Wunderbare Gnade

Amazing Grace-Wunderbare Gnade, ein wunderschönes Lied welches die Gnade Gottes beschreibt. Wer kennt dieses Lied nicht? Seine Geschichte ist so erstaunlich wie unbegreiflich, denn ein ehemaliger Sklavenhändler namens John Newton (1725-1807) hat es verfasst und es wurde bis heute weltweit zu einer Hymne.

John Newton war ein verkommener Seemann und Sklavenhändler und war als ein äußerst dreister Gotteslästerer bekannt. Erst ein starker Sturm indem sein Schiff zu sinken drohte brachte die Wende in sein Leben. Zum ersten Mal bekannte er Gottes Hilfe nötig zu haben, indem er sich sagen hörte; Wenn das nicht hilft, möge Gott uns gnädig sein.

Im weiteren Verlauf des Sturmes machte er seinen Dienst am Steuerrad des Schiffes und hatte viel Zeit nachzudenken. Er bekam eine Bibel in die Hand und begann sie zu lesen. Sein Verständnis nahm zu und er erlebte durchdringende Veränderung.

Später diente er über 40 Jahre am Evangelium seiner Gemeinde und noch im seinem Testament drückt er sein Erstaunen über Gottes Gnade an ihm aus.

„Ich befehle meine Seele meinem gnädigen Gott und Heiland an, der mich in seiner Barmherzigkeit verschonte und bewahrte, als ich ein Abtrünniger, Gotteslästerer und Ungläubiger war. Er rettete mich an der Küste Afrikas aus meinem elenden Zustand, indem mich meine hartnäckige Bosheit gebracht hatte. Ihm hat es gefallen (obschon ich völlig unwürdig war), mich sein herrliches Evangelium predigen zu lassen.“

Dieses Zeugnis steht beispielhaft für abermillionen Zeugnisse für die Gnade Gottes in Jesus, die seit Jahrhunderten lebt und bis heute Menschen aus der Sünde und Verlorenheit ins Reich Gottes zieht.

Und hier bewahrheitet sich was Jesus selbst über sich sagte.

Matthäus 12,29
Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht vorher den Starken bindet? Und dann wird er sein Haus berauben.

Das ist es was am Kreuz passiert ist. Jesus brach in das Reich des Satans ein und beraubt ihm seither seines Hauses, indem er Menschen aus der Verlorenheit rettet. Ein Ausweg der noch heute Gültigkeit hat.

Die frühe Gemeinde

Mit dem Opfertod Jesu und seiner Auferstehung begann das Christentum seinen unaufhaltsamen Weg durch die Gnadenzeit. Dabei hat das Christentum verschiedene Metamorphosen durchlebt, wie z. B. die vielen Denominationen und die Inquisition uns zeigen.

Die frühe Gemeinde jedoch bestand einfach nur aus Jüngern die Jesu treu nachfolgten und dies zumeist bis in den Tod. Wer in den ersten drei Jahrhunderten sich zu Jesus bekannte wurde verfolgt und umgebracht. Selbst die Apostel sind bis auf Johannes alle durch die Obrigkeiten verurteilt und hingerichtet worden. Spätere Apostel wie Polykarb ereilte dasselbe Schicksal.

Wahre Jüngerschaft erlitt immer schon Verfolgung und Mord. Während sich das traditionelle Christentum in Konfessionen aufspaltete und sich daraus unterschiedliche Glaubensethiken entwickelten. Man hat sich in theologischen Auseinandersetzungen wie wir sie auch heute noch haben verfangen und hat so das wahre Ziel nach und nach aus den Augen verloren.

Dennoch gab es in den Jahrhunderten immer wieder geisterfüllte Männer und Frauen die sich nicht darin aufgerieben haben, sondern das Reich Gottes in Kraft und Vollmacht gebaut haben. Auch wenn die Unterschiedlichkeiten der Konfessionen zu spürbaren Verlusten geführt hatten, so ging doch noch immer viel Segen von ihnen aus. Allein durch Männer wie Charles Spurgeon, Georg Müller, William Wilberforce und viele andere, die in Treue und großer Geduld ihren Gemeinden gedient haben. Diese sind uns heute zum Vorbild im Glauben geworden.

