Filmbesprechung zum Kinofilm „2012“

In dieser Filmbesprechung möchte ich einige Aspekte des 2009 herausgekommenen Films „2012“ aufgreifen. Dabei gehe ich u.a. auch der Frage nach: Kommunizieren die „Erleuchteten“ dieser Erde durch solche Filme? Außerdem arbeite ich die eigentliche Botschaft des Films heraus – und zwar aus christlicher Sichtweise.

I. Inhalt:

Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist; denn nach einer riesigen Sonneneruption mutieren die ausgestoßenen Neutrinos zu einer neuen Art von Kernteilchen, die sich wie Mikrowellen verhalten und den Erdkern schnell aufheizen. Dadurch verschiebt sich die Erdkruste der ganzen Erde – gemäß Theorie von Prof. Charles Hapgood (1958). Die Regierungen der Welt bauen heimlich riesige Archen zur Rettung von etwas mehr als einer halben Million Menschen.

Als Jackson Curtis, Buchautor und Chauffeur des russischen Milliardärs Juri Carpov, und seine beiden Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie in einer Sperrzone auf klare Anzeichen der bevorstehenden Katastrophe. Die U.S. Army nimmt sie fest und bringt sie in eine Forschungseinrichtung mit Bohrturm unter Bewachung durchs Militär. Berater Dr. Adrian Helmsley informiert Jackson, dass sie versuchen herauszufinden, was geologisch eigentlich los ist, und entlässt ihn mit seinen Kindern nach Hause.

Noch im Yellowstone Park wird Jackson von dem „Verschwörungs-Theoretiker“ und Warner Charly Frost informiert, was läuft. Aber erst als die Söhne von Juri Carpov sagen: „Jetzt lachen sie noch, Curtis. Aber wir haben Tickets für ein Mega-Schiff. Wir werden überleben und sie werden sterben.“ (41:10), glaubt Jackson Curtis endlich, was ihm von Charly Frost berichtet wurde. Dies ist ein Wendepunkt im Film. Er holt seine Familie von zu Hause ab und fährt mit ihnen zum Flugplatz, wo er ein Flugzeug gechartert hat. Hinter ihnen hebt und senkt sich die ganze Erde, alles wird in einen riesigen Krater gerissen. Unter Lebensgefahr holt er eine Karte von Charly Frost, auf welcher der Ort in China eingezeichnet ist, an dem die Regierungen der Welt Rettungs-Archen bauen lassen.

Zusammen mit seinem Arbeitgeber gelingt es Jackson und seiner Familie, in einem gekaperten riesigen Transportflugzeug in die Nähe der Archen vorzudringen. Hier helfen ihnen Einheimische weiter, so dass sie sich in eine der Archen schmuggeln können. Durch einen Unfall gefährden sie dabei das Leben aller Passagiere an Bord, können das Problem aber beheben.

Am Ende ist nicht mehr der Himalaya das Dach der Welt, sondern die Drachenberge in Südafrika (2:37:50). Der ganze afrikanische Kontinent wurde angeblich um mehrere tausend Meter angehoben und vermutlich gar nicht überflutet. Die drei funktionstüchtigen Archen nehmen Kurs darauf und der Rest der westlichen Zivilisation findet eine neue Heimat am „Kap der Guten Hoffnung“.

II. Aspekte des Films

Von den vielen Dingen, die in diesem 2:40 h währenden Film vorkommen, beschränke ich mich bewusst auf nur fünf Aspekte:

1. Was bedeutet Wisconsin (USA)?

  • Nach einem schweren Erdbeben in Kalifornien ruft eine Frau auf einem Balkon ihrem Mann zu: „Harry, ich hab’s dir gleich gesagt, wir müssen wieder zurück nach Wisconsin!“ (13:15).
  • Die Erdkruste hat sich um mehr als 23 Grad verschoben. Der neue Nordpol (bzw. Südpol) ist jetzt „irgendwo in Wisconsin“ (1:50:05).
  • Am Ende des Films liest die überlebende Präsidententochter Laura Wilson ihrem Freund Dr. Adrian Helmsley die letzten Sätze des Buches von Jackson Curtis vor. Der letzte Satz: „Auf die eine oder andere Art haben wir alle Verwandte in Wisconsin.“ (2:43:46).

Gemäß Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Wisconsin) gibt es enge geschichtliche Bezüge zwischen Deutschland und Wisconsin. Eingeweihte wissen also sofort, was gemeint ist, nämlich der deutliche Hinweis: „Achtet auf Deutschland!“

Wenn man dann im Film darauf achtet, springt einen sofort die Aussage der deutschen Kanzlerin in Filmminute 2:14:50 an. Dr. Adrian Hemsley überzeugt hier die Regierungschefs, die Passagiere der nicht-funktionstüchtigen Archen mit in die auslaufenden Archen aufzunehmen (2:15:27). Zuerst stimmen die Russen, Chinesen und Japaner dafür. : „Öffnen wir die Tore!“ Dann sagt die deutsche Kanzlerin: „Großbritannien, Spanien, Frankreich, Kanada, Deutschland und Italien – wir stimmen dafür diese Menschen hereinzulassen!“ (2:15:50).

