Petition für Olaf Latzel

Die Peitition ist geschlossen, wir informieren über den weiteren Verlauf und Reaktionen.


Gesamte Anzahl an Unterschriften:   2759
Datum: 28.02.2015


50 Kommentare zu Petition für Olaf Latzel

  1. Jan Hus der Reformator vor Luther wurde in Konstanz verbrand. Freies Geleit war zugesagt. Einhaltung seitens der Kirche (rk) nein. Eine Gans wurde verbrand, ein Schwan begann an zu singen, Luther. Bis heute. Sind wir jetzt in unserer BRD dabei, den Schwan verbrennen zu wollen? Oder haben schon viele Kirchen den Schwan Luther verbrand?
    Ja, Pastors Latzels Wahrheit ist unbequem, biblisch aber nun mal Wahrheit. Man bedenke aber einmal, Reformierte, Puritaner, haben einmal das freie Amerika aufgebaut. Alle wirklichen Werte der BRD, haben christliche Wurzeln. Ohne Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist gibt es keine Freiheit.

    • Hallo Günter,
      ist kein Zufall, heute haben wir in der Hausgemeinde die Predigt von Olaf Latzel gehört und waren alle einer Meinung: „Das sind reformatorische Töne“. Doch wer kann sie vertragen und wer kann sie verstehen. Dann erzählte ich genau dieselbe Geschichte von Jan Hus, der „Gans“ und Luther dem „Schwan“, der 100 Jahre später kam.
      Wir wollen zum 600ten Todestag von Jan Hus, am 6.Juli ein Barcamp in Konstanz machen. Herzliche Einladung dazu. Ich denke wir befinden uns am Ende einer 2. Vorreformation, wie bei Hus damals die Wegbereitung für die Reformation 2.0, die kommen wird (muss), da die erste längst verdunstet ist und die Reformation des Leibes Jesu nicht erreicht hat.

  2. Ich möchte hier gerne auszugsweise einige der Kommentare aus den bisherigen Unterschriften wiedergeben.
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    Pastor Olaf Latzel hält sich an der Bibel. So lautet unser Glaube. „Ein Gott“ u „keine Götze“ . Diese Religionsfreiheit sollten wir doch noch haben. Pastor Latzel hat unsere völlige Unterstützung. Wir sind alle seine Meinung und wenn sie ihn verurteilen dann verurteilen sie auch uns.
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    Für ein freies Land in dem man als Christ nicht verfolgt wird. Diese Situation gibt einen schwer zu denken.
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    Danke Bruder Olaf!
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    Ich bin der Herr,dein Gott,du sollst nicht andere Götter habe neben wir.Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen,weder des,da oben im Himmel,noch des, das unten auf Erden,oder des,das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Olaf Latzel ist ein Mann Gottes . Pastor Latzel hat meinen vollen Respekt. Wir haben Meinungsfreiheit.
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    Herr Latzel macht sehr deutlich wie wir als Christen uns gegenüber Menschen anderer Religion zu verhalten haben mit Barmherzigkeit und Liebe und dass wir uns schützend vor sie stellen, wenn sie verfolgt werden. Der Wahrheitsanspruch allein, den unser (und nebenbei bemerkt fast alle anderen Glaubensrichtungen auch) Glaube ausmacht kann niemals ein Grund für Volksverhetzung sein!
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    Ich bin der Meinung, Herr pfarrer Latzel hat völlig recht mit seiner Predigt. Leute, die die Wahrheit sagen, brauchen wir mehr.
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    Toleranz und Respekt auch für deutsche
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    Danke Herr Pastor Latzel für die Wahrheit die Sie gepredigt haben.Möge Gott mit Ihnen sein.Wir sollen jeden respektieren und lieben, aber die biblische Wahrheit nicht verschweigen! Aber wundern wir uns wegen den Wiederstand?
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    Die Wahrheit möchte keiner mehr hören. Die Bibel keiner mehr lesen. Die wenigen die es doch tun und den Mut haben es friedlich zu verkünden werden nun auch schon bei uns angefeindet und bekämpft. Wacht auf bevor es zu spät ist. Jesus ist Sieger. Amen.
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    Vielen Dank an alle die bisher unterschrieben haben!

  3. Der Inder Vishal Mangalwadi hat ein Buch geschrieben, mit dem Titel: Das Buch der Mitte.
    Untertitel: Wie wir wurden, was wir sind: Die Bibel als Herzstück der westlichen Kultur.

    Dieser Mann versteht von der Bibel mehr, als die heutigen Leitenden der Landeskirchen (allgemein gesprochen).

