Von der Islamisierung unserer Gesellschaft

Mittlerweile bekommt auch die westliche und europäische Welt immer mehr den Einfluss radikaler Moslems zu spüren. So wurde in England am helllichten Tag ein Mann massakriert und in Australien konnte grade noch eine Gruppe junger Moslems daran gehindert werden, willkürlich Menschen öffentlich zu enthaupten.

Die bei uns oft gut ausgebildeten Moslems finden sich später vorzugsweise in islamischen Krisengebieten wieder. Das fiel nun u. a. dadurch mit auf, als der amerikanische Journalist James Foley von einem Mann aus London exekutiert wurde – im Namen Allahs und des „Islamischen Staats“.

Und bei uns in Deutschland entwickelt sich die Islamisierung, indem unsere gesellschaftlichen Strukturen sich dem Islam immer stärker unterordnen. Moscheen mit den angeschlossenen Kulturvereinen sind nicht selten die Orte der Planung und Durchführung. Mittlerweile werden von Deutschland aus, junge Ausländer in Ausbildungslager der radikalen Islamisten in den Orient geschickt.

Erst 2014 versuchten sich einige Salafisten in Wuppertal als Scharia-Polizei und patrouillierten in orangefarbenen Westen durch die Stadt. Selbstredend, dass die Salafisten im Grunde nur Aufmerksamkeit provozieren wollten, welches Ihnen mit dieser Aktion auch gelungen ist.

Fakt ist, dass der Islam auch bereit ist, sich sehr unkonventionell und über lange Sicht in eine Gesellschaft untergrabend einzuarbeiten.

Indem sie viele Kinder zeugen und möglichst auch Christinnen heiraten und mehr und mehr öffentliche wichtige Ämter besetzen. Geschieht dies, wie einst z. B. Aygül Özkan im Kabinett von Christian Wulf, fallen auch schonmal sehr schnell die Masken. So sagte Aygül Özkan in einem Interview mit dem Focus: „Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen.“

Doch was ist der Islam überhaupt und worüber reden wir hier eigentlich?

Wer war Mohammed?

Mohammed ist der Vater der islamischen Religion, die ursprünglich aus der orientalischen Vielgötterei eines Mondgottes übernommen und mit der christlichen Religion vermischt wurde. [1]Mohammed wurde 569/570 n. Chr. geboren und er starb 632 n. Chr. und wurde 62/63 Jahre alt. Sein Geburtsjahr ist nicht überliefert, aber aufgrund seines Verlaufes, lässt sich sein Geburtsjahr fast genau auf 569/570 n. Chr. bestimmen.

Sein Geburtsort ist Mekka und er gehörte zu dem Stamm der Kuraischiten, in dem seine Eltern, der Sippe der Haschimiten angehörten.

Die Kuraischiten gehörten zur Aristokratie in Mekka, wobei die eingegliederten Haschimiten ohne Ansehen und Würde waren. Dazu kommt, dass Mohammed ohne Vater aufwuchs, da dieser schon vor seiner Geburt verstarb. Seine Mutter war arm und schwächlich und gab ihn zu einer Amme. Seine Mutter verstarb dann, als er sechs Jahre alt war.

Er soll daraufhin liebevolle Annahme bei seinem Großvater gefunden haben, der dann bereits zwei Jahre später ebenfalls verstarb.

Danach kam er in die Obhut seines Onkels und er wuchs dort zwar arm, aber mit vielen Kindern auf.

Aufgrund der Armut in der Familie musste Mohammed schon im Kindesalter mitarbeiten. So wurde er Schaf- und Ziegenhirte und stand damit in der Hierarchie mit der Frauen- und Mädchenarbeit auf unterster Stufe. Das dürfte ihn sehr gekränkt haben und hat ihn sicher sehr viel Spott beschert.

