Mord im Namen Gottes

Was in Paris grade geschehen ist, ist ohne jeden Zweifel sehr traurig. Vor allem und zuerst für die Familien der Opfer, denen es momentan wohl herzlich egal ist, um welcher Werte willen ihre Liebsten grade gestorben sind.

Frankreich wurde in jüngster Zeit bereits öfter Opfer solcher Anschläge und jedes Mal im Namen Allahs, ausgeführt von radikalen extremen Moslems. Und ich behaupte jetzt mal, dass die gemäßigten Moslems damit wirklich nichts zu tun haben möchten und selbst Angst vor deren Fanatismus haben.

Über welchen Gott reden wir hier eigentlich? Ist das der selbe Gott aller Christen und Muslime sowie der Juden?

Wird doch stets behauptet die drei großen Weltreligionen hätten den selben Gott, dann kann ich das hier nur verneinen. Es ist die gleiche Grundlage, aber längst nicht der gleiche Gott. Sind die Juden in der Bibel das genannte Volk Gottes, so sind sie dies auch heute noch. Allerdings haben sie eine besondere biblische Verheißung, die sich am Ende der Zeit erfüllen wird, indem sie Jesus erkennen werden. Wir haben den Juden dennoch viel zu verdanken, sie haben über Jahrhunderte hinweg das Wort heilig bewahrt und in der Diaspora waren sie diejenigen, die trotz großer Verfolgungen für Ihre Peiniger gebetet haben. Und es gibt noch viel mehr was wir diesbezüglich beachten müssen, denn sie sind nach wie vor das Bundesvolk Gottes.

Hier gibt es also eine große Gemeinsamkeit zwischen Juden und Christen, die auf dem tatsächlichen Worten der Bibel beruhen. Während die Moslems sich erst wesentlich später aus einem arabischen Mondgott heraus entwickelt haben. Mohamed, der Prophet war kein anderer als ein Mensch der das Evangelium gehört und anschließend entsprechend verdreht hat.

Solches erleben wir auch heute noch in vielen anderen christlichen Sekten und ist als solches nichts neues. Mohamed hat allerdings seine neue Religion umgehend mit dem Schwert eingeführt und an Stelle der Bibel den Koran eingeführt, der in weiten Teilen textlich zwar der Bibel entstammt, jedoch oft angepasst und umgeschrieben wurde.

Jesus wird auch nicht als Sohn Gottes anerkannt, sondern lediglich als Prophet, die orthodoxen Juden akzeptieren Jesus übrigens auch nicht als Sohn Gottes.

Es geht aber letztlich nicht daran vorbei, dass es nur durch Jesus den Weg zum Vater gibt.

Johannes 14,16
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

Während also die Moslems einen falschen Gott folgen, folgen die orthodoxen Juden ihren alttestamentlichen Gott und beide haben keine Sicht auf den Sohn Gottes, Jesus Christus. Die Christen folgen zwar ihrem Bekenntnis an den Sohn Gottes, sind aber auch weiten teilen durch Spaltungen und unterschiedlichen Sichtweisen vertreten.

Gottes Waffen sind die Liebe und Barmherzigkeit
Gottes Waffen sind die Liebe und Barmherzigkeit

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass der einzig wahre Gott seine echte Gemeinde in den Herzen der Menschen baut. Und das der Weg der Welt, den vorgezeichneten Weg der Offenbarung geht.

Gott hat jedenfalls keine Morde und auch keinen Heiligen Krieg ausgerufen oder befohlen. Sein Name ist auch nicht Allah, sondern Jahwe und Yeshua, bzw. ich bin der ich bin.

2.Mose 3,14
Da sprach Gott zu Mose: „Ich bin, der ich bin.“

Allah hingegen ist ein recht willkürlicher Gott, selbst wenn ein Moslem alles tut was ihn der Koran vorschreibt, so hat er dennoch keine Heilsgewissheit. Denn Allah kann ihn am Ende immernoch abweisen, ganz wie er Lust hat. Und so lebt der Moslem in Dunkelheit und in Angst vor seinem Gott und obwohl er danach trachtet Allah zu gefallen, weiß er nie ob es reichen wird.

Die Juden hingegen sind zum Teil mit einer Decke der Blindheit belegt und sind nicht fähig Gottes Sohn zu erkennen.

Römer 11,25-28
Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Nationen hineingekommen sein wird;  und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: „Es wird aus Zion der Retter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.“ Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte um der Väter willen.

Beachten Sie insbesondere auch den letzten Satz! Auch wenn Sie derzeit dem Evangelium feindlich gesinnt sind, so sind sie doch Geliebte um deren Väter willen.

Die Moslems haben solche Verheißungen jedoch nicht. Für sie gilt das Wort des Evangeliums wie für jeden anderen auch.

Römer 3,22-24
Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus für alle, die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes  und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.


 

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