    Möge dieses Buch hier auch segnend wirken.

  4. Also ich wäre eher dafür, fürs Erste mal schön den Ball flach zu halten und die Staatsanwaltschaft ihre Arbeit machen zu lassen. Offensichtlich wurde hier, von wem auch immer, eine Anzeige gegen Herrn Latzel erstattet. Die Staatsanwaltschaft ist in einem solchen Fall von Gesetzes wegen verpflichtet, einen Anfangsverdacht für eine Straftat zu prüfen. Fällt das Ergebnis negativ aus – wie hier mit 99,9 %iger Sicherheit zu erwarten – passiert gar nichts. Dann war das Ganze am Ende nichts weiter als eine große Medienblase. Und genauso wird es kommen.

    • Selbst wenn dem so ist, so können wir nicht genau wissen was dabei herauskommen wird. Letztlich gibt es noch das Gleichstellungsgesetz und daraus könnte durchaus auch eine Strafverfolgung resultieren. So geschehen bereits in anderen Ländern wie z. B. in Schweden. Wir sind in jedem Fall herausgefordert hierin als Christen zu reagieren.

    • Es muss keine Anzeige vorliegen, die Staatsanwaltschaft kann allein ermitteln oder z. B. auf politischen Druck hin. Ich vermute letzteres auf Grund der Medienhetze. So verstehe ich nicht „Je suis Charlie Hebdo“ oder das, was wir in diesen Tagen mit 70. Jahrestag feiern. Wir Christen bedürfen alle der Vergebung, aber gar nicht zu unserem Glauben, verbunden mit den menschlichen Schwächen einzustehen, wäre fatal. Dürfen wir keine Werte mehr haben? Was ist dann das Fundament unseres Landes, wenn nicht Gott?

      Olaf Latzel hat bibeltreu gepredigt, was ich in der heutigen Zeit schmerzlichst vermisse!!! Wäre ich in meiner alten Heimat wieder ansässig statt hier im Süden, ich würde die 100 Kilometer zu seinen Gottesdiensten fahren und mit Freuden Mitglied seiner St. Martini-Kirche werden!

      • Das scheint nach dem Motto zu laufen:„Du darfst alles Denken, nicht aber alles Sagen.“ Die heutigen Werte bestehen darin, dass das man das Leben über alles stellt und man möchte, dass sich alle vertragen und übersieht dabei die brutalen Tatsachen. Ist schon Schizophren wie das hier mittlerweile läuft und man muss es wohl sagen, wir sitzen alle auf einem Pulverfass was jederzeit hoch gehen kann. Wir haben soviel Unterdrückung und Koruptionen in allen Bereichen und dies vorrangig gegen das einfache Volk, dass es im Grunde gewaltig brodelt.

        Wir als Christen haben eine Antwort darauf, daher sollten sich mehr Prediger deutlich äussern anstatt schwammige politisch korrekte Antworten auszuteilen.

        Matth. 5,16
        So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.

        • Stimme dir zu. Man muss sich nur mal anschauen, wie die Politik und die Gerichtsbarkeit mit Sekten in Deutschland umgeht, namentlich die „Sektenkinder von Lonnerstadt“. Schlimm, bis da mal was passiert ist. Da hat man nichts davon gehört, dass Kirchen oder Gemeinden aufbegehrt haben, im Gegenteil! Der „Guru“ darf immer noch praktizieren etc.

          Es muss einfach mehr mutige Pastoren geben!!!!!!

        • Aha, wo ist denn die Calvary Chapel? Noch nie von gehört. Ich gehe in eine Freie Baptisten-Gemeinde, die in Bayern in der KfG integriert sind. Absolut bibeltreu, nur zu empfehlen, wer eine klare Wortverkündigung bevorzugt in den Wirren der Zeit!

  5. Ich vermisse einen konkreten Petitionstext. Dieser sollte sich vorallem an die Ankläger richten und nicht nur an due Staatsanwaltrschaft – also Politik und Medien. So ist die Sache nicht ausgegoren! Warum glauben wir das, was Latzel gesagt hat? Welche genaue Bitte richten wir an die Empfänger, die Infos bleiben zu sehr im unklaren!