Hebr. 13,7
Gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! Schaut den Ausgang ihres Wandels an, und ahmt ihren Glauben nach!

Mein persönliches Vorbild wurde Georg Müller, seine Lebensgeschichte hat mich tief beeindruckt. Wer das Buch und den Film kennt, weiß um seine unglaubliche Treue und was er im Glauben umgesetzt hat. Seine Waisenhäuser wurden zu einer Schmiede im Reich Gottes. Aus diesem Dienst sind unglaublich viele berufene Christen in die Welt ausgegangen und noch heute pilgern Zeitzeugen zu seinem Grab in Bristol und erweisen ihn die Ehre.

Gedient in Treue und Geduld

All diese Vorbilder haben ihren Dienst überaus ernst genommen und in absoluter Treue bis zu ihrem Ende ausgeführt. Sie erlitten unglaubliche Schmach durch ihr Umfeld und wurden ausgegrenzt und oftmals übel behandelt.

William Wilberforce hat über 40 Jahre lang für die Abschaffung der Sklaverei in England gekämpft und musste unglaublich viele Demütigungen über sich ergehen lassen, welche auch seiner Gesundheit schadeten. Aber Aufgeben kam nicht in Frage, dass war für diese Generation ein Fremdwort. Schließlich schaffte er den Durchbruch im englischen Unterhaus und die Sklaverei wurde tatsächlich abgeschafft.

Ich habe mich lange Zeit gefragt was damals anders als heute war, dass diese Leute so stark im Ausharren waren? Warum hatten diese geistlichen Leiter irgendwie mehr Kraft und mehr Gottesbezug. Sie scheinen in ihren Aufgaben mehr Segen erlebt zu haben und ihr Glaube scheint größer und fester zu sein, als der unsrige heute.

Beim genauen hinsehen stellte ich dann ein besonderes Glaubensmerkmal bei ihnen fest.

Sie alle lebten das Prinzip der ersten Gemeinde, sie teilten alles und gaben ab. Die Pastoren bekamen keine Grundgehälter, sondern lebten allein von den wöchentlichen Spenden ihrer Mitglieder. Als Georg Müller auch das als zu aufdringlich empfand und die Spendendose vom Pult entfernen ließ, erlebte er dennoch Versorgung. Was für ein Glauben!

Sie verließen sich komplett auf Gottes Zusagen!

Und auch wenn wir uns heute versuchen an diesen Vorbildern zu orientieren, so müssen wir doch zugeben, wie schwach wir doch oft sind und oftmals nicht an diesen Glauben heranreichen.

Dabei scheint in diesen großen Glauben ein göttliches Prinzip zu liegen, denn so sagte uns Jesus selbst.

Matthäus 17,20-21
Er aber spricht zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens; denn wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich weg von hier dorthin, und er wird sich hinwegheben. Und nichts wird euch unmöglich sein.

Die Schaar derer die heute noch so glauben wird immer kleiner und das Ausharren mit seiner Verbindlichkeit hat heute ebenfalls Seltenheitswert.  Unsere Zeit ist davon gekennzeichnet, dass sehr viele Menschen falschen Vorbildern nachlaufen und nicht mehr wirklich gegründet und zugerüstet werden, weder menschlich noch geistlich. Das Internet macht es möglich, dass man in keine Gemeinde mehr gehen muss. Aber auch in den Gemeinden geht es teilweise nicht mehr mit rechten Dingen zu, Sonderlehren machen sich breit und so werden viele neu bekehrte Christen durch falsche Vorbilder in ebenso falsche Lehrbilder geschickt.

Der weltliche Zeitgeist greift immer stärker um sich und der Abfall von Gott ist groß, auch im Hause Gottes.

Doch die Gnade Gottes bleibt bestehen, auch wenn die Endzeit in all seinen Facetten immer stärker sichtbar wird und es für uns Christen auch immer unerträglicher wird. Denn dadurch werden die wahren Nachfolger Jesu bewährt und im Dienst gestärkt. Und auch wenn die Schaar noch so klein sein mag, so vermag Gott viel durch sie zu tun.

Leben in der Gnade Gottes

Doch auch als bereits bekennende Christen erleben wir nicht allein die Gnade der Wiedergeburt, die Gnade Gottes geht noch sehr viel weiter. Wir werden in sein Ebenbild verwandelt und bekommen eine neue Gesinnung.