Verblüfft fragt man sich sofort: Ist das nicht genau das, was Kanzlerin Angela Merkel in den letzten Jahren gemacht hat? Sie ist herumgereist und hat alle Flüchtlinge ermuntert, nach Deutschland zu kommen. Dabei hat sie die Grenzen weit geöffnet, so dass hauptsächlich junge, moslemische Männer kommen und das gleich millionenfach. Anschließend hat sie mit allen Massenmedien und den Wirtschaftsbossen zusammen jeden verteufelt, der gewagt hat, etwas dagegen einzuwenden. Deutschland wird gerade regelrecht moslemisch unterwandert. Sehr wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis dadurch ein Bürgerkrieg ausbrechen wird.

Ist solch ein Film vielleicht eine Art der „Aufgeklärten“ bzw. „Eingeweihten“ miteinander zu kommunizieren? Teilen sie sich vielleicht so mit, was in den nächsten Jahren kommen wird? Ich denke schon. Durch den dreimaligen, klaren Hinweis auf Deutschland und die seltsame Formulierung der deutschen Kanzlerin im Film wussten die „Erleuchteten“ dieser Erde, was kommen wird. Regisseur Roland Emmerich teilte ihnen dadurch mit, was geplant war. Deutschland sollte regelrecht mit Ausländern überflutet werden. Sehr wahrscheinlich bedeuten die Tsunami-Flutwellen im Film auch genau das.

2. Religionen

  • In Rio de Janeiro fällt durch die gewaltigen Erdbeben die Christus-Statue (1:03:45).
  • Millionen und Abermillionen von Menschen versammeln sich an öffentlichen Plätzen, um zu beten. Alle großen Weltreligionen werden gezeigt. Sie alle sterben.
  • Der amerikanische Staatssekretär Ennhäuser meint: „Irgendwie nervig, wenn man zugeben muss, dass die Verrückten mit ihren Pappschildern die ganze Zeit Recht gehabt haben.“ (1:04:28). Mit den „Verrückten“ sind die vor dem Endgericht warnenden Christen gemeint.
  • Der italienische Präsident ist zurückgeblieben und „hat es vorgezogen auf Gebete zu vertrauen“. Er wird erbarmungslos sterben.
  • Ein Riss geht durch das berühmte Bild „Die Erschaffung Adams“ von Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle in Rom – und zwar genau dort, wo Adams Hand und Gottes Hand sich berühren (1:43:40). Dann löst sich die Kuppel ab und rollt sowohl über den Papst, als auch über die Kardinäle und die vielen tausenden Beter und zerquetscht sie alle.
  • Der U.S.-Präsident betet in seiner Kapelle. Dadurch verliert er wertvolle Zeit und wird später unter den Hilfesuchenden von einer riesigen Welle und einem seiner eigenen Flugzeugträger (ausgerechnet von der „USS John F. Kennedy“) erschlagen (1:57:14).
  • Der Lama Rinpoche wird durch eine Tsunami-Welle getötet (s. 2:18:48), die selbst die höchsten Berge überschwemmt.
  • Das Kreuzfahrtschiff „Genesis“ geht durch eine Riesenwelle unter (1:46:30). Alle Passagiere ertrinken. „Genesis“ ist aber der Name des 1. Buches Mose!

Viele ihren Gott anbetende Menschen werden im Film gezeigt, aber keiner von ihnen kann gerettet werden. Sie sterben alle.

Dennoch bleibt die Frage im Raum stehen: Warum hilft ihr Gott ihnen nicht?

3. Kunstgegenstände und Tiere

Viele bedeutende Kunstgegenstände werden in den Archen mitgenommen und dadurch gerettet. Die Tarngeschichte dabei ist, dass sie in einem Bunker in der Schweiz verwahrt werden sollen. Der französische Leiter dieser Aktion, der Direktor des Louvre, berichtet seiner Mitarbeiterin Laura Wilson (16:20), dass sie alle belogen worden seien, weil die Kunst-Originale gar nicht in Stollen eingelagert wurden. Als er damit am nächsten Tag an die Öffentlichkeit gehen will, stirbt er am Abend vorher in einem Tunnel durch eine Autobombe. In demselben Tunnel kam 1997 Prinzessin Diana um (s. 18:37). Ob das ein Hinweis darauf ist, dass “Lady Di” plaudern wollte und deshalb umgebracht wurde?