    • Dem Anliegen stimme ich vollkommen zu und bitte dies zu entschuldigen. Wir haben zunächst mal versucht möglichst zügig zu agieren und haben hierin noch keine Erfahrungen. Deshalb haben wir jetzt auch nochmal im Hinweistext konkret nach anwaltlicher Beratung gefragt. Wir werden uns bemühen, die Petition möglichst schnell adäquat, Form- und Sachgerecht auf die Füße zu bringen. Für weitere Vorschläge und Kontaktvermittlungen diesbezüglich sind wir dankbar. Kontaktaufnahme E-Mail: info@leftbehind.de

  6. Als Zitat möchte ich hier noch ein Traktat von Dr. A.W. Tozer einstellen. Die Bezugsadresse kann man im Internet finden.
    Titel eingeben.

    Das Alte und das Neue Kreuz
    Dr. A. W. Tozer

    Gänzlich unbemerkt ist in unserer modernen Zeit ein neues Kreuz in viele gläubige Kreise eingedrungen. Zwar ähnelt es dem alten Kreuz, nur mit dem Unterschied, dass diese Ähnlichkeit eine imitierte ist, und dass es sich dennoch wesentlich von dem alten unterscheidet. Von diesem Kreuz ist eine neue Philosophie auf das Christenleben übergesprungen, und diese neue Philosophie brachte eine neue evangelistische Methode mit sich – eine neue Art der Versammlung und des Predigens. Diese neue Verkündigung gebraucht die selbe Sprache wie die alte, aber der Inhalt ist nicht derselbe und der Schwerpunkt ist verschoben worden.

    Das alte Kreuz hat nichts mit der Welt zu schaffen. Für Adams stolzes Fleisch bedeutet es den Tod. Durch dieses Kreuz verwirklichte sich der Richterspruch, der über dem auf dem Berge Sinai gegebenen Gesetz lag. Das neue Kreuz steht nicht im Gegensatz zur Welt. Es ist eigentlich ein freundlicher Kumpan und, wenn man recht versteht, die Quelle guter, sauberer Unterhaltungen und unschuldiger Vergnügen, Es lässt den Menschen unbehelligt leben. Seine Lebensmotive sind unverändert geblieben. Er lebt noch immer zu seinem eigenen Vergnügen, nur dass er jetzt christliche Lieder singt und sich religiöse Filme ansieht, anstatt anstößige Lieder zu singen oder stark alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Die Betonung liegt noch immer auf Vergnügen, obwohl es nun einen moralischen höheren Standard, wenn nicht gar ei-nen intellektuellen erreicht hat.

    Das neue Kreuz bringt eine neue und völlig unterschiedliche Evangelisationsmethode mit sich. Der Evangelist verlangt keine Absage an das alte Leben, bevor ein neues empfangen werden kann. Er predigt nicht die Kontraste sondern die Ähnlichkeiten. Er versucht, sich dem öffentlichen Interesse anzupassen, indem er zeigt, dass das Christentum keine unangenehmen Forderungen stellt, sondern dasselbe anbietet wie die Welt, nur auf einem höheren Niveau. Das, wonach die sündeverrückte Welt momentan schreit, bietet dieses neue Evangelium, nur mit dem Unterschied, dass das religiöse Produkt besser ist.

    Das neue Kreuz zerbricht den Sünder nicht, es gibt ihm lediglich eine andere Richtung. Es treibt ihn dazu, auf eine saubere und fröhliche Art zu leben und erhält ihm seine Selbstachtung. Dem Überheblichen sagt das neue Kreuz: „Komm und setze dich für Christus ein“ „Komm und rühme dich in dem Herrn“ „Komm und freue dich an der Botschaft der Gläubigen“. Die christliche Botschaft neigt sich also in die Richtung der gegenwärtigen Mode, um sich der Öffentlichkeit anzupassen.

    Der philosophische Beweggrund dieser ganzen Sache mag wohl ein aufrichtiger sein, aber seine Aufrichtigkeit bewahrt ihn nicht davor, falsch zu sein. Er ist falsch, weil er aus der Blindheit heraus geboren wurde. Er schießt vollständig an der Bedeutung des Kreuzes Christi vorbei.Das alte Kreuz ist ein Symbol des Todes. Es ist ein Sinnbild für das jähe, schreckliche Ende des Menschen. Der Mann, der zur Zeit der römischen Herrschaft sein Kreuz die Straße hinuntertrug, hatte sich bereits von seinen Freunden verabschiedet. Er kam niemals zurück. Er ging nicht hinaus, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, sondern es zu beenden. Das Kreuz ging keine Kompromisse ein, milderte nichts, ersparte nichts, es tötete die Menschen ein für allemal. Es versuchte nicht, mit seinem Feind auf gutem Fuß zu leben. Es schlug grausam und hart zu, und wenn es seine Arbeit getan hatte, war der Mann nicht mehr vorhanden.