Im Alter von 25 Jahren hatte er das Glück von einer reichen Kaufmannsfrau als Kameltreiber eingestellt zu werden und erhielt dadurch einen erheblichen sozialen Aufstieg. Obwohl sie bereits 40 Jahre alt war, bot sie ihm gegen den Willen ihrer Familie die Heirat an.

Mohammed wird als ein natürlicher herzlicher und freundlicher Mensch beschrieben und so soll dann auch die Ehe sehr glücklich gewesen sein. Bis zu ihrem Tod blieb er ihr treu und nahm sich keine weiteren Frauen, sie hatten 6 Kinder, vier Töchter und 2 Söhne, wobei die Söhne bereits im Kindesalter verstarben.

Befreit von finanziellen Sorgen, konnte er sich nun gedanklich mit seiner religiösen Haltung befassen und dessen Bezug zu Mekka. Ihn befremdete es, dass das Heiligtum »Der schwarze Stein« den meisten nur zum Geschäftemachen diente. Für ihn erschien die Haltung seiner Landsleute gotteslästerlich und dies machte ihn sehr nachdenklich.

Das führte dazu, dass er sich öfters in die Berge zurückgezogen hatte und auch einmal im Jahr in eine Berghöhle um sich seiner religiösen Gefühle hinzugeben. Dabei sind ihm sicher auch die verschiedenen religiösen Ideologien, wie auch das Christentum nahegekommen.

Dies tat er viele Jahre, bis er im alter von 40 Jahren sein Berufungserlebnis hatte. Dieses Erlebnis hatte ihn so sehr mitgenommen, das er sich seiner Frau offenbarte. Sie verstand es als eine Gotteserfahrung und sie bestärkte ihn darin, ein Auserwählter Gottes zu sein.

Die Folge daraus war, dass Mohammed anfing zu predigen und er seine Landsleute darin aufforderte von der Vielgötterei abzulassen und sich dem religiösen Ernst hinzugeben. Außerdem sollten sie den Armen helfen, was der Oberschicht natürlich missfiel und so kamen seine ersten Anhänger hauptsächlich auch aus der Unterschicht.

Im weiteren Verlauf konnte Mohammed zwar auch einige reiche Kaufleute mit Rang und Namen für sich gewinnen, dies führte jedoch zu einer Zuspitzung der schon angespannten Lage. Da Mohammed für seine Gegner unantastbar war und ein Attentat auf ihn einen Bürgerkrieg bedeutet hätte, vergriff man sich vorzugsweise an seinen Anhängern aus der Unterschicht und verfolgte, folterte und schikanierte sie. Als die Lage zu kritisch wurde und nach einer ca. fünfjährigen Wirkungszeit um das Jahr 614/615 n. Chr. als Allahs Gesandter, wanderte Mohammed mit rund 80 Familien nach [2]Abessinien aus.

Fortan versuchte er von dort aus auf seine Heimat Mekka einzuwirken und konnte so noch einen ehemaligen harten Gegner, den Kalifen Omar ibn al Chattab, gewinnen. Insgesamt gesehen war er jedoch im Grunde mit seiner Mission gescheitert, und während er darüber nachdachte, was er noch tun könnte, starben zwei wichtige Menschen in seinem Umfeld. Seine Frau und sein Onkel Abu Talib, bei dem er aufwuchs.

Aufgrund dieser für ihn schweren Leiderfahrung beschloss Mohammed seiner Heimatstadt den Rücken zu kehren. In der Folge gab es Annäherungen nach Jathrib, diese hatten in Mekka von seiner Lehre gehört und waren ihr wohlwollend zugetan. Sie boten ihm einen Stammeswechsel an, den er dann nach einjähriger Vorbereitungszeit am 16. Juli 622 n. Chr. vollzog. Damit verließ Mohammed mit nunmehr 200 weiteren Familien den Stamm der Kuraischiten und trat in derer von Jathrib ein. Dieser Wechsel ging als »Hedschra« in die Geschichte des Islam ein.

