Glühende Kohlen

Sprüche 25,21.22
Wenn dein Hasser Hunger hat, gib ihm Brot zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm Wasser zu trinken! Denn glühende Kohlen häufst du auf sein Haupt, und der HERR wird es dir vergelten.

Im Angesicht unserer Zeit und all dem was so um uns herum passiert, ist diese Haltung eine echte Herausforderung an uns. Haben wir doch eine Regierung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das eigene Volk auszugrenzen und auszunehmen. Und nicht zuletzt findet dann ja auch noch eine Umvolkung statt.

Und viele der Neubürger sind radikal und betrachten unser Land eher als Eroberungsfeldzug. Die vielen Straftaten durch diese Leute sprechen für sich. Bei so viel Ungerechtigkeit und menschenverachtenden Verhalten, soll man sie nun auch noch segnen und sie versorgen.

Als normaler Mensch bin ich dazu nicht in der Lage und habe eher die Motivation mich wehren zu wollen. Doch die Bibel ist hier eindeutig, wir sollen unsere Feinde lieben und ihnen helfen.

Mt. 5,44.45
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist!

Hier geht es um eine klare Aufgabenverteilung und eine Haltung, die wir einnehmen sollen. Und wenn wir es tun, so wird Gott es nicht unbeantwortet lassen. Er wird uns vergelten, heißt nichts anderes, dass er es uns im positiven Sinn anrechnen wird, wenn wir danach handeln.

Und glühende Kohlen die sich auf dem Haupt dessen mehren, wenn er dieses Gnadenangebot weiterhin ablehnt und bekämpft. Und das bedeutet, dass sich Gericht über dieser Person zusammenbraut. Wenn der Herr dann erstmal richtet, wäre es für diese Person besser nie geboren worden zu sein.

Wir können dabei auch Schaden erleiden, wenn uns die Feinde dann verfolgen und töten. Ob wir den Mut dazu aufbringen, auch in tiefster Bedrängnis unser Bekenntnis aufrecht zu erhalten wird sich zeigen. In den ersten drei Jahrhunderten nach Christus war die Christenverfolgung an der Tagesordnung. Die römischen Kaiser hielten sich für Götter und ließen sich vom Volk anbeten, wer das nicht tat war dem Tode geweiht.

Genau dies wird wiederkommen, die Christenverfolgungen in den islamischen und kommunistischen Ländern hat schon jetzt eklatante Ausmaße angenommen. Und Deutschland ist da keine Ausnahme mehr. Während man kalt lächelnd Mörder und radikale Islamisten ins Land holt und ganz offiziell den Schulterschluss mit dem Mullah-Regime übt, heuchelt man hierzulande gegen Rechts und Antisemitismus.

Fakt ist, dass Frau Merkel im Herzen eine Kommunistin geblieben ist und dass sie der Agenda zur Umvolkung folgt. Sie hat dem Antichristen den Weg bereitet und es wird wieder im Chaos enden. Allerdings wird Gottes Agenda eine andere sein und er wird deren Pläne zunichtemachen. Es gibt keinerlei Sicherheiten mehr, Außer das wir im Chaos leben und die Unvernunft regiert und selbst wenn Frau Merkel abtritt, es ist weit und breit kein fähiger Politiker mit Rückgrat in Sicht. Es wird also nur eine weitere Marionette regieren, bis der Antichrist kommt.

Der Weg ist also vorgezeichnet und wir als Christen finden uns in bedrohlicher Lage wieder, aber wir sind berufen zu segnen. Und wenn wir das tun, wird das Gericht Gottes über all diese Ungerechtigkeiten kommen. Dieses Gericht wird so furchtbar und schrecklich sein, dass wir uns das gar nicht ausdenken können.

Und mit diesem Wissen, sollten wir bereit sein gerne zu segnen, denn die Verlorenheit ist eine endgültige überaus schreckliche unumkehrbare Hölle. Dort gibt es kein Leben, keine Hoffnung, keine Ziele, keine Ideale, keine Liebe, keine Zuwendung, sondern nur noch Peinigung der Seele und das auf ewig.

So sollten wir uns eine geistliche Sicht der Dinge aneignen, damit wir im rechten Verständnis Gottes Willen erfüllen können.

Gott segne dich darin!

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1 Kommentar zu Glühende Kohlen

  1. Z.B. einem fahrradfahrenden Schwarz-Afrikaner, der mich auf einem engen Gehweg, fast gerammt hätte, rief ich mit lauter Stimme und sehr erregt zu, gefälligst auf dem gezeichneten Fahrradweg, der genau neben dem Gehweg eingezeichnet war, zu fahren. Er fuhr vom Gehweg runter. Dies war eine sehr provozierende Situation, da mich der Mann schon von weitem sah.

    Innerlich sagte ich: „Ich segne ihn“. Ergo, segnen erhält meine geistliche Gesundheit.

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