Eph. 4,21-24
Ihr habt ihn doch gehört und seid in ihm gelehrt worden, wie es Wahrheit in Jesus ist: dass ihr, was den früheren Lebenswandel angeht, den alten Menschen abgelegt habt, der sich durch die betrügerischen Begierden zugrunde richtet, dagegen erneuert werdet in dem Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit

Wir legen den alten Menschen ab, mit seinen Begierden und Verfehlungen und werden im Geiste Christi erneuert. Wer könnte solches aus eigener Kraft schaffen? Ohne die Kraft Jesu würden wir bestenfalls Teilerfolge erreichen, aber niemals eine echte Erlösung. Welch eine Gnade und Liebe hat Gott zu uns Menschen, obwohl wir den Tod verdient hätten. Wir haben ihn abgelehnt, wollten nichts von ihm wissen und hielten ihn bestenfalls für eine Legende oder Mythos.

Jes. 53,3-6
Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. Jedoch unsere Leiden6 – er hat sie getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen. Wir aber, wir hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er war durchbohrt um unserer Vergehen willen, zerschlagen um unserer Sünden willen. Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden. Wir alle irrten umher wie Schafe, wir wandten uns jeder auf seinen eigenen Weg; aber der HERR ließ ihn treffen unser aller Schuld.

Wir erleben Bewahrung und Schutz vor den bösen Dingen in dieser Welt.

Gott hört unser Gebet.

Matthäus 7,7-11
Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird geöffnet werden. Oder welcher Mensch ist unter euch, der, wenn sein Sohn ihn um ein Brot bittet, ihm einen Stein geben wird? Und wenn er um einen Fisch bittet, wird er ihm eine Schlange geben? Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!

Das Evangelium-Gottes Geschenk an die Menschheit

Die Bibel und das Evangelium sind das Geschenk Gottes an die Menschheit, sein Reden in diese Welt hinein. Seine Zeugen, die selbst die Gnade erlebt haben bezeugen nun das wahre Wort Gottes, und dies schon seit Jahrhunderten. Bedenkt man, wie viele Menschen das Evangelium missverstehen, verdrehen und sogar missbrauchen, empfinde ich es als ein großes Geschenk sein Wort verstehen zu dürfen, denn es erscheint mir nicht selbstverständlich zu sein.

1.Petrus 1,12
Ihnen wurde es offenbart, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten im Blick auf das, was euch jetzt verkündet worden ist durch die, welche euch das Evangelium verkündigt haben im Heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist, in welche Dinge Engel hineinzuschauen begehren.

Selbst die Engel im Himmel sind darüber erstaunt und begehren es zu begreifen.

Gottes Gnade in der Endzeit

Gottes wunderbare Gnade hört auch in der endzeitlichen Phase nicht auf. Selbst wenn die Gemeinde bereits entrückt sein wird, geht die Gnade trotz der Gerichte Gottes weiter. Jedoch wird es in der letzten Phase wieder so wie in den ersten drei Jahrhunderten sein, Christen werden dann wieder verfolgt und umgebracht werden. Und doch spricht die Offenbarung von einer unzählbaren Schaar die sich noch zu Jesus bekennen wird.

Nicht nur das, diese unzählbare Schaar wird wieder auferweckt werden, um mit in das tausendjährige Friedensreich zu gehen.

Off. 20,4
Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.

Das erste Mittel dazu werden die zwei Zeugen sein, welche weltweit agieren werden. Ihre Kraft und Vollmacht wird für 3,5 Jahre in diese Welt ausgehen. Und viele werden es hören und sich bekehren. Das zweite Mal wird die Überwindung der zwei Zeugen und ihre Auferstehung sein, wobei ein Erdbeben in Jerusalem geschehen wird. Das wird nochmals viele Seelen berühren. Da die zweite Hälfte die Gottesgerichte schwer zunehmen werden und auf das Ende zugehen, wird das Zeugnis dann wohl nur noch durch Mundpropaganda weitergegeben werden, da es Gemeinden im herkömmlichen Sinne nicht mehr gibt.