    Der alte Adam ist zum Tode verurteilt. Da gibt es kein Entrinnen Gott kann keine Frucht der Sünde gutheißen, wie unschuldig oder sogar schön sie auch in den Augen der Menschen sein mag. Gott zerbricht den Menschen, indem Er das Alte in ihm sterben lässt und ihn dann zu einem neuen Leben emporhebt.Die Verkündigung, die zwischen dem Weg Gottes und dem der Menschen freundliche Parallelen zieht, ist von der Sicht der Bibel aus gesehen falsch und ein grausames Vergehen an den Herzen derer, die zuhören. Der Glaube Christi verläuft nicht parallel mit der Welt, sondern durchtrennt sie. Wenn wir zu Christus kommen, bringen wir unser altes Leben nicht auf eine höhere Ebene, sondern lassen es am Kreuz. Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben.

    Wir, die wir das Evangelium predigen, müssen uns nicht als öffentliche Vermittler vorkommen, die gesandt wurden, um zwischen Christus und der Welt ein gutes Einvernehmen herzustellen. Wir dürfen uns nicht einbilden, es sei unsere Aufgabe, Christus dem Fortschritt, der öffentlichen Meinung, dem Sport oder der modernen Bildung anzupassen. Wir sind keine Diplomaten, sondern Propheten, und unsere Botschaft ist kein Kompromiss, sonder ein Entweder-Oder.
    Gott bietet das Leben an, aber kein verbessertes altes Leben. Das Leben, welches Er uns anbietet, ist das Leben aus dem Tode heraus. Es ist immer ein langer Weg bis zum Kreuz. Wer immer dieses Leben haben will, muss sich unter der Zuchtrute Gottes beugen. Er muss sich selbst ablehnen und dem über ihn gefällten, gerechten Richterspruch Gottes beipflichten.

    Was bedeutet das für den einzelnen, für den Verdammten, der in Jesus Christus ein neues Leben finden will? Wie kann diese Theologie in die Praxis umgesetzt werden? Ganz einfach: Der Mensch muss bereuen und glauben. Er muss seine Sünden und dann sich selbst aufgeben. Er darf nichts verdecken, nichts verteidigen, nichts entschuldigen. Er darf nicht mit Gott handeln wollen, sondern muss sich unter dem harten Schlag des Missfallens Gottes (gegenüber der Sünde) beugen und anerkennen, dass er den Tod verdient hat.

    Nachdem er das getan hat, soll er auf den auferstandenen Heiland in kindlichem Vertrauen aufblicken; von Ihm kommt das Leben, Wiedergeburt, Reinigung und Kraft. Das Kreuz, welches das irdische Leben Jesu beendet, macht auch mit dem Sünder ein Ende; und die Kraft, die Christus von den Toten auferstehen ließ, erhebt auch ihn zu einem neuen Leben mit Christus.

    Jedem, der dies lediglich als eine begrenzte und private Meinung der Wahrheit bezeichnet, möchte ich sagen, dass Gott dieser Botschaft – seit der Zeit des Paulus bis auf den heutigen Tag – Sein Siegel aufgedrückt hat. Ob sie nun in solch einer exakten Aussage wie hier wiedergegeben wird oder nicht, dies ist der Inhalt aller Verkündigung, die der Welt durch die Zeitalter hindurch Leben und Kraft gebracht hat. Mystiker, Reformatoren und Erweckungsprediger haben dies immer wieder betont, und Zeichen, Wunder und mächtige Taten des Heiligen Geistes zeugen von der Bestäti-gung Gottes.

    Wagen wir es, als die Erben solch eines machtvollen Testamentes an der Wahrheit herumzupfuschen? Wagen wir es, mit unseren stumpfen Bleistiften die Linien des Planes Gottes zu verwischen oder das uns auf dem Berg Sinai gezeigte Muster zu ändern? Möge Gott das verhüten. Lasst uns das alte Kreuz predigen, und wir werden eine neue Kraft erfahren.

    Dr. A. W. Tozer

    • „Es versuchte nicht, mit seinem Feind auf gutem Fuß zu leben. Es schlug grausam und hart zu, und wenn es seine Arbeit getan hatte, war der Mann nicht mehr vorhanden.“
      Jesus sagt uns, dass wir unseren Feinden vergeben und sie sollen sollen, aber wir sollen auch unsere Perlen nicht vor die Säue werfen.
      Und das Kreuz hat mich nicht grausam und hart geschlagen, Jesus hat mich von der grausamen und harten Welt erlöst! Vor dem Irrtum, mich selbst erlösen zu können.
      Aber ja, ich lebe ein gutes Leben, ich habe eine Wohnung, genug zu essen, Schutz vor vielen Gefahren oder Angriffen, weil ich Deutschland lebe und nicht in einem Land, wo Frauen angegriffen, entführt, vergewaltigt oder getötet werden. Für diese Menschen sich einzusetzen, gebietet das Wort Gottes.