Jathrib wurde daraufhin zur Stadt des Propheten und wurde bekannt unter den Namen Medina an-Nabi, in der uns bekannten Kurzform »Medina«. Später wurde dies dann noch besonders gewürdigt, indem man die Zeitrechnung von der Hedschra an rechnete. Der Islam hatte sich somit von der christlichen Zeitrechnung abgewendet und seine eigene eingesetzt.

Medina bestand aus zwei zerstrittenen arabischen Stämmen und drei später hinzugekommenen Judenstämmen. Mohammed wurde in deren Zwistigkeiten mit hineingezogen und wurde aufgrund seines Einflusses als Prophet zum Oberhaupt gemacht. Er handelte klug und schaffte eine gemeinsame Glaubensrichtung und Bürgerordnung und konnte so nun die politischen wie auch die theokratischen Kräfte leiten.

Von den ansässigen Judenstämmen verlangte Mohammed Toleranz, während er gleichzeitig der Meinung war, seine Religion den Juden als Urvolk nahebringen zu müssen. Diese lehnten dies jedoch kategorisch ab und zogen sich nun den Zorn Mohammeds auf sich und es kam zu schweren Verfolgungen unter den Juden. Hier ergreift Mohammed zum ersten Mal das Schwert, um seine Religion gewaltsam umzusetzen.

Das war ein entscheidender Wendepunkt in der islamischen Religion und die Geburtsstunde des Islam als Weltreligion. Da Mohammed von diesen Moment an den Islam als alleinige wahre Religion verstand, die von Christen und Juden entstellt und verfälscht wurde. Mohammed begriff sich dabei stets als ein Gesandter Gottes, ein Prophet der von Gott zu den Arabern gesendet wurde, so wie für ihn Jesus der gottgesandte Prophet der Juden und Christen war. Er betrachtete sich jedoch als letzten von gottgesandten Propheten und damit den Abschluss aller Prophetie.

Die Wahrheit über den Islam

Daraus ergeben sich die für uns heute bekannten Irrtürmer des Islam gegenüber den Juden und Christen. Während Juden und Christen den gleichen Gott meinen, basiert der Islam auf eine Vermischung der jüdisch-christlichen Religion mit dem Mondgott Allah. Es ist somit ganz sicher nicht derselbe Gott, sondern ein Götze, den Mohammed aus den jüdisch-christlichen Glauben heraus in den Islam hineinkopiert hat.

Juden und Christen haben die Bibel mit der Thora als gemeinsame Grundlage, welche über viele Jahrhunderte hindurch peinlich genau immer wieder kopiert wurde. Der Koran hingegen wurde im 7. Jahrhundert geschrieben und ist nichts anderes als eine sehr schlechte Kopie vom Original, die nachweislich immer mal wieder nach Gutdünken umgeschrieben wurde.
Die Sure, eine Art Leitfaden des islamischen Glaubens, fordert an etlichen Stellen immer wieder den Absolutheitsanspruch Allahs ein. Und wenn nötig mit Gewalt und unter Anwendung von Lügen, wobei Juden und Christen das erklärte Feindbild sind.

Die Sure fordert dazu auf diese, wenn möglich zu töten und einen Heiligen Krieg, den Dschihad gegen sie zu führen. Sollte dies nicht möglich sein, erlaubt der Islam diese auf lange Sicht zu unterwandern, um dann irgendwann die Macht zu übernehmen.

Staaten, wie z. B. Afghanistan, wo radikale [3]Islamisten die Macht innehatten, sind daraufhin strukturell zusammengebrochen. Die zutiefst menschenverachtende und frauenfeindliche, lebensverneinende Lebenshaltung, schafft eine reine Männerwelt mit großer Furcht. Alle Moslems leben in stetiger Angst und tiefster Dunkelheit, zum einen vor ihren eigenen System und zum anderen vor ihren eigenen Gott.