Gottes tiefe Liebe zu seiner Schöpfung

Gottes ursprüngliche Absicht mit der Schöpfung war es, dass er sich daran erfreuen wollte. Denn er schuf zunächst eine vollkommene Schöpfung, die Natur, die Tiere und den Menschen. Erst die Erbsünde durch Adam und Eva zog Strafe nach sich, die bis heute anhält. Aber Gott hatte einen Plan B für die Schöpfung, einen Rettungsplan, der nicht nur jeden Menschen gilt, sondern am Ende der Tage auch für eine Wiederherstellung der Schöpfungsordnung im Wesen Gottes sorgen wird. Der zentrale Punkt ist Jesus, der zunächst als unschuldiges Lamm geopfert wurde. Dies sorgte für erhebliche Veränderungen in der himmlischen Welt. Den Jesus hat dadurch eine Tür mitten in das Reich der Finsternis eingebaut und jeder der ihn erkennt und annimmt tritt durch diese Tür in das Reich Gottes ein.

Jesus ist diese Tür!

Johannes 3,16
Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Gott möchte jeden retten und zu sich ziehen und er weint um jeden der verloren geht. Es wird aber große Freude im Himmel sein, über jeden reuigen Sünder.

Lukas 15,7
Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die die Buße nicht nötig haben.

Aber auch in der vorlaufenden Gnade, noch bevor wir überhaupt Jesus angenommen haben sucht er uns und geht uns nach. Wir bekommen Gelegenheiten geschenkt durch Zeugnisse oder Predigten, durch die Bibel oder Zeugen. Sei es ein Nachbar, Arbeitskollege oder sogar durch Engel.

Gott geht dir nach und sucht dich mit seiner Gnade und Liebe anzusprechen.

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt uns die Vaterliebe in aller Deutlichkeit. Er lässt uns gewähren und hindert uns nicht, aber seine tiefe Vaterliebe hört niemals auf. Kommen wir zur Buße und Umkehr, werden wir gereinigt und gewaschen in dem Blut Christi und der Himmel feiert ein Fest.

Denn ein Sünder der echte Herzens-Reue mitbringt, wird zu einem Nachfolger Jesu der 30-, 50- oder 100-fache Frucht für das Reich Gottes einbringen wird.

AMEN

1 Kommentar zu Wunderbare Gnade

  1. Bernd Zitat:
    „Doch auch als bereits bekennende Christen erleben wir nicht allein die Gnade der Wiedergeburt, die Gnade Gottes geht noch sehr viel weiter. Wir werden in sein Ebenbild verwandelt und bekommen eine neue Gesinnung.“

    Plus, mein Leib wird erneuert werden ganz, dass er leuchtet wie der Sonnen Glanz.

    Bernd Zitat:
    „Welch eine Gnade und Liebe hat Gott zu uns Menschen, obwohl wir den Tod verdient hätten.“

    Ja, deshalb, Christus ist mein Leben, sterben mein Gewinn. Mit Freude gehe ich meinen Weg, ich bin versöhnt mit Gott, und werde allzeit und ewig bei Christus leben in Herrlichkeit und Freud.

    Bernd‘s zitierte Bibelstelle:
    „Johannes 3,16
    Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

    Wir lesen Gott hat die Welt geliebt,……….. o.k. und gut………….,Gott hat die Welt geliebt, und seinen Sohn gegeben, das ist es was man sagt, zitiert und weitergibt, . der Hinweis auf das ewige Leben, geht meist verloren oder wird so nicht weiter betrachtet. Das ewige Leben ist das wesentliche Kernstück, die Grundaussage und der Dreh und Angelpunkt des Evangeliums.

    Ewiger Gott und Vater, DU hast uns in deinem Sohn Jesus Christus, dem Auferstandenen, zu einer lebendigen, freudigen Hoffnung des ewigen Lebens berufen, verleihe uns, daß wir durch deinen Geist alle Zeit hier auf Erden, trachten nach dem, was droben ist, bis wir durch Glauben und Hoffen alles überwinden und vor deinem Angesicht die Krone empfangen.
    Wir werden fröhlich sein und singen mit den Engeln und der auserwählten Schar.
    Halleluja
    Ewiges Leben aus Gnade, Ewigkeit Anfang ohne Ende, Ewigkeit ein Freudenwort.

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