  7. Die Zeitschrift „charlie hebdo“ hat Muslime und Christen auf das Übelste beleidigt und viele schreien: „Wir sind Charlie“! Ein ev. Pastor, der biblisch begründet, seine Meinung vertritt, soll als „Volksverhetzer“ angeklagt werden. Was für zweierlei Maß, Schizophrenie, Deutsch- und Kirchenfeindlichkeit.
    Noch dazu gründet die Vorverurteilung des Pastors auf das herausreißen (hacken) von einigen Worten aus einer ca. halbstündigen Predigt. Also erst komplett anhören, dann Meinung bilden.

    • Mit dem Unterschied, das Christen für ihre Feinde beten und sie nicht grausam massakrieren. Warum also wettert die toleranzbegeisterte Mehrheit gegen friedliebende betende Christen, während radikale Islamisten mordend durch die Lande ziehen?

      Matthäus 10,22
      Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

  8. Die Unvereinbarkeit zwischen Himmel und Erde, zwischen Leib und Seele zu versuchen aufzuheben kann durchaus mittels Symbole einhergehen, ambivalent hierzu sind z.B. Heiligenbilder, Kruzifixe, Reliquien und andere Dinge, die uns Menschen das Überschreitung der Grenzen und Erfahrungen unseres Bewusstseins respektive unseres Diesseits helfend und unterstützend , um dies zu ermöglich. Das Kreuzeszeichen oder das Kreuz symbolisch in den Stuben Gläubiger Menschen hängend, kann z.B., u.a., eine Kommunikationsform sein, weil Transzendenz zuerst einmal nicht direkt ausgedrückt werden kann.

    Von daher gesehen bin ich hier nicht ganz bei den Ausführungen von Pastor Latzel. Ich denke an die Schweißtücher und andere Tücher von Paulus, die bei Menschen bewirkten, dass Krankheiten wischen und böse Geister ausfuhren (Apg.19,12).

    Auf den im neuen Testament hingewiesenen Götzendienst Habsucht/Habgier ist Olaf Latzel nicht eingegangen, aus welchen Gründen auch immer.

    Insgesamt aber ist diese Predigt mit Salz gewürzt (Kol.4,6), und Salz ist etwas Gutes; wenn aber Salz nicht mehr salzt, womit soll man würzen? (Lk.14,34)

    Es gibt keine Alternative, denn: in keinem anderen ist das Heil, auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apg. 4,12).

    • Es mag seelsorgerlich helfen und Symbole können nach außen etwas ausdrücken, zeigt aber letztlich nicht wirklich wo das Herz steht.
      Bzw. steht hier auch immer die Gefahr von Traditionsverhalten und damit eines Götzendienstes im Raum.

      Gottes Wort scheint da eindeutig zu sein. Das vierte Gebot.

      2. Mose 20,4
      Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist.

  9. Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erdulde die Widrigkeiten, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus! (‭2. Timotheus‬ ‭4‬:‭2-5‬ SCH2000)

    • Lieber Günter,

      vielen Dank für den link! Du hast nun schon mehrere Kommentare hinterlassen, vielleicht registrierst du dich und nimmst an der Diskussion im Forum teil?

  10. Warum sitzen im Gottesdienst St. Martini Menschen die ihrer “ Landeskirche “ den Rücken zugewandt haben und sehr viele Kilometer fahren um Pastor Latzel zu hören.? Er lästert nicht und schimpft nicht gegen andersgläubige, er hält sich nur strikt an Gottes Wort und was in der Bibel geschrieben steht. Zur Gemeinde gehören sehr viele ausländische Mitbürger verschiedener Staaten und wir lieben uns von Herzen weil Jesus Christus uns zuerst geliebt hat.

  11. Zwar Bibel treu, aber bei seiner Begeisterung sind ihm nur allzu menschliche, volksnahe Ausdrücke entglitten. Er bereut das Benutzen des „Volksmundes“ sicher schon lange. Ist nicht gerade das Christentum gekennzeichnet durch die „Vergebung“. Man sollte nicht den unbequemen BOTEN „morden“, sondern den Inhalten lauschen und anderen Religionen friedlich entgegentreten. Die Karrikaturen in Frankreich hatten auch die Grenze zur Provokation weit überschritten. Frieden – Amen.