Das gesellschaftliche islamische System ist absolut Furchteinflößend und erlaubt den Männern nahezu alles zu tun, was ihnen beliebt. Sie missbrauchen ihre Kinder und Geschwister und zwangsverheiraten noch blutjunge Mädchen, die eigentlich noch Kinder sind. Wer einen neutralen Blick in die islamische Gesellschaft wagt, wird sich davor erschrecken.

Ist das an Hohn noch nicht genug, werden junge missbrauchte Mädchen dann auch noch der Familienehre wegen angeklagt und kurzerhand aufgehängt. Da kommt dann ganz simpel ein Kranlaster vorbei um die Vollstreckung durchzuführen. Oder man greift selbst zum Messer und spart sich das Gerichtsverfahren.

Es gibt sicher auch gemäßigte Teile im Islam, die ähnlich wie Namenschristen sich zwar Moslems nennen, aber im Grunde keine sind, weil sie lau sind. Dort wo dann jedoch entschiedene und radikale Moslems auftauchen, geraten die Namensmoslems unter Druck, weil sie traktiert werden sich entschlossen zu geben. Oder weil man sie dann beginnt zu missbrauchen, so erleben wir hier im Westen immer mehr, dass junge Ausländer das Ziel solcher Kräfte sind, um diese zu annektieren und auszubilden.

Die Furcht vor Allah wiederum treibt sie ihr ganzes Leben rastlos und unter stetiger Furcht an. Das Ziel ins Paradies zu kommen und dort mit 72 Jungfrauen sein Leben verbringen zu können, ist für den Moslem keineswegs ein sicheres Ziel. Denn er muss Allah gefallen und nicht nur alle von ihm geforderten Rituale sein Leben lang einhalten, sondern er sollte vor allem auch einen guten heiligen Dschihad gegen die Ungläubigen führen und wenn möglich sein Leben als Märtyrer opfern.

Selbst wenn er alles das getan hat, wird er nach dem Tod von Allah bewertet werden und Allah kann in seiner Laune ihm dennoch das Paradies verwehren. Und so hat der Moslem, trotz aller Mühen null Gewissheit über sein angestrebtes Ziel und lebt in ständiger Angst vor seinem Gott.

Folgen der Islamisierung

Mit diesem Wissen verstehen wir nun die Hintergründe des Islam und wie die Moslems ticken und vor allem erkennen wir nun mehr die Hintergründe und das Vorgehen mit denen sie unsere heutige demokratischen Gesellschaft untergraben.

»Sie wollen Allah als einzige wahre Religion weltweit durchsetzen«

Wobei die eigentliche Gefahr von den entschiedenen radikalen Kräften ausgeht, die nun auch mehr und mehr unsere Systeme durchdringen. Zum einen, indem sie durch Anpassung wichtige Posten besetzen wollen und durch Assimilierung mit vielen Kindern oder Nachzug ganzer Familien. Zum anderen, indem sie die gemäßigten Landsleute angehen und dort vor allem die Jugend, sowie durch öffentliche Aktionen.

Es werden Aktivitäten umgesetzt, um bei uns Menschen für den Islam zu gewinnen, wobei solche Konvertiten sehr schnell abgeschirmt werden. Nicht wenige missbraucht man, um sie als Attentäter auszubilden und verschickt sie in militärische Ausbildungscamps. Es gibt sichere Kontakte zu paramilitärischen Einheiten innerhalb islamischer Staaten.

Umso dramatischer ist es, dass unsere Bundesregierung Waffen und Panzer an Arabien verkauft, ebenso werden Technologien für die Herstellung von Atomwaffen geliefert. Da man das offiziell nicht darf, hat man dies eben in Einzelteilen geliefert und freundlich umschrieben deklariert. Daran beteiligt, sind etliche deutsche Firmen, die diese Spitzentechnologien an kriegsgefährderte Staaten wie z. B. dem Iran liefern. Man darf sich berechtigt fragen, wie es u. a. möglich ist, dass der IS militärisch so gut ausgerüstet sein kann?

