Die Corona-Krise

Derzeit erleben wir die weitreichenden Folgen einer Pandemie und keiner kann momentan abschätzen wie lange es andauern wird und was noch auf uns zukommt. Die jetztigen Maßnahmen sind bereits so erheblich, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm sein wird. Es werden viele kleine und mittlere Unternehmen dabei draufgehen und wir werden wohl auch aufgrund dessen so manchen Suizid erleben.

Abgesehen von den wirtschaftlichen und rein menschlichen Folgen, sind wir Christen jetzt besonders herausgefordert. Gottesdienste und Events dürfen nicht mehr stattfinden und das erschüttert auch die Gemeinde Jesu. Vielerorts haben Gemeinden ihre Gottesdienste ausgesetzt und auch viele christliche Werke haben etliche Aktivitäten einstellen müssen. Auch nicht ganz unberechtigt, denn es gab auch in diesem Bereich bereits Ansteckungen mit dem Corona-Virus.

Dennoch wird diese Erschütterung zu etwas führen müssen, nämlich zu einem Umdenken. Was macht die Gemeinde, wenn solche Einbrüche vermehrt kommen oder wenn es zu mehr Verfolgungen kommt. Ist die Gemeinde darauf vorbereitet und kann sie das stemmen?

Es wird schnell klar, dass sie es nicht so gut abfedern kann wie sie es vielleicht gerne möchten. Als Vereine unterliegen sie ohnehin einer gewissen staatlichen Kontrolle und müssen sich den Anordnungen fügen. Wie aber wollen sie in Zukunft ihren Glauben und die Gemeinschaft leben, wenn es denn so nicht mehr möglich sein wird?

Da bietet sich das Hausgemeindemodell gradezu an. Es braucht keine staatliche Kontrolle und keine Gebäude und kann in kleinen Gruppen geführt werden. Vielleicht können die Gemeinden ihre Hauskreise umfunktionieren. Das wäre jedenfalls sinnvoll. Wie man dann allerdings zu größeren Events zusammenkommen will muss abgewartet werden.

Aus der Apostelgeschichte und der ersten Gemeinde können wir lernen.

  • Sie trafen sich in den Häusern
  • Sie aßen zusammen
  • Sie pflegten die Gemeinschaft
  • Sie gaben sich gegenseitige diakonische Hilfen
  • Sie hörten das Wort
  • Sie gaben das Wort weiter

Sie funktionierten als kleine Einheiten wie auch als große Einheit. Wobei die Apostel die Hirten der Gemeinde waren und am Wort dienten. In den Hausgemeinden sollten dies Älteste sein.

Apg. 4,32-35
Die Menge derer aber, die gläubig wurden, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein eigen sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam.  Und mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab; und große Gnade war auf ihnen allen.  Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften und legten ihn nieder zu den Füßen der Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie einer Bedürfnis hatte.

Auch war die erste Gemeinde reich an göttlicher Vollmacht und Autorität, etwas was viele ja heute doch vermissen. Wenn wir uns aber Gott hingeben, so können wir auch das verloren gegangene in uns wiederfinden und ganz neu beleben. Vielleicht ist diese Krise ja ein Meilenstein göttlichen Erbarmens an seine Kinder, um diese wieder auf die richtige Spur zu bringen.

Wir alle müssen endzeittauglich werden.

Die Welt und die Politik nutzt diese Krise um ihre Gesetze durchzubringen, die ansonsten doch eher schwierig umzusetzen wären. Die politische Agenda der Endzeit geht in die totale Kontrolle und Weltherrschaft. Wobei Gottes Agenda die kommenden Gerichte über die verlogene Welt sein wird. Aber nicht ohne die Gemeinde darauf vorzubereiten, denn es soll niemand dabei verloren gehen. Es bietet sich uns also eine Chance. Eine Chance das Ruder herumzureißen und neue notwendige Wege einzuschlagen.