  12. Viele deutsche Christen stehen hinter Olaf Latzel und der Gemeinde. Diese kann sehr froh sein, solch einen Prediger zu haben. Solch ein Wort hört man heute kaum noch. Gottes Segen für die Zukunft.

  13. Mehrere Dutzend Pastoren gegen Einen! Ich wohne in Bayern, hier würde es auch nicht anders aussehen. Dutzende Theologen, die den Sinn der Predigt nicht verstehen können. Wen wundert es da, das Deutschland zum Missionsland geworden ist.

  14. Wenn gegen Herrn Latzel wirklich Anklage erhoben wird, werde ich eine Selbstanzeige erstatten müssen, da ich die Predigt auf Facebook in meinem Profil verlinkt habe … wenn ich da nicht der einzige bin, könnte auf die Strafbehörden ziemlich was zukommen 🙂 Das könnte auch einen Medienrummel geben …

  15. Danke für diese klare Predigt,Pastor Olaf Latzel,das ist ein Weckruf an die tote Christenheit und ein Ruf für eine klare Entscheidung für den Herrn Jesus Christus für jeden einzelnen Christen.Zu der Verleumdungswelle durch diese Predigt fällt mir immer wieder ein: sie (in diesem Fall Ihre Verleumder) gedachten es böse zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen (so viele Aufrufe,um eine Predigt anzuhören,gab es bis jetzt noch nicht, möge der Herr auch diesen Weg benutzen,daß noch Menschen gerettet werden und klare Entscheidungen für den alleinigen Herrn Jesus Christus treffen.Jedenfalls entscheidet sich hier, wer zu IHM wirklich gehört und wer nicht, wer eben nur Namenschrist ist.Der Herr stärke Sie und Ihre Familie und Ihre Gemeinde!

  16. Wir sind bunt – BEK

    Heute habe ich mir nochmals den Medienmarkt angesehen, was im Bezug auf Olaf Latzel so geschrieben wird.

    Dabei fiel mir dann das Johannes Evangelium ein. (ELB 1905) Siehe Text:

    Joh 1,5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt.

    Joh 1,10 Er war in der Welt, und die Welt ward durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.

    Joh 1,11 Er kam in das Seinige, und die Seinigen {Eig. in das Eigene, und die Eigenen} nahmen ihn nicht an;

    Unter dem Motto: Wir sind bunt – BEK, sind in Bremen, die im Johannes Evangelium an gesprochen, Pharisäer vor dem Dom aufmarschiert. Das wahre Wort Gottes hat wirklich bis zum heutigen Tag, eine durchschlagende Wirkung. Der Staatsanwaltschaft in Bremen kann man nur wünschen, klüger zu handeln, als es damals die Römer zur Zeit Jesu auf Erden getan, haben.

    Wenn die Farben „bunt“, richtig ordnet, gemäß der Farbenlehre, dann steht Bremen ein „SCHWARZ“, bevor. Finsternis – wie im dunklen Mittelalter. In diesem Mittelalter liegt auch ein Großteil der heutigen falschen Kirchenlehre begründet.

    Wir können uns nur wünschen, dass der Pfarrer Olaf Latzel genügend Rückgrat hat, um diese Anfeindungen seiner vermeintlichen Pfarrerkollegen durchzustehen. Allerdings muss man immer noch mit dem Falschverhalten der Staatsanwaltschaft, rechnen. Siehe: Rom z. Zt. Jesu.

    Wie sagt doch der Volksmund: Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

    PS: Man lese mindestens die ersten drei Kapitel vom Johannes Evangelium.

    • Wir können ihn in unsere Fürbitte mit einschließen. Wir sollten das. Denn das Gebet eines ernsthaft Glaubenden hat eine große Macht.

      LG Jani

  17. Olaf Latzel beschäftigt mich. Die Predigt vom 18.01.2015 wurde bis jetzt bei YouTube 28.903 mal aufgerufen.
    Hier noch eine, alte, Info aus IDEA, am 10.03.2010 sagte, der ehemalige DDR Pastor und Evangelist, Dr. Theo Lehmann folgendes:

    Hat sich jemand bekehrt? Hat sich jemand beschwert?
    Wenn beide Fragen mit, „NEIN“ beantwortet werden, war die Predigt nicht viel wert.

    Nach dieser Aussage, muss die Predigt vom Pastor Latzel viel wert sein. Ja, einen richtigen Wert haben. Na ja, sie ist nun mal biblisch.