Derzeit sind die Islamisten bestrebt wieder ein Kalifat einzuführen und sie wollen so ein klares Gegengewicht zum Papsttum erreichen. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sieht sich wohl schon als Kalif, zumindest strebt er diese Position an. Die Tatsache, dass die Türkei militärisch hochgerüstet und topmodern ist, prädestiniert ihn seiner Ansicht nach als Kalif.

Die Toleranz gegenüber dem Islam führte hierzulande zu weiteren Zugeständnissen und Umsetzungen. So wird an vielen Schulen erlaubt den Koran zu lehren, was wiederum dazu führt, dass islamische Jungs ihren Lehrerinnen keinen Respekt mehr zollen wollen. Islamische Männer in der deutschen Armee wollen keiner Komandantin unterstellt sein und so hat man auch hierfür Lösungen gefunden. Wir lassen uns damit mehr und mehr assimilieren und passen uns dem Islam an, dabei sollte es eigentlich umgekehrt sein.

Wer bei uns leben möchte und unsere Gastfreundschaft genießt, sollte sich unseren demokratischen Gesetzen unterordnen. Zum Glück mehrt sich der Widerstand im Volk wie auch bei manch einen Politiker. Wir brauchen hier dringend verantwortungsvolles Handeln und wir müssen diesen Kräften deutliche Grenzen setzen.

Die runtergespielte Gefahr

Politiker dieser Tage spielen die Gefahr gerne herunter, indem sie uns Statistiken unter die Nase halten, wonach wir grade mal 3 % Moslems in Deutschland haben. Doch solche Statistiken sind alles andere als zuverlässig. Denn woher werden diese Daten erhoben und wie werden sie ausgewertet, und sind sie überhaupt zuverlässig?

Außerdem haben wir einen stetigen Zufluss an Ausländern aus islamischen Krisengebieten und wir können davon ausgehen, dass die meisten davon Moslems sind. Und so haben die Moslems in Deutschland einen stetigen Zuwachs zu verzeichnen und damit auch verbesserte Kontakte zur Heimat.

Die islamische Gesellschaft in Deutschland ist vermischt, mit den bereits lange eingebürgerten Ausländern und den radikalisierten heutigen Nachzüglern. Solche also, die sich hier eine Existenz aufgebaut haben und sich angepasst haben und quasi eingedeutscht sind.

Und jene, die seit einigen Jahren aus den Krisengebieten zu uns kommen und radikalisiert sind. Und deren Absichten ganz unterschiedlicher Natur sind. Die Alteingesessenen, die meist schon in zweiter und dritter Generation hier sind und in Ruhe hier leben möchten. Und die Neuen, die unsere Gesellschaft an ihre islamische Ideologie anpassen möchten.

Solche Islamisten erheben Ansprüche, so z. B. behaupten Sie, das Deutschland ihnen gehört, weil sie der Meinung sind, sie hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Doch das waren nicht sie, sondern die deutschen Trümmerfrauen und deren Nachwuchs. Und erst danach auch ein kleiner Prozentteil Ausländer, die wir damals eingeladen haben zu uns zu kommen. Und sie fanden hier Heimat, Brot und großzügigen Lohn.

Obwohl die Politik inzwischen in Sachen Integration nachgearbeitet hat, ist eine tatsächliche echte Verbesserung der Situation nicht zu erwarten.

Wir sind als Christen zwar zur Nächstenliebe verpflichtet und Gott fordert uns auf den Fremden wie einen Einheimischen zu behandeln. Allerdings werden an den Fremdling dann auch die gleichen Rechte und Pflichten weitergegeben. Tun sie nicht danach und zeigen sich demnach als Feinde der Gastfreundschaft oder sogar als krieglistige Fremdlinge, so haben sie dieses Recht verwirkt. Wir sind heute durch die aktuellen Geschehnisse in extremer Gefahr unsere Demokratie im Ränkespiel der Politik zu verlieren. Jeden Schritt den wir abweichen, wird im Islam als Sieg gewertet.

