querulant Jake Lawson löst das Problem am Ende. Ohne ihn könnte der “Geostorm” nicht gestoppt werden. Will uns das System damit sagen, dass die New Ager, die im Moment von den kontrollierten Massenmedien noch verschrien werden, am Ende die entscheidende Rolle bei der Übernahme der Welt durch die verborgene Elite spielen werden? Mir scheint es fast so. Satan ist sehr listig. Er lässt eine Randgruppe schlecht dastehen, damit sich viele Protestler darin sammeln. Und am Ende bringt er sie alle groß raus und hat damit auch die ganzen Aufmüpfigen instrumentalisiert. Könnte es nicht sein, dass es genau so läuft?

 

IV. Fazit:

Der Film wurde aufwändig und teuer produziert und man hat sich 3 Jahre Zeit gelassen, um seinen Eindruck besonders wirkungsvoll zu gestalten. Dennoch ist “Geostorm” wieder nur ein Steinchen in einer langen Reihe von Filmen, welche die Bürger dieser Welt auf die New Age Weltordnung einschwören und den Eingeweihten berichten sollen, was eigentlich hinter den Kulissen läuft. Außerdem soll der Streifen seinen Beitrag leisten, um die gesamte Menschheit zu einem riesigen „Organismus“ zusammenzuschweißen – und zwar in Rebellion gegen den allmächtigen Gott. Ihn brauchen wir angeblich nicht, weil wir als Menschheit ja auch ohne ihn alle Probleme in den Griff bekommen.

Der “Geostorm” ist das Gericht Gottes über die Gottlosigkeit der Menschheit. Aber in typisch satanischem, verqueren Denken werden diese Katastrophen umgedeutet und als das Böse schlechthin dargestellt, das wir gemeinsam bekämpfen müssen.

Der Initiator dieser weltweiten Katastrophen ist der amerikanische Außenminister mit seinen Helfern aus Großbritannein und osteuropäisch aussehenden Bodyguards. Das lässt hoffen, dass es noch etliche in Amerika, Großbritannien und der Russischen Föderation gibt, die sich unserm Gott wieder zuwenden. Sie werden im Film als abgrundtief böse dargestellt. Diese Gerichte sind aber von Jesus (s. Offb. 6-19), dem allmächtigen Gott, der sie ausführt, weil die Menschheit von ihm abgefallen ist. Der Film hinterlässt den Eindruck, dass diese Gerichte um jeden Preis vereitelt werden müssen und sich die ganze Menschheit dagegen verbünden muss.

Wir Christen können so etwas zwar ansehen, aber keineswegs gutheißen. Diese Welt gehört Gott. Und Jesus ist bereits als Herrscher auf ihr eingesetzt: „Ich habe meinen König eingesetzt …“ sagt Gott in Psalm 2,6. Juristisch vollzogen wurde das durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Und ER wird bald wiederkommen, um seine Herrschaft anzutreten. Die Gerichte Gottes über diese Welt sind notwendig und sollen von uns nicht als etwas angesehen werden, was wir um jeden Preis verhindern müssen. Eine gottlose Welt im gemeinsamen Aufstand, als Verschwörer gegen IHN zusammenstehend, hat nichts anderes als die immer schlimmer werdenden Gerichte Gottes verdient. Insbesondere wir Christen sollten uns nicht dagegen einnehmen lassen.

Diesen ganzen Aufstand der vereinigten Menschheit gegen Gott hat es schon einmal gegeben, nämlich durch Nimrod in Babel. Daher wurde ja auch damals der Turm gebaut, damit die Menschen zusammenstehen in ihrer Verschwörung gegen den Allmächtigen. Und Gott hat sie durch die Sprachverwirrung gerichtet und auseinander getrieben. Jetzt am Ende der Zeiten wird wieder versucht, die Menschheit für diesen Endkampf gegen Gott zusammenzuschweißen. Und wieder werden die Gerichte Gottes es verhindern.

Niemand kann die Errichtung des Reiches Gottes auf Erden verhindern – auch die gesamte Menschheit nicht. Und wer sich dazu mit Satan verbündet, wird ein schlimmes Erwachen erleben. Wir Christen richten uns besser auf alles ein, was kommen muss, und lassen die Welt um uns her ihren Weg in Verderben und Verdammnis allein gehen. Die „Neue Weltordnung“ wird von Jesus eingeführt werden. Daher tut die satanische „Elite“ so, als wenn sie sie einführen wollten. So bewirken sie, dass viele Protestler anfangen gegen sie zu kämpfen. Letztlich kämpft man dadurch gegen Gott und Seine Ordnung, die auf jeden Fall kommen wird. In der Zwischenzeit können sie heimlich ihre New Age „Ordnung“ einführen – denken sie jedenfalls. Wenn sie sich da man nicht vertun …

Psalm 2 ist eine klare Antwort Gottes auf den ganzen wahnsinnigen Aufstand der Menschheit gegen IHN. Daher werde ich ihn zum Abschluss hier in voller Länge anführen:

„Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten. »Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!«
Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm: »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« –
Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum. Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!«
So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!“

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