  18. Ev.-lutherische Kirchen und weitere Konfessionen des Protestantismus gründen auf der Lehre von Martin Luther, der deutlich formulierte: „Denn aller Heiden Götter sind Götzen.“
    Olaf Latzel’s Predigtinhalt geht zumindest hierin mit Martin Luther’s geistlicher Auffassung konform.

  19. Es ist Typisch, sagt einer mal was, wird er gleich zum Volksverhetzer.Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Komischerweise darf in Deutschland jeder sagen ,schreiben und machen was will, kein Mensch redet über den Islam der zu Mord und auch Aberkennung das Jesus Gottes Sohn ist/war. Toleranz wird von uns erwartet und eingefordert ,aber keiner macht sich Gedanken darüber, das ein Pfarrer / Pastor heute zu dem stehen kann was in der Bibel steht. So weit ist es schon in Deutschland. Dialog mit anderen Religionen hat bisher nur zu einem geführt, das wir unseren Glauben ,nicht mehr ausleben dürfen oder uns verbiegen müssen. Jeder kann glauben was er will , aber uns in unserer Religion einzuschränken und uns einen Maulkorb verpassen lassen, wo sind wir denn.

  20. Ich kann nur hoffen und beten, das der liebe Br.Olaf das durchhält.Denn, Wahrheit ist ein bittrer Trank, wer in braut, hat selten Gang, denn des Menschen schwacher Magen, kann ihn nur ganz verdünnt vertragen. Ja, heute hat man für alles Verständnis, nur für die Bibel nicht, aber das war früher auch schon so. Heute darf alles in den Dreck gezogen werden, und alle rufen, wir sind Charlie. Aber wenn man sich über Homosexuelle lustig machen würde, was auch nicht richtig ist, dann wäre aber was los. Die Bibel sagt, das die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird. Und da, meine lieben sind wir jetzt. Möge der Herr noch viele Elia ’s erwecken Wir sind nicht Charlie. Wir sind Christen und Deutsche. Gottes Segen.

  21. Es ist wirklich ein gutes Gefühl noch so klare Aussagen von einer Kanzel zu hören. Man fühlt sich in der Welt der Scheinchristen, wie ein Aussätziger, wenistens hier in Bayern. Ich tue, was ich tun muss. Das Wort verkündigen auch wenn es keiner hören will. Seid weiterhin mutig, damit der Segen Gottes auf euch ruht.

  22. Es ist immer wieder tröstlich das es doch noch viele Menschen gibt die an unseren Herrn Jesus glauben. Sein Wort ist die Wahrheit egal was Bischöfe,Kirchenleitungen und andere sagen. Danke Herr Jesus für Pfarrer Olaf Latzel. Segne ihn und seine Familie weiterhin. Amen

  23. Ich freue mich für Bruder Latzen,daß seine Gemeinde hinter ihm steht und sage „Danke“ für seine bibeltreuen Worte.Endlich mal ein Pfarrer der klare,bibelfundierte Worte spricht. Möchten sich viele Pfarrer an solch einer klaren Auslegung der guten,alten Bibel ein Beispiel nehmen. Sie paßt mit allen Auslegungen noch unbedingt in die heutige Zeit.Pfarrer,die etwas anderes behaupten verkünden Irrlehren!!
    Ich wünsche Pfr.Latzen weiterhin Gottes Segen und Kraft.

  24. Hallo,

    schade, dass die Aktivitäten nachlassen. Ich hoffe, es hängt nicht mit der sich ändernden Ausrichtung der FB-Seite „Solidarität für OL“ zusammen. Diese ändert sich schleichend zum rechten Lager, politisch wie auch moralisch. Ich empfehle die Solidarisierung mit der St. Martini-Kirche direkt einzugehen und von der o. g. Seite Abstand zu nehmen, sollte sich an der Ausrichtungsänderung dort nichts ändern. Diese bisherige Änderung ist m. E. kontraproduktiv für das Anliegen von Pastor Latzel!

    • Lieber Erik,

      ich habe mit der Facebook-Seite „Solidarität für Olaf Latzel“ keine offizielle Verbindung und kann daher nicht für deren Aktivitäten sprechen. Mir ist aufgefallen, dass es durch den Beitrag mit Geert Wilders zu Spannungen gekommen ist, und das der Betreiber versucht hat hier eine Brücke zur Grundaussage der Meinungsfreiheit zu schlagen. Im Grunde ggfs. nicht ganz falsch, da es hier allgemein gesprochen um ein Grundrecht geht, andersrum doch wieder nicht ganz richtig, weil es hier gezielt um Glaubensfreiheit und um die Klarheit der Bibel geht.