 

3.Mose 19,33-34

Wie ein Einheimischer unter euch soll euch der Fremde sein, der bei euch als Fremder wohnt; du sollst ihn lieben wie dich selbst. Denn Fremde seid ihr im Land Ägypten gewesen. Ich bin der HERR, euer Gott.

  1. Mose 5,16

Ein und dasselbe Gesetz und ein und dasselbe Recht soll für euch gelten und für den Fremden, der bei euch wohnt.

[1] Quelle: Islam contra Christentum-Klaus Hoppenworth (Telos-Dokumentation)

[2] Äthiopisches Hochland

[3] Die Taliban


 

10 Kommentare zu Von der Islamisierung unserer Gesellschaft

  1. Ich möchte zum Thema drei Buchempfehlungen geben:
    Das Buch der Mitte, Die offene Wundes Islams, Vishal Mangalwadi.
    Das Buch der Mitte erklärt warum Deutschland und Europa so komplett
    versagen. Das Buch Islam bezieht sich darauf.

    Die IS Krise: Was jeder Christ wissen sollte, Charles H. Dyer, Mark Tobey.
    Einfach mal lesen!
    Günter

      • Hallo Bernd,
        ein Anfang. Die beiden Bücher von Mangalwadi behandeln das Thema
        im Bezug auf Deutschland und die EU wesentlich ausführlicher. Hier wird das Gesamtversagen aufgezeigt.
        Gruß
        Günter

  2. Bernd,

    merkwürdig an dieser von dir beschriebenen Realität, ist, dass das Fortschreiten dieser islamisierenden gesellschaftlichen Entwicklung augenfällig von christlichen Politikern, sowie auf nicht zu übersehende Weise von christl. Kirchenführern Unterstützung erfährt.

    • Hallo Hans-Otto,
      die christlichen Politiker sind ja nun mal keine Christen. Schon gar nicht wiedergeborene Christen. Auch die meisten sogenannten wiedergeborenen Christen sind keine Kinder Gottes.
      Warum?
      Sie können ihre Heilssicherheit, gemäß Luther, in der Regeln nicht beweisen bzw. zum überzeugenden zum Ausdruck bringen.
      Religiöse Christen glauben an Gott, an welchen wissen sie oft nicht, und den Teufel, Satan, die falsche Schlange und die Dämonen haben sie ausgeblendet. Nach dem Motte, daran kann ein moderner Mensch nicht glauben.
      Unsere Politiker sind Ungläubige, können geistlich-göttliche Inhalte nicht glauben und verstehen.
      Dieses trifft auch immer mehr auf sogenannte Wiedergeborene zu.
      Hier nochmals die Frage, erkläre deinen Glauben mit einem Wort.
      Der Römerbrief gibt Auskunft. Der Islam ist Götzendienst, ist einer der Antichristen. Andere Religionen bzw. Religion an sich ist Antichristlich.

      Hans-Otte,
      obwohl du an Bernd geschrieben hast, habe ich einmischend geantwortet.
      MGS
      Günter

  3. Günter,

    um deine „10 000,– € Frage“ beantworten zu können, nehme ich den angebotenen „Joker“ mit dem Hinweis auf Martin Luther bzw. den Römerbrief, nicht in Anspruch.

    Die richtige Antwort lautet………………Gnade! Aus Gnade, mit Gnade,durch Gnade.

    Gruß
    Hans-Otto

    • Hans-Otto,
      nicht traurig sein, einfach dieses labernde Gebet prüfen. Die meisten Christen kennen die Antwort nicht. Also, weiter im Rennen bleiben.
      Günter

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