In unseren Tagen wird die Offenbarung ja immer mehr zum Faktum. Es gibt dazu jedoch recht unterschiedliche und bisweilen auch bizarre Ansichten. Das fängt schon beim Thema der Entrückung an, was viele ablehnen oder nicht glauben können. Auch ist für viele der Zeitpunkt der Entrückung eine Streitfrage.

Für mich persönlich ist es sicher, dass sie am Anfang der letzten sieben Jahre geschehen wird. Viele biblische Inhalte beweisen dies meine Ansicht nach und wir sollten uns darauf freuen. Denn die letzten sieben Jahre werden es schwer in sich haben und es wird in dieser Zeit verstärkt um Israel gehen.

Sichere Indikatoren sind der Bau des dritten Tempels und das Auftreten der zwei Zeugen.

Die zwei Zeugen werden das Zeugnis der entrückten Gemeinde in großer Vollmacht übernehmen. Und am Ende wird nur ein gläubiger Überrest aus den Völkern und die 144000 überleben. Ihnen und den Märtyrern jener Zeit ist verheißen im Friedensreich zu leben.

Die Corona Krise ist nur ein Puzzleteil von vielen weiteren Dingen die noch kommen werden. Die Welt hat Gott vor die Tür gesetzt, Gott aber wird nicht tatenlos dabei zusehen, wie seine Ordnungen untergraben und missachtet werden. Millionenfacher Mord an ungeborenen Leben und Genmanipulationen am Menschen sind nur einige der Dinge die hier schieflaufen.  Abgesehen von den sonst noch so im argen befindlichen Unrat. Sei es die Vergiftung unserer Nahrung, die brutale Behandlung des Schlachtviehs und vieles mehr.

Wo man hinsieht geht es insgesamt unmenschlich zu, aber Hauptsache effektiv.

Eine Gesellschaft, die Gott so ablehnt und ihn so missachtet, muss sich nicht wundern, wenn dieser seinen Segen zurückzieht und schlimme Dinge geschehen lässt. Es geschieht nach unserem Glauben und mit dem Maß mit dem wir messen, werden wir ebenfalls von Gott gemessen.

Das göttliche Echo wird kommen, ja es hat sich schon auf dem Weg gemacht.

Folge uns in den Sozialen Medien

4 Kommentare zu Die Corona-Krise

  1. Zitat Bernd: „Eine Gesellschaft, die Gott so ablehnt und ihn so missachtet, muss sich nicht wundern, wenn dieser seinen Segen zurückzieht und schlimme Dinge geschehen lässt.“

    Ja, meiner Meinung nach waren die Schrecken wie zum Beispiel Seuchen, Pest, Dürre und Heuschrecken von je her Hinweise Gottes gewesen, und man kann es drehen und wenden wie man will, sie sind‘s bis heute.

  2. Ja richtig, obwohl diese Krise hausgemacht ist. Schaut man mal auf die unabhängige Berichterstattung kommt da doch recht übles zutage. Da ist zum einen der Coronatest, der bis zu 50% Fehlerqoute hat. Dann kommt die herbe Medikation dazu, mit der solche Patienten behandelt werden. Das sind schon fast Chemotherapien und Menschen mit schweren Vorerkrankungen sterben dann an dieser Medikation.Dann wird auch nicht unterschieden zwischen den Coronatoten und den sonstigen verstorbenen.Und in Italien wo es viele Tote gibt wurden zuvor Zwangsimpfungen mit Menningitis-C durchgeführt. Alleine diese Impfungen sorgt bei 25% der Patienten für Atmungsversagen.

  3. Ja eine zweite mögliche Variante wäre, der Widersacher Gottes, dieses „pfiffiges Kerlchen“, ist Verursacher dieser hausgemachten Krise, Gott lässt es geschehen und ist gespannt wie die Glieder seines Leibes/Gemeinde mit diesem Geist der Angst und der Furcht klarkommen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*