      Dazu kommt die Person Geert Wilders, der als Rechtspopulist bekannt ist, und selbst wenn sein Statement hier klug und richtig erscheint, bleibt die Motivation dahinter eine andere und steht der von Olaf Latzels Anliegen eher kontraproduktiv entgegen. Eine, selbst wenn auch sicher gut gemeinte, Vermischung der Anliegen halte ich hier auch nicht für richtig. Deshalb werde ich meine Meinung dazu dem Betreiber selbst nochmal mitteilen und werde mich dafür einsetzen, dass er es überdenkt. Eine öffentliche Distanzierung möchte ich nicht so schnell übers Knie brechen, weil wir uns und dem Engagement damit selbst schaden würden.

      Herzliche Grüße
      Bernd

  25. Da ich unter Hochschulreform und Olaf Latzel keinen Kommentar schreiben kann, kein Schreibfeld geöffnet, muss ich es hier, tun.

    Jetzt heißt es ja, auf die Ratten auspassen – so spricht der Volksmund.

    Olaf Latzel hat es mit seiner Predigt bis in die Bremer Bürgerschaft geschafft. Dort versuchen jetzt Politikvertreter, diese Predigt und Aussagen zu beurteilen. Das ist ein hoffnungsloses Unterfangen, weil diese Menschen vom Christ-Sein nun wirklich keine Ahnung haben.

    Ihre vorherrschende Dummheit wird nur noch von Vertretern aus christlichen Kreisen, welche irrtümlich, für Christen gehalten werden, überboten. Das damit bestimmte Pastoren und Leitende der BEK Bremens gemeint sind, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Oder?

  26. Darf ein Parlament eine Predigt bewerten?

    Bremen/Göttingen (idea) – Wie stark darf sich ein staatliches Organ in kirchliche Angelegenheiten einmischen? Anlass für diese Frage ist ein Beschluss der Bremischen Bürgerschaft, in dem sie scharfe Kritik an der Predigt des Pastors der St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, vom 18. Januar übt. Der Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD, Prof. Hans Michael Heinig (Göttingen), sagte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, staatliche Organe seien im Blick auf religiöse Fragen dem Neutralitätsgebot verpflichtet. Er rate deshalb zur Zurückhaltung.

    Streit: Ist der Islam eine „Religion des Friedens“?

    Washington (idea) – Gegen eine Verharmlosung des Gewaltpotentials im Islam haben sich führende Evangelikale in den USA gewandt. Sie werfen unter anderem Präsident Barack Obama vor, mit der Formel, der Islam sei eine durch und durch friedliche Religion, die ganze Wahrheit zu verschweigen

  27. Heute morgen habe ich im Gottesdienst von diesem Vorfall gehört und habe im ersten Moment gedacht das muss schon starker Tobak sein wenn gegen einen Pfarrer wegen Volksverhetzung ermittelt wird.Ich muss erklärenderweise hinzufügen das ich nicht unbedingt so der gläubige Christ bin und so ein paar Probleme mit dem so genannten Christentum und der Institution Kirche habe.Aber die Predigten unseres Pfarrers sind gute Nahrung für meinen Geist.Ausserdem stehen mein Herz und Verstand links.Aber zurück zum Thema. Als ich zuhause war habe ich diese volksverhetzende Predigt im Internet angehört.
    Jetzt frage ich mich wirklich wie bescheuert man sein muss um aus dieser Predigt eine Volksverhetzung heraus zu hören.Der Herr Pfarrer Latzel hat mit klaren Worten (was ich übrigens sehr gut finde) seine Ansichten über seinen Glauben und die biblischen Grundlagen dargestellt.An keiner Stelle in der Predigt gibt es eine Aufforderung zur Gewalt oder Diffamierung Andersgläubiger.Es geht nur um die Stellung eines Gläubigen zu seiner Religion.Und der Satz das wenn Muslime in Not wir Christen uns vor Sie Stellen müssen sagt alles aus.
    Es ist leider ein Problem in Deutschland das wenn man zu gewissen Themen eine klare Aussage trifft wird man sehr schnell in die Rechte Ecke gestellt.Alles was nicht in den mainstream oder der angesagten Politisch korrekten Form passt ist ein faschist.Ich bin überzeugt davon das wenn wir heisse Themen offen und ehrlich diskutieren haben alle etwas davon. Wenn die Konflikte in unsere Gesellschaft nur mit Totschlag Argumenten gedeckelt werden sind wir alle Verlierer.

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