Immer wieder wird im Film klar gemacht, dass alle Regierungschefs der Welt diejenigen umbringen lassen, die etwas von dem Rettungsplan ausplaudern wollten.

4. Zivilpersonen

Von den vielen Zivilpersonen auf der Erde überleben nur äußerst wenige. Nur einige 100.000 Menschen, die wissenschaftlich durch ihren besonders „reinen“ Genpool ausgewählt wurden, haben Zutritt zur Arche. Des weiteren kommen nur hochrangige Politiker dazu. Und um das Ganze finanzieren zu können, wird auch Milliardären, die pro Person 1 Milliarde Euro bezahlen, Zutritt in eine der Archen gewährt. Hier gibt es noch eine weitere Einschränkung: Es überleben nur russische Kinder. Juri Carpov, seine Freundin Tamara und sein Pilot Sascha sterben. Nur die beiden Kinder von Juri schaffen es. Das „Schicksal“ gewährt offensichtlich keinen erwachsenen Russen das Überleben.

Auch die nicht-religiösen Zivilpersonen, die Bescheid wissen, können nicht überleben. Entweder werden sie vorher ermordet, weil sie etwas ausplaudern wollen, oder die Katastrophe erwischt auch sie. Das gilt auch für alle aufklärenden Wächter und Mahner, wie z.B. Charly Frost. Er weiß zwar Bescheid, was kommen wird, kann es aber weder verhindern, noch sich selbst retten. “So what?” möchte man unvermittelt sagen. Was nützt dann das ganze Wissen, wenn man damit nicht überlebt?

Der „gute“ amerikanische Präsident dagegen wollte die Plätze in den Archen eigentlich nach dem Losverfahren belegen. Nicht umsonst geht er mit allen anderen zusammen unter. Auch die chinesischen Arbeiter, die sich unter die Menge gemischt haben, die am Ende eine der Archen stürmt, stürzen alle im Spalt zwischen Rampe und Arche ab. Einfache Arbeiter haben keinen Zutritt!

5. Pässe

In die Arche kommt nur, wer einen grünen Pass hat (1:58:26). Ob das nicht ein ziemlich unverblümter Hinweis auf unser Passwesen ist? Was hat es denn mit den Farben unserer Pässe auf sich? Und wieso bekommen wir alle keinen grünen Pass ausgestellt? Das bedeutet doch etwas. Wenn man sich hier einmal schlau macht, kommt man ziemlich schnell dahinter, dass die rote Farbe unserer Pässe bedeutet, dass wir alle Sklaven ohne Staatsbürgerschaft sind. Einen grünen Pass bekommen die Staatsbürger in einem besetzten Land. Das ist also die Mindestvoraussetzung für die Rettung bzw. für den Eingang in die „Neue Weltordnung“. Und einen blauen Pass erhalten nur Staatsbürger eines freien Landes. Welche Farbe hat ihr Reisepass?

III. Die Botschaft des Films:

Die Analogien zur Arche Noah und der Sintflut sind unübersehbar. Diesmal gibt jedoch nicht Gott den Auftrag zur Bau einer Arche, sondern die Regierungen der Welt. Auch werden die Tiere nicht von Gott dorthin verbracht, sondern sie werden z.B. von starken Hubschraubern dorthin geflogen (s. 1:58:20). Die klare Botschaft lautet daher: Wir Menschen werden uns selbst retten! Wir brauchen Gott nicht.

Auf die Frage: „Warum hilft Gott den Menschen nicht?“ ahnt man bereits die Antwort des Films: Weil alle Religionen nutzlos, ja sogar schädlich sind. Alle Religionen werden mit diesem Film pauschal als nutzlos und schädlich hingestellt. Das Überleben müssen wir selbst durch eine menschliche, ja satanische Philosophie und dadurch sichern, dass wir die Dinge selbst in die Hand nehmen. Wieder suggeriert uns der Film: Wozu brauchen wir Gott überhaupt noch?

Gott hat gesagt, dass die Menschheit nicht wieder durch eine Flutkatastrophe sterben wird (1. Mose 8,21). Dieser Film zeigt genau das Gegenteil und macht damit Gott zum Lügner. Damit reiht er sich ein in den Kanon der modernen Filme, die Gotteshass zeigen. Offensichtlich geht es auch hier wieder einmal darum, die Menschheit auf den finalen Kampf gegen Gott einzuschwören.

Und schließlich, rückt am Ende des Films die sympathische Hauptperson Dr. Adrian Helmsley mit der dargebotenen Alternative heraus:

Er erzählt Laura Wilson, dass unsere Kultur niemals untergehen wird, solange jemand noch Bücher liest wie „Farewell Atlantis“ („Leb wohl, Atlantis“) von Jackson Curtis (1:39:14). Durch dies Buch sind diese drei Hauptpersonen des Films auch miteinander verbunden. Dieses Buch nimmt Helmsley auch mit in seine Arche. Er meint, das Schicksal oder der Zufall oder die Natur (wie man es auch immer nennen mag – auf jeden Fall nicht Gott!) hätten dafür gesorgt, dass alles überlebt, was überleben soll. In diesem Buch entwirft Curtis ein sehr positives Bild vom Menschen und schreibt z.B., dass Menschen selbstlos werden, wenn sie in Not geraten.

Da haben wir es wieder: zentrale Botschaft dieses Films ist das humanistische Manifest. Das ist die Lüge, dass der Mensch in seinem Herzen bereits gut sei und keinen Gott brauche, der ihn errettet. In typischer New Age – Manier verdammt der Film nicht nur alle Religionen und ihre Anhänger und lässt sie mitleidlos untergehen, sondern weist auch die wenigen Überlebenden aus:

1.Es kommen „genetisch reine“ Menschen mit. Die meisten Überlebenden in den Archen wurden von Wissenschaftlern nach ihrer „genetischen Reinheit“ ausgesucht. Das bringt die ganze Arierfrage wieder auf. Gibt es also doch Menschen, die anderen genetisch (und auch sonstwie) überlegen sind und daher überleben werden? Der Film bejaht zwischen den Zeilen diese Ideologie. Zuerst bekommt man es gar nicht so mit. Erst wenn man sich intensiver mit den Aussagen des Streifens befasst, wird einem das ganze ungeheuerliche Ausmaß dieser Aussagen bewusst. Die vielen spannenden Szenen täuschen unser Unterbewusstsein nicht über die ziemlich unverblümten Aussagen hinweg. Man nimmt sie doch auf und sie wirken in einem fort.

2.Es überleben diejenigen, die sich der Neuen Weltordnung verschrieben haben und daher helfen, den New Age – Plan umzusetzen. Daher haben auch hohe Politiker und sehr reiche Menschen Zutritt zu einer der Archen. Sie dienen dieser Ideologie und qualifizieren sich dadurch. Da am Ende nur 3 der 7 Archen funktionstüchtig sind, geht es auch nur noch darum, die Anwärter in der defekten Archen ebenfalls zu retten, auch wenn dadurch die drei Archen überbelegt werden müssen. Das wird dann als „Akt der Menschlichkeit“ hingestellt. Die einfachen chinesischen Arbeiter kommen dabei um. Das ist dann also „Schicksal“.

Der Film ist ein gefährliches Machwerk der „Neuen Weltordnung“ bzw. der „New Age Elite“. Regisseur Roland Emmerich gehört dazu. Am Ende werden nur ca. 500.000 Menschen gerettet. Ob die Zahl vielleicht irgendetwas mit dem klaren Manifest zu tun hat, welches die „Elite“ auf den “Georgia Guide Stones” festhalten ließ?

Und warum ist am Ende Afrika der einzige Kontinent, auf dem man noch wohnen kann? Plant die „Elite“ etwa, die wenigen Überlebenden hier anzusiedeln?

Es würde mich auch mal interessieren, was genau mit den „Archen“ im Film gemeint ist. Hört man nicht manchmal von riesigen unterirdischen Städten, in denen die Elite plant zu überleben? Ist vielleicht das damit gemeint und sind die schwimmfähigen Archen im Film nur eine weitere Ablenkung? Ich würde es den „Erleuchteten“ zutrauen.

Als Christ kann ich nur sagen: Wie froh ich immer wieder bin, dass ich den einzigen Ausweg aus diesem ganzen Wahnsinn gefunden habe. Ich werde bald entrückt (s. 1. Thessalonicher 4,16) und muss nicht mehr miterleben, wie weit über 6 Milliarden Menschen grausam sterben werden. Die im Film dargestellten Pläne Satans und seiner Anhänger werden so oder so nicht zustande kommen. Gott ist und bleibt der Herrscher der Erde und wird am Ende regieren. Halleluja! Jesus Christus ist Herr – und nicht irgendein Götze irgendeiner Religion!

1 Kommentar zu Filmbesprechung zum Kinofilm „2012“

  1. Das Filme versteckte Botschaften haben und höheren Instutitionen dienen ist wohl jeden schon länger klar. Und so manches Mal bin ich auch sehr erstaunt darüber, was so manch einer an Botschaften darin aufdeckt.

    Ich kann mich dem nur anschließen und ich freue mich auf das Himmelreich. Gott wird die üblen Pläne letztlich vereiteln und sein Gericht wird über diese Welt kommen.

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